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2019-04-21

Debt mystery of Luxembourg



All informations according to tradingeconomics.com:

In year 2017 GDP of Luxembourg amounted to 62,40 billion US$ (62.400.000.000 US$).
In year 2011 GDP of Luxembourg amounted to exactly 62 billion US$ (62.000.000.000 US$).

In year 2017 private sector debt of Luxembourg was 474,84% of GDP
62,4 * 4,4784 = 296,30016 billon US$ (296.300.160.000 US$)
In year 2011 private debt to GDP of Luxembourg was 407,9% of GDP.
62 * 4,079 = 252,898 billion US$ (252.898.000.000 US$)

In year 2017 public sector debt of Luxembourg was 23% of GDP.
62,40 * 0,23 = 14,352 billion US$ (14.352.000.000 US$).
In year 2011 public sector debt of Luxembourg was 18,8% of GDP.
62,40 * 0,188 = 11,7312 billion US$ (11.731.200.000 US$).

So,
in year 2017 public & private sector debt of Luxembourg amounted to 310,65216 billion US$ (310.652.160.000 US$).
In year 2011 public & private sector debt of Luxembourg amounted to 264,6292 billion US$ (264.629.200.000 US$).

In year 2017 population of Luxembourg was 590.000 citizen (habitants).
In year 2011 population of Luxembourg was 510.000 citizen (habitants).

So,
in year 2017 public + private debt per citizen amounted to 526.529,08 US$. (= 468.171,23 €)
In year 2011 public + private debt per citizen amounted to 518.880,78 US$. (= 461.370,63 €)
Private & public sector debt per citizen in Luxembourg amounts approximately to ½ million US$ (constantly between 2010 - 2018)
Quiet a very high amount per citizen, but dear Hans-Werner Sinn, how do you calculated in 2011 1,9 billion € (maybe trillion, cause german word Billionen means english trillion) of public sector + banking debt per citizen in Luxembourg?


Hans Werner Sinn debt calculation differs to tradingeconomics calculation by 380.000%. (That's really quiet a huge difference, in best case, when he meaned trillion it's another factor 1.000 => 380.000.000%)  


Debt comparsion with other countries in year 2017

Germany

Germany pub. + priv. 211,5% debt of 3.677,44 billion US$ GDP
7.777,7856 billion US$ = 7.777.785,6 million US$ total debt in Germany.
7.777.785,6 million US$ / 82,52 million citizen = 94.276 US$.
83.827 € total debt per german citizen.

Austria

Austria pub. + priv. 241,6% debt of 416,60 billion US$ GDP
1.006,5056 billion US$ = 1.006.505,6 million US$ total debt in Austria.
1.006.505,6 million US$ / 8,77 million austrian citizen = 115.690,30 US$
102.868 € debt per austrian citizen.
Austria gdp per capita = 49.129,23 US$
Austria gdp per capita ppp = 45.436,69 US$
Austria gdp per citizen = 47.340,90 US$
Austria gdp per gainfully employed (4,2605 million 82,78% in private sector, 17,21% in public sector) = 97.782 US$ (= 86.944,33 €)
Average income of employed in Austria is (45.345€ labor costs for company) 32.267€ before taxes, 22.640€ after taxes per year (2017).
How gdp per capita ppp is calculated? Are only working people included or retired people too?

Japan

Japan pub. + priv. 483% debt of 4.872,14 billion US$ GDP
23.532,4362 billion US$ = 23.532.436,2 million US$ total debt in Japan.
23.532.436,2 million US$ / 126,7 million japanese citizen = 185.734 US$.
20.787.295¥ debt per japanese citizen

United States

United States pub. + priv. 358,4% debt of 19.390,60 billion US$ GDP
69.495,9104 billion US$ = 69.495.910,4 million US$ total debt in United States.
69.495.910,4 million US$ / 325,7 million american citizen = 213.374 US$.
213.374 US$ debt per american citizen

Switzerland

pub. + priv. 296% debt of 678,89 billion US$ GDP
2.009,5144 billion US$ = 2.009.514,4 million US$ total debt in Switzerland.
2.009.514,4 million US$ / 8,5 million swiss citizen = 236.413,46 US$.
 236.413,46 US$ debt per swiss citizen

Ireland

Ireland pub. + priv. 450,27% debt of 333,73 billion US$ GDP
1.502,686071 billion US$ = 1.502.686,071 million US$ total debt in Ireland.
1.502.686,071 million US$ / 4,8 million irish citizen = 313.060 US$.
278.362 € debt per irish citizen



https://docs.google.com/spreadsheets/d/1HdcmVGGl0WJPWmcv3vqYp5I1lHNFon3yvK0inYzcL9Y/edit?usp=sharing

When looking at GDP per capita, we see that GDP calculaton is often a very big bullshit.
According to tradingeconomics an irish citizen yields almost twice the GDP per capita performance of average japanese citizen. Japan is an industrial export country with at huge positive balance of trade and current account, while Ireland's current account is tiny positive cause of tourism and US tech giants IT cloud services (like amazon cloud Ireland or Microsoft IT departments). Prices in Ireland are very high compared to the rest of euro-area. But blowing up GDP, by increasing prices is a very evil GDP magick in my point view (Really, really)! (And yes, high prices in Ireland are one reason for that "greater" GDP per capita, but that's not the only reason of this GDP distortion). On the other side, Germany artificially shrinks his GDP (according to all other macroeconomic indicators of Germany).

2019-03-10

Kommentar zu ORF-Artikel: Breite Front gegen IV-Vorstoß

Zitat:
IV-Präsident Georg Kapsch hatte vorgeschlagen, das Modell der nunmehrigen Karfreitag-Regelung praktisch auf alle in Österreich geltenden Feiertage umzulegen: Man solle doch sämtliche Feiertage abschaffen – und diese in persönlichen Urlaubsanspruch umwandeln, so Kapschs Vorstoß. 
Quelle: ORF https://orf.at/stories/3114579/

Ich konnte dieses konkrete Statement bisher weder auf https://twitter.com/iv_news noch unter iv.at, verifizieren.´(nähere Details, siehe: http://goo.gl/SycZxG)
Somit sehe ich die ORF Meldung prinzipiell als unbestätigt. (not acknowledged)
Aber falls der vom Staatsfunk veröffentlichte Artikel korrekt, inhaltlich richtlig ist (und wahrheitsgemäß den Tatsachen entspricht), dann habe ich zum Feiertagsthema folgende Meinung:

Analyse von mehreren Standpunkten (Hut aufsetzen, abgewandelt von de Bono)

  1. Ich setze mir den traditionell-kulturellen Volksempfinden Hut auf. Von den staatlichen Feiertagen ist der Nationalfeiertag am 26. Oktober unantastbar. Von den kirchlichen Feiertagen sind Weihnachten und Christtag (24. & 25 Dez.)., heilige 3. Könige (6. Jänner), Ostern (Ostermontag), Allerheiligen (1. November) nicht ohne extremen Unmut seitens der indigen Bevölkerung (und auch der heiligen katholischen Kirche) abschaffbar.
  2. Ich setze mir den Bundesheer (Landesverteidigungs-) Hut auf und bestehe auf den Nationalfeiertag am 26. Oktober, da traditionell die Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz stattfindet und auch am 26.10. stets neue Rekruten angelobt werden.
  3. Ich setze mir jetzt einmal den WKO (Wirtschaftskammer-) Hut auf und analysiere, welche Feiertage welchen Umsatz in welchen Branchen generieren.
    Weihnachten (Geschenke aller Art) und Ostern (Schokohasen, Eier, etc. Lebensmittelwirtschaft!) sind aus wirtschaftlichen Gründen komplett unantastbar.
    Silvester und Neujahr generieren wahrscheinlich angenehm hohe Umsätze in der Gastronomie und Freizeitwirtschaft und die entsprechenden Fachgruppenobmänner/-obfrauen würden heftigst gegen eine Abschaffung protestieren.
    Auch die Spezialregelung beim 8. Dezember (Maria unbefleckte Empfängnis) für Weihnachtseinkäufe wird sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht revidieren lassen.
  4. Ich setze mir den Oppositions-SPÖ Hut jetzt auf und sehe eine Mobilisierungswelle der Sozialdemokratie von gewaltigem Ausmaß, sollte es die blau-schwarze Regierung es auch nur ansatzweise erwägen den sozialistischen Tag der Arbeit am 1. Mai abzuschaffen.
  5. Ganz schnell den Sport-Hut rauf: Das traditionelle Dreikönigsspringen (großes Finale) der 4. Schanzentournee in Bischofshofen macht 3. König unantastbar.
Zusammenfassung aller Hüte:
Neujahr (1.1.), heilige 3 Könige (6.1.), Ostern (Ostermontag), Tag der Arbeit (1.5.), Nationalfeiertag (26.10,), Allerheiligen (1.11.), Maria unbefleckte Empfängnis (8.12.), Weihnachten (24.12.), Christtag (25.12.), Silvester (31.12.) sind nach der kurzen Hut-Analyse unantastbar.

Welche Feiertage bleiben nun übrig?

Es bleiben 6. rein katholisch christliche Feiertage nun übrig, nämlich: 
Christi Himmelfahrt (Donnerstag), Pfingsten (Montag), Fronleichnam (Donnerstag), Maria Himmelfahrt (24.8.), Stefanietag (26.12.).
Von mir aus könnte man alle diese Feiertage streichen und Christi-Himmelfahrt und Fronleichnam einfach auf den davor kommenden oder darauf folgenden Sonntag verlegen und in der Sonntagsmesse das entsprechende Evangelium lesen, bzw. die Fronleichnamsprozession durchführen.

Die ersten 3 Feiertage (2x Donnerstage, 1 Pfingstmontag) gehören im Kirchenjahr alle als Folge zu Ostern. (zuerst ist Jesus auferstanden, dann in den Himmel aufgefahren, dann kam der heilige Geist und die Apostel konnten in allen Sprachen sprechen [Babel tower reversed], Fronleichnam kann eh keiner vernünftig erklären, da wird der Leib Christi (die Hostie) in einer Monstranz unter einem Himmel in einer Proozession aus der Kirche hinaus getragen , es gibt eine Feldmesse und sinngemäß geht es darum, dass Jesus Christus wirklich durch die Eucharistie in Brot und Wein drinnen ist, oder so ähnlich) Die katholische Kirche wird hier mindestens auf 2 unbedingt und sehr beharrlich bestehen, wie ich die Situation einschätze.Maria Himmelfahrt und Stefanietag haben weder im katholischen Kontext, noch im traditionellen Brauchtaum tiefere wichtige Bedeutung, am Stefanietag wollen die Leute angegessen von Weihnachten mit Bauchschmerzen vielleicht noch nicht ganz so gerne arbeiten gehen und chillen den Weihnachtsstress an diesem Tag gerne aus.

Wer kann Feiertagsänderungen gesetzlich durchführen?


Ich vermute mal die Bundesregierung / das Parlament mit einfacher Mehrheit, aber das müsste ich mir näher ansehen und dazu bin ich heute zu müde.


Gute Nacht.

2019-03-01

1. Test aus EU Bürgerkunde (mittlere Reife, nach unten nivelliert).


Was sind die 6 wichtigsten Organe der Europäischen Union?

Antwort:
  1. Europäischer Rat
  2. Europäisches Parlament
  3. Europäische Kommission
  4. Europäischer Gerichtshof
  5. Europäischer Rechnungshof
  6. Europäische Zentralbank (EZB)

Welche Aufgabenbereiche hat der Europarat, welche die europäische Kommision und welche das Europaparlament?

Antwort:

Wer ist Ratspräsident und wer ist Kommisionspräsident der europäischen Union?

Antwort:
Rat: Donald Tusk
Kommission: Jean Claude Junker

Welche Parteien sind im Europäischen Parlament vertreten und wofür stehen sie?

Antwort:

Was sind die wichtigste Geldpolitische Aufgaben der EZB?

  1. Preisstabilität (Inflation <= 2% in der Euro-Zone zu halten)
  2. Hoher Beschäftigungsstand, moderate langfristige Zinsen, Basis für Wirtschaftswachstum, Preisniveaustabilität
  3. Rettung von insolvenzgefährdeten Staaten und Banken
Antwort:
1. Preisstabilität 
2. Arbeitsmarkt, wirtschaftliche Voraussetzungen für Wachstum ist nur ein geldpolitisches Mandat der FED (US-Notenbank), aber keines der EZB.
3. Staaten sind aufgrund der Maastrichtstabilitätskriterien verpflichtet, eigenverantwortlich selbst für die Stabilität zu sorgen, das ist kein Mandat der EZB, war nur eine Feuerwehrmaßnahme von Draghi. Bankenrettungen sind keine Aufgabe der EZB und unüblich, die USA ließ einige Banken und Hedge-Fonds pleite gehen, wie Lehmann Brothers.

Was ist die Aufgabe der EZB bezüglich der Geldpolitik bei europäischen Nicht-Euro Staaten (z.B. Rumänien, Polen)?

Antwort: 
Keine.

(Wird erweitert)

2017-08-20

Was macht die Schweiz besser als Österreich?

1. Die Schweiz hat einen funktionierenden Föderalismus und Österreich nicht.
(In Österreich nimmt der Bund ein und die Länder geben aus.)

2. Die Schweiz hat ein nachhaltig finanzierbares Rentensystem und Österreich nicht, siehe:
In der Schweiz liegt dies für Frauen bei 64 Jahren und für Männer bei 65 Jahren.
(In Österreich liegt das Rentenantrittsalter für Frauen bei 60 Jahren und es wird erst ab dem Jahr 2024 schrittweise angehoben.)

3. Die Schweiz hat 3% Arbeitslosigkeit und Österreich 7,6%.
https://tradingeconomics.com/switzerland/unemployment-rate

https://tradingeconomics.com/austria/unemployment-rate

4. Die Schweiz hat 32,6% Staatsschulden in % des BIP und Österreich 84,6%.
https://tradingeconomics.com/switzerland/government-debt-to-gdp
https://tradingeconomics.com/austria/government-debt-to-gdp

5. Die Schweiz  verteilt 33,6% des BIPs um
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216779/umfrage/staatsquote-in-der-schweiz/
und Österreich 51% des BIPs.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217706/umfrage/staatsquote-in-oesterreich/

Also ⅓ der Leistung aller Schweizer wird an Arme und Bedürftige umverteilt und für Bildung, Infrastruktur, Gesundheit, Verwaltung, Heer, Polizei, Gerichte,  u.s.w. ausgegeben und in Österreich ist es mehr als die Hälfte der Leistung aller Österreicher. Ich halte Staatsquoten jenseits der 50% für eher problematisch. (Optimal ist die Staatsquote meiner Meinung nach zwischen 30% - 48% je nach Struktur des Staates, darunter wird es eher anti-sozial und darüber ist die Last für die Leister zu hoch.)
Nun ist es aber so, dass Heer, Polizei, Bildung, Gesundheit in der Schweiz nicht unbedingt schlechter sind (vermutlich sogar besser sind) als in Österreich.
(Anmerkung: Das Heer und die Polizei werden in Österreich aber auch nicht wirklich sehr stark subventioniert.)

6. Beim Pisa-Test im Bereich Bildung schneiden die Schweizerinnen auch besser ab als Österreicherinnen, besonders in Mathematik:
https://www.nzz.ch/schweiz/pisa-studie-2015-schweizer-15-jaehrige-rechnen-europaweit-am-besten-ld.132847

7. Obwohl die Steuern und Abgaben in der Schweiz viel niedriger sind als in Österreich und die Firmen mit dem gleichen Brutto Budget mehr Arbeiter einstellen können aufgrund der niederen Steuern und Abgaben, gibt es in der Schweiz weniger manifeste Armut als in Österreich. (Klingt komisch, ist aber so.)
Siehe: https://www.lohncomputer.ch

Die Schweiz ist extrem neoliberal föderalistisch friedliebend, aber ist das wirklich so das schlechteste für ein kleines Alpenland?

Tja, die Babyboomer gehen sicher in 5-15 Jahren sowohl in Österreich als auch in der Schweiz so ziemlich sicher in Rente, nur die Schweiz ist für dieses sehr vorhersehbare Ereignis sehr gut gerüstet, Österreich leider weniger. (Not my cup of tea anymore).
Quelle: CIA

2017-04-10

Österreich & EU basieren auf Rechtsstaatlichkeit

Das ist nicht der wilde Westen oder mittlere Osten,
hier gehen wir bei Unrecht zu Gericht.
Neither guns & glory, nor djihadi allahu akbar!
§ 288 StGB Falsche Beweisaussage
bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe
  1. (1) Wer vor Gericht als Zeuge oder, soweit er nicht zugleich Partei ist, als Auskunftsperson bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch aussagt oder als Sachverständiger einen falschen Befund oder ein falsches Gutachten erstattet, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
  2. (2) Wer vor Gericht eine falsche Beweisaussage (Abs. 1) unter Eid ablegt oder mit einem Eid bekräftigt oder sonst einen in den Gesetzen vorgesehenen Eid vor Gericht falsch schwört, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. Einem Eid steht die Berufung auf einen früher abgelegten Eid und bei Personen, die von der Pflicht zur Eidesleistung befreit sind, die anstelle des Eides vorgesehene Beteuerung gleich.
  3. (3) Nach den Abs. 1 und 2 ist auch zu bestrafen, wer eine der dort genannten Handlungen im Verfahren vor einem Untersuchungsausschuss des Nationalrates oder einer Disziplinarbehörde des Bundes, eines Landes oder einer Gemeinde begeht.
  4. (4) Nach Abs. 1 ist auch zu bestrafen, wer als Zeuge oder Sachverständiger eine der dort genannten Handlungen in einem Ermittlungsverfahren nach der Strafprozessordnung vor Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft begeht.

§ 289 StGB Falsche Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde
Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen
  1. Wer außer in den Fällen des § 288 Abs. 3 und 4 vor einer Verwaltungsbehörde als Zeuge bei seiner förmlichen Vernehmung zur Sache falsch aussagt oder als Sachverständiger einen falschen Befund oder ein falsches Gutachten erstattet, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

§ 292 StGB Herbeiführung einer unrichtigen Beweisaussage
Gutgläubige zur unrichtigen Aussage verleiten vor Gericht
=> bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe
Gutgläubige zur unrichtigen Aussage verleiten vor Verwaltungsbehörde:
=> Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen
  1. (1) Wer einen anderen durch Täuschung über Tatsachen dazu verleitet, gutgläubig eine unrichtige Beweisaussage abzulegen (§ 288), ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
  2. (2) Wer auf die im Abs. 1 bezeichnete Weise bewirkt, daß jemand gutgläubig eine unrichtige Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde ablegt (§ 289), ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

2016-12-24

Das eigene und das Fremde - ein historischer unzutreffender reiner Konstruktivismus

Der unabhängige Nationalratsabgeordnete Markus Franz wird nicht müde zu betonen, dass man sich dem Islam und dem Orient gegenüber abgrenzen sollte und zieht eine Grenze zwischen Christentum und Islam.

Nun betrachten wir einmal die faktische Historie.
Herr Franz wird mir sicher zustimmen, dass ein wesentlicher Grundstein unser Kultur auf dem imperium romanum basiert. Nun Nordafrika war nach dem 3. punischen Krieg (Cato maior: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam") Teil des Imperium Romanum, Ägypten seit 31.v Christus nach dem Sieg des Octavian (Augustus) über Marcus Antonius, der vorher liebestrunken eine Provinz nach der anderen Königin Kleopatra schenkte, Israel spätestens im Jahr 70 n. Chr. nach der Niederschlagung im Jüdischen Krieges inkl. Zerstörung des salomonischen Tempels.
Vielleicht ist Herr Franz ja der Meinung, dass im Zuge des Vandalenreiches unter Geiserlich in Nordafrika, die Gegend wieder entfremdet wurde, allerdings waren die Vandalen ein ur-germanischer Stamm und sind damit pre-atavistisch wieder sehr was eigenes.

OK, vielleicht ist Herr Franz ja der Ansicht, dass aufgrund der Kreuzzüge und Türkenkriege das Fremde sehr fremd und feindlich ist!
Nun behaupte ich, dass die Türkenkriege nicht so extrem brutal waren, es waren meiner Meinung eher listenreichen informationsdienstliche Kriege (Türkensturz, getürkte Nachrichten, Tunnel und Gegentunnel bei der Belagerung von Wien, ein und denselben Stier immer anders angemalt auf den Zinnen der Burg zur Schau stellen). Und die Türken hätten diesen Schattenkrieg fast gewonnen, wäre da nicht ein kleinwüchsiger Homosexueller Prinz sich bei den Habsburgern als Feldherr vorstellen, den wegen seiner unmännlichen Art kein anderer europäischer Herrscher in seine Dienste stellen wollte und ein Polenkönig, der lang um den Anteil der potentiellen Beute bei Kriegsgewinn feilschte bevor man sich handelseinig war und Johann III. Sobieski seine Unterstützung bekundete.
Und die Habsburger waren äußerst dankbar, die Polen nahmen die ganze Kriegsbeute mit und Österreich bekam nur die Säcke mit dem Kaffee, den man zuerst für das Futter für die Kamele hielt und Prinz Eugen, der edle Ritter baute das größte prächtigste Schloss Belevedere, das architektonisch und epochal Verseille übertraf, während die Habsburger zur der Zeit noch im leicht mittelalterlichen Wien residierten. (Schönbrunn wurde erst später gebaut) und man ernannte den schwulen Zwerg zum General Feldmarschall und ließ ihm alle seine exzentrischen Eskapaden durchgehen, denn er war Prinz Eugen, der edle Ritter.
Wenn man den 30-jährigen Krieg und die deutsch-französischen Kriege (viele Dinge auf ein is sind verschwunden in Paris, ... vom canis bleibt nur grinis, ... sanguis aus der ensis...) so übertreffen diese sowohl an Grausamkeiten, als auch an Zerstörungen die Türkenkriege bei weitem. (Trotzdem würde niemand Schweden trotz Wallenstein oder Frankreich als das Fremde bezeichnen).

Nun kommen wir zum 1. Weltkrieg, hier war das osmanische Reich Alliierter des deutschen Kaiserreiches und Österreich.


Leider waren militärisch die romantischen Monarchien Österreich-Ungarn und das osmanische Reich die Schwachstellen diese Bündnis. Beide waren militärtechnologisch nicht am Stand der Zeit, beide konnten sich nicht mit der modernen brutaleren Art der Kriegsführung anfreunden und es fehlte beiden an ultimativen deutschen Siegeswillen. Die Briten und Franzosen stachelten außerdem die Balkan Völker bei Österreich-Ungarn und die Araber beim osmanischen Reich zum Freiheitskampf als taktische Kriegslist an. (Die gutmütigen Habsburger hätten den Balkan wie den Ungarn wahrscheinlich in absehbarer Zeit Selbstverwaltung gegeben, nur die Briten hatten ein gewisses Talent seit Lord Byron extrem radikale Freiheitskämpfer zu generieren. post scriptum: Dafür sind die Griechen immerwährend pleite, seitdem sie aus dem gut und effizient verwalteten osmanischen Reich ihre Freiheit erlangten, den Briten war der Kriegserfolg wichtig, deswegen ließen sie ein griechisches System durchgehen, wo alle Staatsdiener ihre ganzen Vettern ebenfalls in den Staatsdienst holen konnten).
Der dem Habsburgerreich ähnliche Alliierte des 1. Weltkrieg ist für Herrn Markus Franz also das Fremde??
Nun, vielleicht liegt es an der Religion.
Der Islam ist neben Christentum und Judentum eine der 3 abrahamitischen Religionen, wahrscheinlich ist die Ringparabel des Humanisten Lessing für Herrn Markus Franz ebenso das Fremde.

Das Fremde laut Herrn Markus Franz interagiert seit dem imperium romanum wesentlich historisch und kausal prägend seit 2000 Jahren mit dem eigenen. Und die Osmanen zerstörten bei der Eroberung von Konstantinopel nicht einmal wesentlich das oströmische Erbe (Hagia Sophia, Hippodrom) und selbst die kyrillischen Ikonen des orthodoxen serbischen Erbes am Balkan blieben im osmanischen Reich weitgehend erhalten)

2016-04-22

Das Budget

Das Budget ist wie in einem Fass und das hat so viel Löcher, dass es egal ist, wie viel man oben hineinschüttet, man muss zuerst die Löcher abdichten und die Löcher sind die Strukturprobleme, die wir haben!

Maria Fekter's Bezeichnung war so prägend, das die neue transparentere und genauere Seite des österreichischen Bundesministerium für Finanzen den Titel 'Das Budget' in memoriam Marie-T. trägt:
Obwohl die Mizzi war eh eine gute Finanzministerin, jetzt trotz HGAA Jersey, sie machte Steuer-abkommen mit der Schweiz und Liechtenstein, sowie Banken-Abgabe.


2016-01-26

Herr مصطفى القائد ist syrischer Flüchtling.

Antwort auf die Empörung der User im Presseforum Artikel:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4912489/Fluchtlinge_Industrie-will-staatlich-gestutzte-Lohne
Es geht nur darum, dass der Staat etwas draufzahlt auf die Löhne und nicht die gesamten Löhne zahlt.

Ein Beispiel:

Herr مصطفى القائد ist syrischer Flüchtling.

Fall 1: Er hackelt bei der IV und bis er angelernt ist, zahlt der Staat ihm sagen wir die halbe Mindestsicherung am Lohn drauf.
Herr مصطفى القائد ist in 1,5 Jahren angelernt.
Kosten für مصطفى القائد
400€ * 12 * 1,5 = 400€ * 18 = 7.200€

Fall 2: Herr مصطفى القائد bezieht 1,5 Jahre Mindestsicherung.
Kosten für Herrn مصطفى القائد
800€ * 12 * 1,5 = 800€ * 18 = 14.400€

Fall 3: Eine links Grüne NGO kümmert sich um Herrn مصطفى القائد
Kosten für NGO
1.000€ * 12 * 1,5 = 1.000€ * 18 = 18.000€
Davon bekommt Herr  مصطفى القائد ganze 200€ im Monat
Folgekosten 2.000€ durch Randale beim Akademikerball.
Gesamtkosten: 20.000€

Frage: Wie wollen Sie Herrn Mustafa Rahbar integriert haben?

Ich bin im Sinne von Herrn Mustafa Rahbar und dem sozialen Frieden für Variante 1.
Herr Mustafa Rahbar hat dann eine angelernte Ausbildung, der Staat muss nach 1,5 Jahren nichts mehr auf den Lohn drauf zahlen und es entstehen keine Folgekosten. Herr Mustafa Rahbar kann eine arabische Blume heiraten, viele (=2) Kinder bekommen und glücklich werden ohne כך!

Im Fall 3 habe ich etwas Angst, dass dies כך zur Folge haben könnte!

2015-11-09

Mails

Sehr geehrte Frau Rohwer, sehr geehrter Prof. Hans Werner Sinn,

ich sah das Video von Prof. Sinn zu Quantitative Easing:
http://news.yahoo.com/video/qe-no-longer-monetary-policy-153500818.html

und bitte Sie bei Gelegenheit um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Die FED setze im Rahmen des 'Emergency Economic Stabilization Act of 2008'  Maßnahmen wie:
http://www.haas.berkeley.edu/groups/finance/QE_oct28_2011.pdf 

wobei das QE der FED viel umfassender war als Draghis bisheriges
Outright Monetary Transactions + Securities_Markets_Programme + LTRO, 
siehe: https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/omo/html/index.en.html

Wenn wir uns die Staatsausgaben der USA und die selbst in der Krise kontinuierlich niedrige Steuerbelastung für die
Wirtschaft ansehen, dann erkenne ich durchaus Vorteile im QE. 

Anmerkung1: Ich beziehe die Vorteile des QE hier rein auf angeschlagene aber nicht komplett bankrotte Banken als Maßnahme um diese Institute schneller wieder fit zu bekommen. Es geht hier nicht um Staatsanleihen oder die unterschiedliche Wirtschaftskraft der einzelnen Volkswirtschaften der EU-Mitgliedsstaaten (Ausschließlich Asset backed securities, die keinerlei Staatsanleihen indirekt oder direkt enthalten.)
Ohne QE müssten meiner Meinung nach angeschlagene aber noch good banks einige Zeit erhebliche Gebühren bei der Kreditvergabe an Kunden und bei den Einlagen der Sparer zusätzlich zu den üblichen Gebühren der Finanzdienstleister weiter verrechnen, einfach um die bad assets (Altlasten) in den Bilanzen langsam kontinuierlich wieder abbauen zu können. Dieser Strafaufschlag, strenge Kriterien von Basel-III wird die Kreditvergabe weiter an die Wirtschaft bremsen. (Basel-III heißt auch höhere EK-Quote, woher soll das Kapital eigentlich herkommen oder wo wird es dann fehlen, wenn es nachher im Tier 1+2 der Banken steckt?) 
Damit werden die Hauptkreditnehmer der Banken eher weiterhin Staaten bleiben und die ganze Geldmengenausweitung (die entsteht im wesentlichen durch Kredite) ist wieder so hauptsächlich wieder state driven und genau das wollen wir ja alle nicht, oder?
Vor allem wirds dann überhaupt nie gscheite (Guthaben-)Zinsen geben, wenn die Geldmengenausweitung hauptsächlich rein durch Staaten vorangetrieben wird und nicht durch eine innovative wettbewerbsfähige Wirtschaft, oder? 

Anmerkung2: Ich denke hier einmal nicht rein monetär, sondern in wirtschaftlicher und innovativer Leistung für die Gesellschaft, 
die in den USA jetzt bereits wieder und in Europa kaum stattfindet, an die sinkende Arbeitslosigkeit der USA und an eine verlorene Generation in den EU-Südländern, die den Einstieg ins Wirtschaftsleben komplett versäumte!

Frage: Wie sind Ihre Meinungen dazu?


2. Sie erwähnten in ihrem Interview nur die €-Südstaaten (Greece, Spain, Portugal, Italy) als problematisch bzgl. Wettbewerbsfähigkeit!
Mir ist vollkommen unklar, warum sie Frankreich nicht nannten.
In Frankreich sehe ich nämlich die größten Probleme von allen €-Staaten:


Frage: Sind Sie der Meinung, dass die Probleme von Frankreich tatsächlich so viel geringer sind? 
Ich bin auch der Ansicht, dass die EU-Südstaaten zu zögerlich Reformen umsetzen, aber wenigstens
fanden im Süden unter viel Druck doch kleine Reformen statt, auch was Nachhaltigkeit z.B. bei Pensionen angeht.
Frankreich zeigt keinerlei Willen zur Reform meiner Meinung nach!


Ich wünsche Ihnen einen guten Herbstbeginn und noch viel Energie als unangenehmer Mahner und Warner der €-Krise!



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Received: by 10.96.188.72 with HTTP; Wed, 26 Nov 2014 05:20:52 -0800 (PST)
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In-Reply-To: <CA+vOFn=_JsXQ73Vs5SvbXmzbDXN_hhA+pVCEeqydZnKvAGKERg@mail.xxx.yyy>
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Date: Wed, 26 Nov 2014 14:20:52 +0100
Delivered-To: heinrich.elsigan@xxx.yyy
Message-ID: <CA+vOFnmPVQdTyx4qFqRnpPtVC90XtmR8-b=KWdWGsE2VVHMkqA@mail.xxx.yyy>
Subject: Kurze Frage von Heinrich Elsigan an MacLemon
From: Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
To: pepi@maclemon.at
Cc: he23@area23.at, Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
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Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Hallo MacLemon,
Ich habe gerade die depperteste GF-Idee und wollt dich fragen, ob es so was in der Art schon gibt?
Du hast als Meta-Lab Guru sicher die bessere Übersicht Idee:
produktion eines Gadgets tricoder-sensor-droid (so nen kleinen R2) mit android interface zum Ansteuern der verschiedenen Sensoren.
(Bewegungsmelder, Entfernungsmesser, Thermometer, Luftdruck/feuchtigkeit-messer)
Möglichst simple und günstig mit par featues als gadgets für kids & verspielte
Damit kann man simple Zimmeralarmanlage implementieren oder für Öko grüne Feministinnen Feinstaub, Lärm, Luftfeuchtigkeit messen
Kein profi Industrie Standard, sondern rein als gadget mit einer Standard-App, die schon par Standard-Features kann und die freaks können sich selbst mehr dazu coden.
Greetings,

2015-09-25

Ein Problem des Narrativs

Ich bin Österreicher und wie die deutschen Nachbarn teile ich den Narrativ, dass unsere Großeltern das Land nach Krieg und Besatzung wieder aufbauten, in Frieden, durch harte Arbeit mit Blut, Schweiß und Tränen, aber dass es sich lohnte und besser wurde als alles vorherige, das es sich lohnt unbedingt zu erhalten und nach Möglichkeit noch zu verbessern.
Aufgrund dieser meiner kulturellen Art habe ich auch Sympathien für Polen, Serben, Kroaten und Türken, da einige dieser Gastarbeiter auch wieder später in ihre Heimat zurück gingen um ihr Land zu verbessern. Nicht slle, es blieben wahrscheinlich mehr, aber es blieben nicht alle für immer da. (für mich normal, dass einige bleiben und andere wieder in die Heimat gehen)
Mit manchen Migrantinnen der 1. und 2. Generation hatte ich in letzter Zeit rein verbale Auseinandersetzungen und ich verstehe den Grund jetzt.
Die leben mit dem Narrativ, dass es in ihrem Land ultimativ scheiße, total menschenrechtsunwürdig war und sind einfach nur unendlich dankbar, dass sie hier aufgenommen wurden.
Ich nahm aufgrund meiner Archetypen und Narrative an, die Syrer wollten sich vielleicht nach dem Krieg ihr Land wieder aufbauen wollen, manche Migranten hielten mich für krank und meinten: "Warum sollen die in die Scheiße nach Aleppo je wieder zurück wollen?"
Es liegt an ihnen, ich weiß nicht, ob sie von der Art eher Kosovaren oder Serben oder den Türken ähneln, aber es ist auch irrelevant, ob Syrer eher Aufbauer oder integrationswillig sind. 

2015-04-16

Postings des 1. Parteilosen

Original Quelle: https://derstandard.at/Userprofil/Postings/15508

Kritik an Österreich 

Das Versagen bei den Staatsausgaben in einer historischen Betrachtung!

Entwicklung VPI, Verbraucherpreisindex
2012:.ca...220 %
2005:......196 %
2000:......178 %
1995:......166 %
1990:......141 %
1985:......127 %
1980:......100 %


Die Entwicklung der Staatsausgaben:
2012: ca. 158.000 = 416 %
2005:     121.934 = 321 %
2000:     107.830 = 284 %
1995:      98.188 = 259 %
1990:      70.139 = 185 %
1985:      54.848 = 145 %
1980:      37.905 = 100 %


Entwicklung der off. Staatsschulden:
2012: ca.  228.00 = 840 %
2005:     157.428 = 583 %
2000:     137.994 = 511 %
1995:     119.207 = 441 %
1990:      76.518 = 283 %
1985:      49.580 = 183%
1980:      27.002 = 100 %


Die Entscheidungsträger müssen voll durchgeknallt sein, weil das niemals im Interesse von Ö und den Österreichern sein kann.


Die haben doch einen Huscher und können die Realität nicht mehr begreifen!


Die Gewerkschaft blendet jede Leistungserbringung vollkommen aus und schreit nur nach mehr Geld, dem Geld der Anderen. Die Forderungen muss man auch im Zusammenhang mit den Ö Mitmenschen sehen.

Jahresbruttoeinkommen nach dem RH /Personaljahrbuch des Bundes:
Arbeiter:.............18.318.-
Selbstständige........23.657.-
Angestellte:..........34.146.-
Bundeslehrpersonen:...50.191-

Diese Überzahlung wird dann noch mit einer exzessiven Unterforderung bei der Leistungserbring garniert.

Nach der OECD Jahresunterrichtsleistungen:
Volksschulen:......779 Stunden
Sekundarstufe I:..607 Stunden
Sekundarstufe II:.589 Stunden

Die realen Jahresarbeitszeiten werden wohl bei etwa 1.000 Stunden pro Jahr liegen, also bei etwa 60%.

Das Paradies für die Bereicher wurde gesichert!


Es geht doch nicht nur um das Frauenpensionsalter!
Das Verbrechen bei den Pensionen schaut doch so aus:
http://www.statistik.at/web_de/static/hoehe_der_durchschnittspensionen_in_der_gesetzlichen_pensionsversicherung__041214.xlsx

Alle Pensionen:
Insgesamt:......967.- Euro
Männer:.......1.277.- Euro
Frauen:.........768.- Euro

Arbeiter:
Insgesamt:......764.- Euro
Männer:.......1.010.- Euro
Frauen:.........733.- Euro

Angestellte:
Insgesamt:....1.265.- Euro
Männer........1.702.- Euro
Frauen:.......1.022.- Euro

Selbstständige:
Insgesamt:......889.- Euro
Männer:.......1.222.- Euro
Frauen:.........669.- Euro

Bauern:
Insgesamt:......673.- Euro
Männer:.........928.- Euro
Frauen:.........535.- Euro


Bei vielen Pensionsbeziehern musste das Abrutschen in die Armut mit der Bezahlung der Ausgleichzulage verhindert werden.

Es ist aber auch so, dass der teilweise viel zu frühe Pensionsantritt die Pensionshöhen wegen fehlender Beitragsmonate entsprechend mager machte.

Die Beamten kassieren dagegen folgende Ruhegenüsse ab.

RH Einkommensbericht Jahresbezüge
Durchschn. Ruhegenuss:..35.693.-

Pensionsjahrbuch des Bundes:
Exekutive:..............33.772.-
Lehrpersonen:...........51.430.-
Richter/Staatsanw.:.....74.976.-
Militär:................37.123.-
Verwaltung:.............31.624.-


Diese gewaltigen Missstände wurden von der Regierung weiter einbetoniert.

Ein Verbrechen der Gesetzgebung, weil menschenrechtswidrige Umverteilung ohne demokratische Legitimation.

Ja, ich bin sehr sicher!


Die größeren Brocken können Sie auf dieser Tabelle erkennen.
http://www.statistik.at/web_de/static/ergebnisse_im_ueberblick_ausgaben_fuer_sozialleistungen_020175.xlsx


Weitere Daten können Sie auf dieser Seite finden: http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialschutz_nach_eu_konzept/sozialausgaben/index.html

Die gesamten Staatsuasgaben betragen über 150 Mrd. Euro pro Jahr und werden wohl bald die 160 Mrd. Euro überspringen. Das Schlechte daran ist, dass es immer mehr nur noch Kosten sind und immer weniger Nutzen für die Gesellschaft.



Relevante Datenquellen dazu!


Personaljahrbuch des Bundes
http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=40688

Ruhegenießer des Bundes 2009
http://www.statistik.at/web_de/static/pensionistinnen_und_pensionisten_des_bundes_2000_bis_2009_020131.xlsx

Ruhegenießer von Länder und Gemeinden 2009
http://www.statistik.at/web_de/static/pensionistinnen_und_pensionisten_der_laender_und_gemeinden_2003_bis_2009_020130.xlsx

Der Wahnsinn mit den "Betriebspensionen" per Zwangsabgaben von SV Trägern, Kammern, OeNB, ORF, etc. ist nicht erfasst und kann daher nicht berücksichtigt werden.


Das Versagen von Polizei und Justiz in Zahlen!


Angezeigte Straftaten / Aufklärungsrate / Verurteilungen nach der Statistik Austria: 

1960: ca. 270.000 / > 50%   / ca. 44%
1970: ca. 280.000 / > 50%   / ca. 39%
1980: ca. 400.000 / > 50%   / ca. 21%
1990:     457.623 /   49,8% /     15,6%
1995:     486.433 /   48,7% /     14,3%
2000:     560.306 /   48,7% /      7,6%
2005:     605.272 /   39,6% /      7,5%
2009:     591.597 /   39,9% /      6,4%
2010:     535.745 /   41,4% /      7,1%
2011:     540.007 /   43,4% /      6,8% 


Das Totalversagen der Justiz ist keine Vermutung, die ist durch diese Fakten bewiesen (Daten von der Statistik Austria). 

Die Polizei versagt, trotz Rekordpersonalstand, bei der Prävention von Straftaten und ist auch bei der Aufklärung sehr schwach. Die Justiz schützt nur noch die Straftäter, nicht aber die Gesellschaft vor Straftaten. 

Bei der Bildung brauchen Sie nur die Pisaresultate lesen, die RH Berichte zu den Spitälern.


Lehrermangel?

http://www.statistik.at/web_de/static/lehrerinnen_und_lehrer_an_oeffentlichen_und_privaten_schulen_192324_bis_20_029732.xlsx 

Schüler pro Lehrperson:
2010/11:  9,33
2000/01:  9,84
1990/91: 10,64
1980/81: 13,78
1970/71: 19,72
1960/61: 18,04
1950/51: 18,60

Lehrpersonen in Ö:
2010/11: 124.921
2000/01: 125.177
1990/91: 112.746
1980/81: 100.561
1970/71:  68.342
1960/61:  57.862
1950/51:  58.004 


Die bezahlten Lehrpersonen gehen doch kaum mehr Unterrichten. Gleich 8.00 freigestellte müssen die Ö bezahlen. Dann Jahresunterrichtszeiten um die 600 Stunden pro Jahr. 

Wenn die Ö die Lehrpersonen nur für die 1.000 Stunden Hefteverbessern bezahlen, dann muss es doch einen Lehrpersonenmangel geben.

Es handelt sich nicht um eine Recherche des Autors, sonder um den Einkommensbericht des RH.


Es geht dabei überhaupt nicht um irgendwelche Gehaltstabellen, es geht alleine um die wirklich bezahlten Jahresentlohnungen der einzelnen Berufsgruppen. Es sind ja auch nur diese interessant, alles andere ist sinnloses Blabla.

Die Realität hat 2009 so ausgesehen:
Einkommen im arithmetischen Mittel berechnet:
Arbeiter:.......18.318.-
Angestellte:..34.146.-
Beamte:........51.228.-
Selbststän.:..23.657.-

Medianeinkommen:
Arbeiter:.......17.874.-
Angestellte:..27.810.-
Beamte:........47.848.-
Selbststän.:....9.983.-

Ruhegenuss / Pensionen:
Ges. Pensver. Median:..11.579.-
Ruhegenuss Median:....31.804.-

Ges. Pensver. Mittel:...14.634.-
Ruhegenuss Mittel:.....35.693.-

Vielleicht kannst Du nicht erkennen, dass die Entlohnungsdifferenz (auch die Differenz der Leistungsanforderung!) inzwischen ernstes Problem sind und die Disbalancen Privat - Staat ein ernstes gesellschaftliches Problem darstellen.

Wahrscheinlich liegt das Kernproblem aber eher an den Löhnen in der Realwirtschaft, bei den Beamten ist eher der Nutzen für die Gesellschaft das Problem, natürlich zusammen mit einem irren Multiplikator.

Nur weil Du den Artikel, und dessen Aussagen, nicht verstehen kannst, bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht korrekt ist.

  1. Exekutive:
    Da haben wir 23.000 Polizisten aber eine stabil viel zu hohe Kriminalitätsrate und noch dazu eine Aufklärungsrate, welche in den letzten Jahren stark abgesunken ist. Diese Bediensteten scheinen sich nur noch mit der Aufnahme von Anzeigen und der Verdrehung der Statistiken zu beschäftigen.
  2. Gesundheit:
    Funktioniert noch ganz gut, wahrscheinlich weil etwa 80% der Arbeit von den privaten Ärzten erledigt wird. Das Spitalswesen funktioniert zwar auch brauchbar, aber zu irren Kosten und mit hoher, vermuteter (TI) Korruption.
    Vielleicht ist jetzt der Nutzen etwas klarer geworden. Vielleicht können Sie nun auch etwas besser verstehen, dass ich den Nutzen in Abrede stelle. 
  3. Neben der Statistik.
    Beleuchten wir einmal die Leistungen der tollen Akademiker, welche die Gebietskörperschaften leiten sollten.
    Die Österreichische Gesellschaft stellte 2009 gewaltige 544.318 öff. Bedienstet zur Verfügung damit der Staat seinen Kernaufgaben nachkommen kann. Dazu musste die Gesellschaft noch über 330.000 Ruhegenießer (inkl. ÖBB) deren Wohlstand finanzieren.
  4. Bildung:
    Die Leistung des Bildungssystems mit 123.000 Lehrer wurde durch die Pisa Studie endlich bestätigt. Es ist eine sehr schwache Leistung der Bediensteten.
  5. Justiz:
    Auch in diesem Bereich kommen immer mehr grausige Details an die Öffentlichkeit. Nicht nur dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft nicht einmal nur 1% der Korruptionsgelder wieder besorgt, es werden auch kaum korrupte den Richtern vorgeführt. Wenn doch, dann kranke Freisprüche, oder lässige "Bedingte". Da passt es auch sehr gut, dass es nur 6,4% Verurteilungen in Relation zu den angezeigten Delikten gibt. Dass dann auch noch Verfahren, auch einfach Asylverfahren, bis zu 10 Jahre dauern können, zeigt das Versagen dieses Bereiches deutlich auf.
  6. Verwaltung:
    Kaum mehr spürbar für die Bürger, obwohl gewaltig ausgebläht. Wenn diese Bediensteten arbeiten, dann produzieren diese wahrscheinlich in 1. Linien Arbeit für andere Verwaltungsbereiche. Dafür haben wir ja auch mehr als genug Verwaltungseinheiten und Stabstellen. Kaum mehr ein Nutzen für die Gesellschaft, damit auch keine Leistung für Österreich.
Anmerkung: Der Bericht unter der folgenden URL wurde inzwischen entfernt: http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/einkommensbericht-2010.html
 

Die Staatsausgaben liegen über 150 Mrd. Pro Jahr, bald bei 160 Mrd. Euro!


Die 50 Mrd. sind locker möglich!

10 Mrd. bei den Ruhegenüssen.

Die 350.000 Bediensteten bei den Gebietskörperschaften kosten schon um die 43 Mrd., bei normaler Effizienz (zB nur 1,2 Lehrer pro Klasse anstatt 2,2) würden auf jeden Fall 30 Mrd. reichen. Bei den anderen öB sind dann min. 5 Mrd. drinnen.

12 Mrd. bei den irren Förderungen über 15,6 Mrd.

Kammern auf freiwilliger Basis würde auch eine gute Milliarde bringen.

3-6 Mrd. könnten vom Korruptionsbereich geholt werden.

Den Rest könnte sich Ö bei sinnlosen Infrastrukturmaßnahmen holen. Potential auch beim Sozialmissbrauch u.v.m.

Die 50 Mrd. sind möglich, auch dringend notwendig!

Ihre Wünsche können nicht gekauft werden!

1) Beschäftigung bedeutet Arbeit und Arbeit eine Leistungserbringung. Da kann man nicht kaufen, das muss man tun, sich erarbeiten!

2) Sozialprogramme zu kaufen, bei Sozialausgaben in Ö von 90.000 Mio. Euro pro Jahr (ohne Nutzen!), das würde nur noch viel mehr sozial Bedürftige bedeuten. Siehe auch Punkt 1.

3) Bildung kann man auch nicht kaufen, Bildung muss erarbeitet werden!

In Ö versuchte man sich über Dekaden die Bildung der Kinder zu kaufen und hat 2,2 Lehrpersonen pro Schulklasse bezahlt. Genutzt hat dieser Kaufversuch gar nichts.

4) Die Hedgefonds reiben sich die Hände, weil die Spielwiese mit den irren Staatsschulden immer größer wird. In der Eurozone schon Kranke 10.000.000 Mio. Euro.

Henne oder Ei!


Verlogene Darstellungen eines notorischen Lügners!


https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201212hauptueberblicke.htm

Daraus geht hervor, dass nur die Ruhegenüsse des Bundes die 8.529 Mio. Euro gekostet haben. Davon sind gut 200.000 Bezieher (Bereicherer im Ruhegenuss) betroffen.

Es gibt aber auch noch die Beamten von Länder und Gemeinden. Dazu noch eine Masse von Betriebspensionären, welche sich an den Zwangsabgaben der Österreicher fett und fetter machen. Die 8.000 Mio. an Raubgut, per Gesetze in eigener Sache, können also locker verdoppelt werden.

Diese Senioren sind nicht nur ein Kostenfaktor, das sind Räuber der wirtschaftlichen Leistungen jungen Menschen. Die haben selber nicht einmal 40% der Beiträge einbezahlt, welche diese Typen sich nun aus de allgemeinen Topf, erwirtschaftet von Andern!, nehmen.

Der Khol ist aber ein Typ, welche seine lebenslange Bereicherungen immer nur durch Umverteilung der Zwangsabgaben der Anderen betrieben hat. Der kann doch gar nicht mehr erkennen, dass es ein Verbrechen gegen die Menschenrechte ist.

Am Ende kommt es so durch, dass die jungen Österreicher Zwangsarbeit (weil Leistung vor den Zwangsabgaben steht) erbringen müssen um für die Alten die soziales Alterssicherung zur Bereicherungen von Massen zu erarbeiten.

Das ein Typ zum Kotzen, genauso wie das rote Gegenstück.

Diese Räuber gehörten doch für deren Verbrechen gegen die Menschenrechte inhaftiert.


Zusammenhang mit den Staatseinnahmen-Staatsausgabenquoten?


Der Zusammenhang mit der Abgabenquote wird immer klarer erkennbar, auch der Zusammenhang von freien Wirtschaften.

Die Abgabenquote und Wirtschaftstruktur für das wesentliche stärkere Wachstum in Irland (34,9%), den Niederlanden (45,4%) und Estland (38,2%) deutet sehr darauf hin.

Andere Länder und deren Staatseinnahmen- Staatsausgabenquoten zum Vergleich:
Frankreich......49,9% / 55,3%
Österreich......48,3% / 51,7%
Italien:........46,6% / 50,6%
Griechenland....42,7% / 52,3 %
Deutschland.....43,4% / 44,4%
Schweiz.........34,4% / 33,7%
Tschechien......23,9% / 27,6%
Slowakei........33,9% / 39,3%
Slowenien.......42,9% / 47,4%


Es scheint, dass die unkontrollierten, irren, Staatsausgaben der Verursacher der Probleme Eurozone sind!?


Vielleicht interessant?

Industrieanteile am BIP 2011:
1) Iran:.............40,2%
2) Tschechien:.......38,0%
3) Ägypten:..........37,6%
4) Russland:.........36,9%
5) Slowakei:......
...35,5% 
6) Polen:............33,3%
7) Ungarn:...........29,1%
8) Deutschland:.
.....28,6% 
9) Finnland:.........27,7%
10) Schweiz:....
.....27,5% 
11) Schweden:........27,3% 
12) Italien:.........24,7% 
13) Spanien:.........24,0% 
14) UK:..............21,5%
15) USA:.............19,2%
16) FRANKREICH:.
.....18,7% 
17) Griechenland:....16,2% 

Quelle: CIA World Fact Book

Vom Central Intelligence Service, kurz CIA!

Ganz genau vom Word Fact Book des CIA.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

Sie können aber auch auf die Daten von Eurostat zugreifen und werden auf die gleichen Ergenisse kommen. Eher weniger tauglich, weil Propagandaverfälscht, sind die Daten von Regierungsorganisationen, auch OeNB, AK, etc.



Vielleicht noch interessanter?

Staatsausgabenquoten in % des BIP:
1) FRANKREICH:...
...57% 
2) Finnland:........53,1%
3) Griechenland:....51,5%
3) Schweden:......
..51,5% 
5) Italien:.........51,4%
6) UK:..............49,5%
7) Ungarn:..........49,4%
8) Deutschland:.....46,0%
9) Spanien:.........44,4%
10) Tschechien:..
...44,0% 
11) Slowakei:.......38,8%
12) Schweiz:........34,3%
13) Ägypten:........29,2%
14) USA:............24,3%
15) Iran:...........21,1%
16) Russland:.......20,4%
17) Polen:..........20,2%


Frankreich besteht offensichtlich fast nur noch aus Staatsausgaben, nicht aber aus nutzbarer Leistung zur Versorgung der Gesellschaft!

Zu den Zinsen bei Daimler und Siemens!

Dividendenrendite Siemens:
2008:...2,41%
2009:...2,51%
2010:...3,48%
2011:...4,42% (Hochkonjunktur!)
Davon ist dann noch Kapitalertragssteuer zu bezahlen und die Teuerungsrate abzuziehen. Da bleibt eher nur ein Verlust, auch im Jahr der Hochkonjunktur 2011 wird es kaum reichen.
Da werden die Aktionäre eher nur abgecasht, 90% der Aktien in Streubesitz!

Dividendenrendite Daimler AG:
2008:...2,27%
2009:...0,00%
2010:...3,63%
2011:...6,52% (Hochkonjunktur!)
Davon ist dann noch Kapitalertragssteuer zu bezahlen und die Teuerungsrate abzuziehen. Da bleibt eher nur ein Verlust, im Jahr der Hochkonjunktur 2011 kann es knapp zur Verlustvermeidung gereicht haben. Da werden die Aktionäre auch nur abgecasht, 87% der Aktien in Streubesitz.


Bitte, bitte keinen Rabatt!

Der Rabatt hat ja so ausgeschaut!

Österreichs Zahlungen an die EU, jeweils Periode Januar - September:

2010: 1.667,3 Mio. Euro
2011: 1.915,9 Mio. Euro
2012: 2.217,3 Mio. Euro

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2011/201109hauptueberblicke.htm

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201209hauptueberblicke.htm

Die Verantwortlichen, also die Regierung Österreichs, die sollten dafür von den Bürgern zur Verantwortung gezogen werden.

2015-03-09

Nicht Draghi, sondern € Regierungen sind meschugge

Da Herr Ortner & Co immer wieder die EZB und Mario Draghi (als einzig Handelnden in Mitten von apathischen Regierungen) hervorheben, gibts hier den obligatorischen Gegenstandpunkt:

Gut, also ich finde Draghi tat nichts wirklich schlimmes, denn nicht nur die USA haben Q&E LTRO und Steigerung der Geldmengen betrieben, auch die Schweiz tat dies:

SNB CHF M1:
http://www.tradingeconomics.com/embed/?s=switzerlanmonsupm1&d1=20040101&d2=20151231
SNB Balance Sheet:
http://www.tradingeconomics.com/embed/?s=switzerlancenbanbals&d1=20050101&d2=20151231

Das viel schlimmere Verbrechen liegt meiner Meinung nach nicht bei Draghi, sondern bei den Regierungen, die mitten während der Finanzkrise 2.0 die Steuern und Abgaben deutlich anhoben.
Wenn in der Krise die Realwirtschaft eh bereits geschwächt ist und strauchelt, da ist es doch Irrsinn die Steuern und Abgaben auf die eh gerade leditierte Realwirtschaft noch zu erhöhen, oder?
Einkommensteuer €uroArea vs US http://goo.gl/VaytXC 
Die €-Zone senkte nur die Steuer für Unternehmen [ http://goo.gl/fzbdTw ], aber erhöhte sowohl Einkommensteuer [ http://goo.gl/VaytXC ] als auch Mehrwertsteuer [ http://goo.gl/oPWcHN ] dafür gewaltig! Weiters muss man bedenken, dass trotz der Einführung von Obama Care die Sozialversicherungsabgabe in den USA sehr niedrig ist, siehe:
http://www.tradingeconomics.com/united-states/social-security-rate
Mehrwertsteuer (sales tax rate) http://goo.gl/oPWcHN

Was also taten die Regierungen der €uro-Zone?

Sie haben den Leuten in Arbeit vom Einkommen ordentlich mehr weggenommen und sie haben die Preise für Produkte durch höhere Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer verteuert und damit den ganzen Binnenkonsum innerhalb von Europa in der Krise abgewürgt.
Die Leistungsbilanz der €-Zone war die ganze Zeit während der Krise kein Problem, denn die Bilanz aller Exporte aus €-Raum zusammen (Waren & Dienstleistungen) nach außen fast durchgehend positiv.
Leistungsbilanz (current account): http://goo.gl/OPIktZ