blog.area23.at - a simple url encoder/decoder

 a simple url encoder/decoder
 http://blog.area23.at

Labels

Wirtschaft (120) Österreich (92) Pressefreiheit (65) IT (49) Staatsschulden (30) code (27) EZB (19) Pensionssystem (13) France (1) music (1)

2015-11-09

Mails

Sehr geehrte Frau Rohwer, sehr geehrter Prof. Hans Werner Sinn,

ich sah das Video von Prof. Sinn zu Quantitative Easing:
http://news.yahoo.com/video/qe-no-longer-monetary-policy-153500818.html

und bitte Sie bei Gelegenheit um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Die FED setze im Rahmen des 'Emergency Economic Stabilization Act of 2008'  Maßnahmen wie:
http://www.haas.berkeley.edu/groups/finance/QE_oct28_2011.pdf 

wobei das QE der FED viel umfassender war als Draghis bisheriges
Outright Monetary Transactions + Securities_Markets_Programme + LTRO, 
siehe: https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/omo/html/index.en.html

Wenn wir uns die Staatsausgaben der USA und die selbst in der Krise kontinuierlich niedrige Steuerbelastung für die
Wirtschaft ansehen, dann erkenne ich durchaus Vorteile im QE. 

Anmerkung1: Ich beziehe die Vorteile des QE hier rein auf angeschlagene aber nicht komplett bankrotte Banken als Maßnahme um diese Institute schneller wieder fit zu bekommen. Es geht hier nicht um Staatsanleihen oder die unterschiedliche Wirtschaftskraft der einzelnen Volkswirtschaften der EU-Mitgliedsstaaten (Ausschließlich Asset backed securities, die keinerlei Staatsanleihen indirekt oder direkt enthalten.)
Ohne QE müssten meiner Meinung nach angeschlagene aber noch good banks einige Zeit erhebliche Gebühren bei der Kreditvergabe an Kunden und bei den Einlagen der Sparer zusätzlich zu den üblichen Gebühren der Finanzdienstleister weiter verrechnen, einfach um die bad assets (Altlasten) in den Bilanzen langsam kontinuierlich wieder abbauen zu können. Dieser Strafaufschlag, strenge Kriterien von Basel-III wird die Kreditvergabe weiter an die Wirtschaft bremsen. (Basel-III heißt auch höhere EK-Quote, woher soll das Kapital eigentlich herkommen oder wo wird es dann fehlen, wenn es nachher im Tier 1+2 der Banken steckt?) 
Damit werden die Hauptkreditnehmer der Banken eher weiterhin Staaten bleiben und die ganze Geldmengenausweitung (die entsteht im wesentlichen durch Kredite) ist wieder so hauptsächlich wieder state driven und genau das wollen wir ja alle nicht, oder?
Vor allem wirds dann überhaupt nie gscheite (Guthaben-)Zinsen geben, wenn die Geldmengenausweitung hauptsächlich rein durch Staaten vorangetrieben wird und nicht durch eine innovative wettbewerbsfähige Wirtschaft, oder? 

Anmerkung2: Ich denke hier einmal nicht rein monetär, sondern in wirtschaftlicher und innovativer Leistung für die Gesellschaft, 
die in den USA jetzt bereits wieder und in Europa kaum stattfindet, an die sinkende Arbeitslosigkeit der USA und an eine verlorene Generation in den EU-Südländern, die den Einstieg ins Wirtschaftsleben komplett versäumte!

Frage: Wie sind Ihre Meinungen dazu?


2. Sie erwähnten in ihrem Interview nur die €-Südstaaten (Greece, Spain, Portugal, Italy) als problematisch bzgl. Wettbewerbsfähigkeit!
Mir ist vollkommen unklar, warum sie Frankreich nicht nannten.
In Frankreich sehe ich nämlich die größten Probleme von allen €-Staaten:


Frage: Sind Sie der Meinung, dass die Probleme von Frankreich tatsächlich so viel geringer sind? 
Ich bin auch der Ansicht, dass die EU-Südstaaten zu zögerlich Reformen umsetzen, aber wenigstens
fanden im Süden unter viel Druck doch kleine Reformen statt, auch was Nachhaltigkeit z.B. bei Pensionen angeht.
Frankreich zeigt keinerlei Willen zur Reform meiner Meinung nach!


Ich wünsche Ihnen einen guten Herbstbeginn und noch viel Energie als unangenehmer Mahner und Warner der €-Krise!



MIME-Version: 1.0
Received: by 10.96.188.72 with HTTP; Wed, 26 Nov 2014 05:20:52 -0800 (PST)
Received: by 10.96.188.72 with HTTP; Wed, 26 Nov 2014 05:20:52 -0800 (PST)
In-Reply-To: <CA+vOFn=_JsXQ73Vs5SvbXmzbDXN_hhA+pVCEeqydZnKvAGKERg@mail.xxx.yyy>
References: <CA+vOFnkjbPS_WDF+agxB6_QAWXnscN4QRRO1y8pAso+zipY1KA@mail.xxx.yyy>
 <CA+vOFn=_JsXQ73Vs5SvbXmzbDXN_hhA+pVCEeqydZnKvAGKERg@mail.gmxxxil.com>
Date: Wed, 26 Nov 2014 14:20:52 +0100
Delivered-To: heinrich.elsigan@xxx.yyy
Message-ID: <CA+vOFnmPVQdTyx4qFqRnpPtVC90XtmR8-b=KWdWGsE2VVHMkqA@mail.xxx.yyy>
Subject: Kurze Frage von Heinrich Elsigan an MacLemon
From: Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
To: pepi@maclemon.at
Cc: he23@area23.at, Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
Content-Type: multipart/mixed; boundary=001a11c0eb2e982f060508c2e557

--001a11c0eb2e982f060508c2e557
Content-Type: multipart/alternative; boundary=001a11c0eb2e982ee70508c2e555

--001a11c0eb2e982ee70508c2e555
Content-Type: text/plain; charset=UTF-8
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Hallo MacLemon,
Ich habe gerade die depperteste GF-Idee und wollt dich fragen, ob es so was in der Art schon gibt?
Du hast als Meta-Lab Guru sicher die bessere Übersicht Idee:
produktion eines Gadgets tricoder-sensor-droid (so nen kleinen R2) mit android interface zum Ansteuern der verschiedenen Sensoren.
(Bewegungsmelder, Entfernungsmesser, Thermometer, Luftdruck/feuchtigkeit-messer)
Möglichst simple und günstig mit par featues als gadgets für kids & verspielte
Damit kann man simple Zimmeralarmanlage implementieren oder für Öko grüne Feministinnen Feinstaub, Lärm, Luftfeuchtigkeit messen
Kein profi Industrie Standard, sondern rein als gadget mit einer Standard-App, die schon par Standard-Features kann und die freaks können sich selbst mehr dazu coden.
Greetings,

2015-09-27

1. Hauptsatz des 1. Parteilosen

1. Hauptsatz des 1. Parteilosen:
Für die Schaffung oder Beibehaltung von Wohlstand in einem Land/Staat ist immer eine für die Gesellschaft nutzbringende nachhaltige (sozialökologische) Leistung erforderlich!
Ableitung aus dem 1. Hauptsatz:
Leistungslosen Wohlstand gibt es nicht und nicht geschaffener Wohlstand kann auch nicht verteilt werden!
2. Hauptsatz des 1. Parteilosen:
Je mehr Leistungsträger zur Erbringung einer für die Gesellschaft nützlichen Leistung beteiligt sind und je höher der Wertschöpfungsgrad der gesamten Leistergesellschaft ist, desto mehr nachhaltigen Wohlstand hat das Individuum, die gesamte Gesellschaft und das Land.

2015-09-25

Ein Problem des Narrativs

Ich bin Österreicher und wie die deutschen Nachbarn teile ich den Narrativ, dass unsere Großeltern das Land nach Krieg und Besatzung wieder aufbauten, in Frieden, durch harte Arbeit mit Blut, Schweiß und Tränen, aber dass es sich lohnte und besser wurde als alles vorherige, das es sich lohnt unbedingt zu erhalten und nach Möglichkeit noch zu verbessern.
Aufgrund dieser meiner kulturellen Art habe ich auch Sympathien für Polen, Serben, Kroaten und Türken, da einige dieser Gastarbeiter auch wieder später in ihre Heimat zurück gingen um ihr Land zu verbessern. Nicht slle, es blieben wahrscheinlich mehr, aber es blieben nicht alle für immer da. (für mich normal, dass einige bleiben und andere wieder in die Heimat gehen)
Mit manchen Migrantinnen der 1. und 2. Generation hatte ich in letzter Zeit rein verbale Auseinandersetzungen und ich verstehe den Grund jetzt.
Die leben mit dem Narrativ, dass es in ihrem Land ultimativ scheiße, total menschenrechtsunwürdig war und sind einfach nur unendlich dankbar, dass sie hier aufgenommen wurden.
Ich nahm aufgrund meiner Archetypen und Narrative an, die Syrer wollten sich vielleicht nach dem Krieg ihr Land wieder aufbauen wollen, manche Migranten hielten mich für krank und meinten: "Warum sollen die in die Scheiße nach Aleppo je wieder zurück wollen?"
Es liegt an ihnen, ich weiß nicht, ob sie von der Art eher Kosovaren oder Serben oder den Türken ähneln, aber es ist auch irrelevant, ob Syrer eher Aufbauer oder integrationswillig sind. 

2015-06-02

How to cross verify hot infos in social media

Example for civil war in Syria
  • For real good infos check several social media carefully
  • Get many, who represent different aspects & points of view
  • Learn methods to check & verify, if sources are really spot
  • Cross verify infos.
  • Do not trust easily (50% bullshit, 20% fakes)
basic information
Most local activists will write in the national language, although many of them speak 2-3 languages (good chance for rookie in english), but I trust first time always more those, that write in inet social media with their local language.

Activists are very clever. They know that they are read by reporters and if they don't like that, they often use images with the written words in their language or use local slang!

hack G+ nearby stream for public postings from certain geoloc
You can hack google+ nearby stream (I wrote about this already some articles) to obtain public postings on Google+ from any geolocation you would like. But be carefull, injection from to any geolocation is possible!

Syria, Aleppo


Rojava, Kobanê

Syria, Damaskus

Lebanon, Beiruth


https://mobile.twitter.com/trends


  • Use Google News & Blogs (to find activist bloggers)



  • Read articles in local serious news media like Aljazeera

http://www.aljazeera.com/topics/country/syria.html

2015-06-01

Comparison of Letter to al-Baghdadi with EU Charter of Fundamental Rights

The minimal consensus between islam and EU Fundamental Rights

Charter of Fundamental Rights of the European Union

prohibition of slavery

EU Charter of Fundamental Rights - Article 5: 
Prohibition of slavery and forced labour
  1. No one shall be held in slavery or servitude.
  2. No one shall be required to perform forced or compulsory labour.
  3. Trafficking in human beings is prohibited.
Letter to Al-Baghdadi 12:
12- The re-introduction of slavery is forbidden in Islam. It was abolished by universal consensus.


prohibition of torture

EU Charter of Fundamental Rights - Article 4: 
Prohibition of torture and inhuman or degrading treatment or punishment
No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment.

Letter to Al-Baghdadi 17:
17- It is forbidden in Islam to torture people.

prohibition of inhuman punishment

EU Charter of Fundamental Rights - Article 4: 
Prohibition of torture and inhuman or degrading treatment or punishment
No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment.

Letter to Al-Baghdadi 16:
16- It is forbidden in Islam to enact legal punishments (hudud) without following the correct procedures that ensure justice and mercy.

women rights

EU Charter of Fundamental Rights - Article 23:
Equality between men and women
Equality between men and women must be ensured in all areas, including employment, work and pay. The principle of equality shall not prevent the maintenance or adoption of measures providing for specific advantages in favour of the under-represented sex.

Letter to Al-Baghdadi 14:
14- It is forbidden in Islam to deny women their rights.

rights of the child

EU Charter of Fundamental Rights - Article 24: 
The rights of the child
  1. Children shall have the right to such protection and care as is necessary for their well-being. They may express their views freely. Such views shall be taken into consideration on matters which concern them in accordance with their age and maturity.
  2. In all actions relating to children, whether taken by public authorities or private institutions, the child’s best interests must be a primary consideration.
    18.12.2000 Official Journal of the European Communities C 364/13 EN
  3. Every child shall have the right to maintain on a regular basis a personal relationship and direct contact with both his or her parents, unless that is contrary to his or her interests.
Letter to Al-Baghdadi 15:
15- It is forbidden in Islam to deny children their rights.


respect of other religions

EU Charter of Fundamental Rights - Article 10:
Freedom of thought, conscience and religion
  1. Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion. This right includes freedom to change religion or belief and freedom, either alone or in community with others and in public or in private, to manifest religion or belief, in worship, teaching, practice and observance.
  2. The right to conscientious objection is recognised, in accordance with the national laws governing the exercise of this right.
Letter to Al-Baghdadi 9-11, 13:
9- It is forbidden in Islam to declare people non-Muslim unless he (or she) openly declares disbelief.
10- It is forbidden in Islam to harm or mistreat—in any way—Christians or any ‘People of the Scripture’.
11- It is obligatory to consider Yazidis as People of the Scripture.
13- It is forbidden in Islam to force people to convert.

diversity

EU Charter of Fundamental Rights - Article 22:
Cultural, religious and linguistic diversity
The Union shall respect cultural, religious and linguistic diversity.n.

Letter to Al-Baghdadi 4:
4- It is permissible in Islam [for scholars] to differ on any matter, except those fundamentals of religion that all Muslims must know.

science

EU Charter of Fundamental Rights - Article 13: 
Freedom of the arts and sciences
The arts and scientific research shall be free of constraint. Academic freedom shall be respected.

Letter to Al-Baghdadi 3, 5:
3- It is forbidden in Islam to oversimplify Shari’ah matters and ignore established Islamic sciences.
5- It is forbidden in Islam to ignore the reality of contemporary times when deriving legal rulings.

diplomatic protection

EU Charter of Fundamental Rights - Article 46: 
Diplomatic and consular protection
Every citizen of the Union shall, in the territory of a third country in which the Member State of which he or she is a national is not represented, be entitled to protection by the diplomatic or consular authorities of any Member State, on the same conditions as the nationals of that Member State.

Letter to Al-Baghdadi 7:
7- It is forbidden in Islam to kill emissaries, ambassadors, and diplomats; hence it is forbidden to kill journalists and aid workers.


german version:
Offener Brief an al-Baghdadi und ISIS
EU Grundrechte Charta

Vergleich von Brief an al-Baghdadi mit EU-Charta der Grundrechte

Verbot der Sklaverei


EU Charta der Grundrechte Artikel 5: 
Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
(3) Menschenhandel ist verboten.

Brief an al-Badhdadi Punkt 12:
Die Wiedereinführung der Sklaverei ist im Islam verboten. Sie wurde durch universellen Konsens aufgehoben.

Verbot der Folter


EU Charta der Grundrechte Artikel 4: 
Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Brief an al-Badhdadi Punkt 17:
Es ist im Islam verboten, Menschen zu foltern.

Verbot erniedrigender Strafe oder Behandlung


EU Charta der Grundrechte Artikel 4: 
Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Brief an al-Badhdadi Punkt 16:
Es ist im Islam verboten, rechtliche Bestrafungen sowie Körperstrafen (ḥudūd) ohne dem Folgen des korrekten Prozedere, welches Gerechtigkeit und Barmherzigkeit versichert, auszuführen.


Rechte der Frauen


EU Charta der Grundrechte Artikel 23: 
Gleichheit von Männern und Frauen
Die Gleichheit von Männern und Frauen ist in allen Bereichen, einschließlich der Beschäftigung, der Arbeit und des Arbeitsentgelts, sicherzustellen. Der Grundsatz der Gleichheit steht der Beibehaltung oder der Einführung spezifischer Vergünstigungen für das unterrepräsentierte Geschlecht nicht entgegen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 14:
Es ist im Islam verboten, Frauen ihre Rechte zu verwehren.

Rechte der Kinder


EU Charta der Grundrechte Artikel 24: 
Rechte des Kindes
(1) Kinder haben Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für ihr Wohlergehen notwendig sind. Sie können ihre Meinung frei äußern. Ihre Meinung wird in den Angelegenheiten, die sie betreffen, in einer ihrem Alter und ihrem Reifegrad entsprechenden Weise berücksichtigt.
(2) Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein.
18.12.2000 DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 364/13
(3) Jedes Kind hat Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen, es sei denn, dies steht seinem Wohl entgegen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 15:
Es ist im Islam verboten, Kindern ihre Rechte zu verwehren.

Religionsfreiheit


EU Charta der Grundrechte Artikel 10: 
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht, Bräuche und Riten zu bekennen.
(2) Das Recht auf Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen wird nach den einzelstaatlichen Gesetzen anerkannt, welche die Ausübung dieses Rechts regeln.

Brief an al-Badhdadi Punkte 9-11, 13:
9. Es ist im Islam verboten, die Menschen als Nichtmuslime zu bezeichnen, außer sie haben offenkundig den Unglauben kundgetan.
10. Es ist im Islam verboten Christen und allen „Schriftbesitzern“ – in jeder erdenklichen Art - zu schaden oder zu missbrauchen.
11. Es ist eine Pflicht, die Jesiden als Schriftbesitzer zu erachten.
13. Es ist im Islam verboten, die Menschen zur Konvertierung zu zwingen.

Vielfalt - Pluralismus


EU Charta der Grundrechte Artikel 22 
Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen
Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 4:
Es ist im Islam [den Gelehrten] gestattet, Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Angelegenheiten zu haben, außer in all jenen, welche als die Fundamente der Religion gelten, die allen Muslimen bekannt sein müssen.

Wissenschaft


EU Charta der Grundrechte Artikel 13 
Freiheit von Kunst und Wissenschaft
Kunst und Forschung sind frei. Die akademische Freiheit wird geachtet.

Brief an al-Badhdadi Punkte 3, 5:
3. Es ist im Islam verboten, Scharia Angelegenheiten zu stark zu vereinfachen und festgelegte islamische Wissenschaften zu missachten.

5. Es ist im Islam verboten, bei der Rechtsprechung die Wirklichkeit der Gegenwart zu missachten.

Diplomatischer Schutz


EU Charta der Grundrechte Artikel 46:
Diplomatischer und konsularischer Schutz
Die Unionsbürgerinnen und Unionsbürger genießen im Hoheitsgebiet eines Drittlandes, in dem der Mitgliedstaat, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, nicht vertreten ist, den Schutz der diplomatischen und konsularischen Stellen eines jeden Mitgliedstaats unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Staates.

Brief an al-Badhdadi Punkt 7:
Es ist im Islam verboten, Sendboten, Botschafter und Diplomaten zu töten; somit ist es auch verboten, alle Journalisten und Entwicklungshelfer zu töten.


2015-05-13

€urodjihadism - a kind of european Soros Machine

A critique of european behavior contrary to in EU often cherished european values

According letter to al-Baghdadi the essence of jihad is defined as follows:
Jihad in Islam is defensive war. It is not permissible without the right cause, the right purpose and without the right rules of conduct.
In western media especially german and french ones, the term Jihadism is often used also for Islamist terrorist organizations. According to english Wikipedia article, the term Jihadism is "clumsy and controversial".
http://en.wikipedia.org/wiki/Jihadism
German Wikipedia article about Jihadism itself is already more vague:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihadismus

"€urodjihadism" is a compound word derived from the terms "€uro" (the currency managed by the ECB of € zone) and "Djihadism". €urodjihadism is created to emphasize fanatical tendencies and manifestations of various protest movements mostly in or from Europe.

I explain how I came to this word creation.

In Austria after forming of a right.wing conservative coalition in year 2000, it came suddenly to huge mass protests
http://de.wikipedia.org/wiki/Donnerstagsdemonstrationen
Let me clarify one thing. The right-wing party FPÖ was really verbally extremely racist and islam-hostile, you can see it here: https://goo.gl/AyUfGh
The problem that I had with these demos was that no concrete racist police actions or xenophobic laws or certain political statements were criticized, but in general a democratically legitimate coalition government.
For me modern democracies should clearly contain the right to demonstrate. But demonstrations should have concrete detectable political concerns and the government could enter as reaction in political dialogue and implement a certain result change process with roadmap where implemented measures communicated publicly and transparent progress of the concrete process is easy to perceive!

€urodjihadism includes for me all the mass protests without concrete concerns, that do not contain polti's substantive demands and try to enforce a change against democratic and constitutional rules.
A key consideration for €urodjihadism is a fundamentally aggressive and violent mood that specifically examined partially escalations with the police.
Twitter is the most widely used social media for €urodjihadism; twitter is most likely to transport short radical hate speach and incitement, cause technical implementation of twitter prevents meaningful rational fact-based multi-user complexes discussions.
I want to emphasize that Occupy Movement partly also had no clear political demands during the early weeks, but defined itself clearly as a non-violent protest and also acted strictly according to this principle.

While true union policy concerns a political solution can be found in constructive efforts, all kind of €urodjihadism protests never have the goal to find a political democratical solution and never give time for the goverment to react on claims and criticized abuses of protesters!

"€urodjihadism"  has also been applied in non-European countries, but always was sponsered by various organizations or groups of EU in order to achieve system changes there.

At Euromaidan, Gezi Park protests / Taksim Square, you can clearly seen the type of €urodjihadism
These protests had in common the following features:

  1. A vague idea as possible of the protesters and unclear diffuse spongy official targets.
  2. Usually a place (location) is the slogan and symbol of the movement!
  3. Support from abroad and through financially sound organizations
  4. One-sided presentation of the Western media
  5. Suppression of negotiated solutions and compromises

see also: http://blog.area23.at/2015/03/wie-kurden-der-soros-maschine-die-show.html