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2020-02-15

Semantic Internet: Trends, Facts, Futures, Verification

[Draft] [Concept] [Prototype]

Semantic Internet (former known as Semantic Web, see also RDF) has the possibility to record different semantic trends occurring at different sources with a certain frequency inside the in principle accessible to the public internet.
Day after day, month after month, semantic contexts are published on the Internet. area23 semantic web filters all semantic statements that occur with a certain frequency from different sources. Furthermore, not all trends and semantically significant events are more relevant for most semantic miners.

With area23 semantic web you can filter by region, topic categories, relevance from different sources and subsequent complexity.

A filter for a region can be set similiar to Google Trends, e.g. for United States or for Germany, etc.

Basic main categories are:

  • politics (Brexit, Sinn Féin, Thüringen, ...)
  • sports  (soccer, american football events, ...)
  • entertainement (music, cinema, tv, ...)
  • technology
  • business (stock markets, trading, bonds, central bank news, different economic indictors)
  • health
  • lifestyle (eating, drinking, other events)
  • housing (appartments, flat, hotel, camping / caravan sites, vacation rentals, accommodations, e.g.: Airbnb, Wimdu)
  • infrastructure (traffic reports, flights & airports occupancy, train connections, ships & ferries connections)
  • weather (including unexpected temperatures / weather effects, like ice, heavy rain, storm, dry periods plus enviroment disasters, like hurricanes, floodings, earthquakes, volcanic eruptions)
  • and many more
Once you created your filter enviroment, you can start collecting & recording semantic events.

After some time, collected semantic events will appear, e.g.: 'coronavirus'

In that example, 'coronavirus' the most common and reliable semantic logical statements are shown (extracted from different internet sites / ressources), e.g.: number of infections, behavior to stay healty, flights canceled to / from China, stock market risk for China in the next year.

Every statement extracted from the data pool that directly makes a statement or an assumption regarding matters other than the corona virus is now checked with other data sources as to whether the statement actually has a formal fuzzy truth content. So in that (our) example, the flight connections from and to China will be verified immediately as a result. Chinese economic data and the change behavior of futures in Hang Seng, which changed in the period since the outbreak of the coronavirus, will be checked too.

Warning, formally epistemologically an extracted statement is not necessarily true, even if 15 different articles from different countries in different languages in the web claim: "Corona virus has negative effects on the current Chinese fiscal year 2020." and if the outlook for futures in Hang Seng and the economic data have deteriorated in the same period.


to be continued...



Links about semantic web and similar topics:
https://www.semantic-mediawiki.org/wiki/Semantic_MediaWiki
https://www.opensemanticdata.org/
http://jena.apache.org/
https://www.nngroup.com/articles/user-need-statements/

2020-02-07

EPU Personenbetreuer in Vorarlberg & weiter stark (aber nicht mehr wachsend)

Im Jahr 2014 befasste ich mich rein privater Natur mit dem Wachstum / Entwicklung / Überhitzung der veschiedenen Wirtschaftssektoren, Sparten, Branchen, Fachgruppen, Berufsgruppen und sonstige kurzfristingen Trends und langfristiger Entwicklungen in den Bereichen Arbeit und Wirtschaft anhand des ganz konkreten Beispiels der Berufsgruppe Selbstständige Personenbetreuer.

Ich verfasste folgenden sehr kurzen Artikel auf meinem Blog hier dann dazu. Der Grund für gerade diese Berufsgruppe für jene Fallstudie war nicht etwa ein sozialer Hintergrund (z.B. arme ausgebeutete Scheinselbstständige im untersten Einkommenssegement)  oder ein rassistisches Motiv (es handelt sich bei Mitgliederinnen dieser Berufsgruppe vornehmlich um weibliche der Volksgruppe der Slawen zugehörige osteuropäische EU-Bürgerinnen), sondern ganz simpel und einfach die Tatsache, dass es in Österreich aufgrund der demographischen Entwicklungen in diesem Marktbereich sehr leicht einschätzen lässt, welche Nachfrage es durch immer mehr pflegebedürftige Pensionistinnen gibt und gleichzeitig welcher  Angebotsbedarf an Personenberteuerinnen (Pool an Betreuerinnen) dazu sich korrespondieren entwickelt.

Bis Anfang Jänner 2019 stiegen Angebot und Nachfrage in der Pflegebetreuung relativ konstant an (eine immer größer wachsende Anzahl von Pfelgebedürftigen mit immer exklusiveren Bedürfnissen stand korrelierend ein stetig wachsendes Angebot an Pflegeleistungen und immer mehr Betreuerinnen gegenüber).
Im fortschreitenden Jahr 2019 stagnierte allerdings die Angebotsseite deutlich zum 1. Mal seit Jahren und es gab kein sichtbares signifikantes Wachstum bei der Anzahl der sich anbietenden Personenbetreuerinnen.

Seit Anfang 2020 schrumpfte bereits die Angebotsseite sichbar. (sprich eine signifikante geringere Anzahl an vorhandenen selbstständigen Personenbetreuerinnen offerierte eindeutig nicht mehr derart manngfaltige Liestungsangebote, sondern viel mehr ein günstiges Standard-All-In Paket / Dienstleistung).


https://firmen.wko.at/Web/Ergebnis.aspx?StandortID=137&StandortName=Eisenstadt-Umgebung&Branche=45014&BranchenName=selbst%C3%A4ndige%20Personenbetreuer&CategoryID=0#


https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Ajp8yYU5yBOBdEtMOUUxUHoyLWRQLW9GUUN5M3liSkE&usp=sharing

2020-01-14

Staatsschulden Deutschland

Laut Statistik der Wirtschaftskammer Österreich sind die Staatsschulden von Deutschland die letzten Jahre extrem gesunken (von 82% des BIP 2010 auf 56,8% des BIP 2020 approximiert).
Quelle: http://wko.at/statistik/eu/europa-verschuldung.pdf


Trading-Economics bestätigt diese Daten:
https://tradingeconomics.com/germany/government-debt-to-gdp


Auch die EZB Daten bestätigen dieses Bild:
https://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000003885

Details für Feinspitze gibt es hier:
https://sdw.ecb.europa.eu/browse.do?node=bbn3885

Alle unterschiedlichen Quellen bestätigen, dass Deutschland seine Staatsverschuldung in den letzten Jahren im Vergleich zur Wirtschaftsleistung (Brutto-InlandsProdukt) extrem reduzierte.
Ob Deutschland Investitionsbedarf im Bildungs- oder Infrastrukturbereich hat, kann ich nicht beurteilen, ich habe dazu leider keine Quelle.

Auf alle Fälle sitzt die Bundesbank immer noch auf einer beachtlichen Menge an (derzeit ungedeckten) Target Forderungen (Wer weiß schon was die Zukunft bringt)?
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/233130/umfrage/target2-salden-der-bundesbank/

2019-04-14

ECB press conference April 2019


  1. Key interest (prime) rates will remain at 0% at least until the end of 2019.
  2. Inflation in the eurozone is expected little less than 2%.



  • Eurozone has no longer same substantial problems as in 2016, progress has been made.
  • Economic growth in the eurozone is still weak, and there are still geopolitical and other problems.
  • Structural reforms in many countries need to be continued. Member states should implement growth-promoting measures. (still a problem, that too few structural reforms and simultaneously avoiding growth friendly steps).

2019-03-10

Kommentar zu ORF-Artikel: Breite Front gegen IV-Vorstoß

Zitat:
IV-Präsident Georg Kapsch hatte vorgeschlagen, das Modell der nunmehrigen Karfreitag-Regelung praktisch auf alle in Österreich geltenden Feiertage umzulegen: Man solle doch sämtliche Feiertage abschaffen – und diese in persönlichen Urlaubsanspruch umwandeln, so Kapschs Vorstoß. 
Quelle: ORF https://orf.at/stories/3114579/

Ich konnte dieses konkrete Statement bisher weder auf https://twitter.com/iv_news noch unter iv.at, verifizieren.´(nähere Details, siehe: http://goo.gl/SycZxG)
Somit sehe ich die ORF Meldung prinzipiell als unbestätigt. (not acknowledged)
Aber falls der vom Staatsfunk veröffentlichte Artikel korrekt, inhaltlich richtlig ist (und wahrheitsgemäß den Tatsachen entspricht), dann habe ich zum Feiertagsthema folgende Meinung:

Analyse von mehreren Standpunkten (Hut aufsetzen, abgewandelt von de Bono)

  1. Ich setze mir den traditionell-kulturellen Volksempfinden Hut auf. Von den staatlichen Feiertagen ist der Nationalfeiertag am 26. Oktober unantastbar. Von den kirchlichen Feiertagen sind Weihnachten und Christtag (24. & 25 Dez.)., heilige 3. Könige (6. Jänner), Ostern (Ostermontag), Allerheiligen (1. November) nicht ohne extremen Unmut seitens der indigen Bevölkerung (und auch der heiligen katholischen Kirche) abschaffbar.
  2. Ich setze mir den Bundesheer (Landesverteidigungs-) Hut auf und bestehe auf den Nationalfeiertag am 26. Oktober, da traditionell die Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz stattfindet und auch am 26.10. stets neue Rekruten angelobt werden.
  3. Ich setze mir jetzt einmal den WKO (Wirtschaftskammer-) Hut auf und analysiere, welche Feiertage welchen Umsatz in welchen Branchen generieren.
    Weihnachten (Geschenke aller Art) und Ostern (Schokohasen, Eier, etc. Lebensmittelwirtschaft!) sind aus wirtschaftlichen Gründen komplett unantastbar.
    Silvester und Neujahr generieren wahrscheinlich angenehm hohe Umsätze in der Gastronomie und Freizeitwirtschaft und die entsprechenden Fachgruppenobmänner/-obfrauen würden heftigst gegen eine Abschaffung protestieren.
    Auch die Spezialregelung beim 8. Dezember (Maria unbefleckte Empfängnis) für Weihnachtseinkäufe wird sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht revidieren lassen.
  4. Ich setze mir den Oppositions-SPÖ Hut jetzt auf und sehe eine Mobilisierungswelle der Sozialdemokratie von gewaltigem Ausmaß, sollte es die blau-schwarze Regierung es auch nur ansatzweise erwägen den sozialistischen Tag der Arbeit am 1. Mai abzuschaffen.
  5. Ganz schnell den Sport-Hut rauf: Das traditionelle Dreikönigsspringen (großes Finale) der 4. Schanzentournee in Bischofshofen macht 3. König unantastbar.
Zusammenfassung aller Hüte:
Neujahr (1.1.), heilige 3 Könige (6.1.), Ostern (Ostermontag), Tag der Arbeit (1.5.), Nationalfeiertag (26.10,), Allerheiligen (1.11.), Maria unbefleckte Empfängnis (8.12.), Weihnachten (24.12.), Christtag (25.12.), Silvester (31.12.) sind nach der kurzen Hut-Analyse unantastbar.

Welche Feiertage bleiben nun übrig?

Es bleiben 6. rein katholisch christliche Feiertage nun übrig, nämlich: 
Christi Himmelfahrt (Donnerstag), Pfingsten (Montag), Fronleichnam (Donnerstag), Maria Himmelfahrt (24.8.), Stefanietag (26.12.).
Von mir aus könnte man alle diese Feiertage streichen und Christi-Himmelfahrt und Fronleichnam einfach auf den davor kommenden oder darauf folgenden Sonntag verlegen und in der Sonntagsmesse das entsprechende Evangelium lesen, bzw. die Fronleichnamsprozession durchführen.

Die ersten 3 Feiertage (2x Donnerstage, 1 Pfingstmontag) gehören im Kirchenjahr alle als Folge zu Ostern. (zuerst ist Jesus auferstanden, dann in den Himmel aufgefahren, dann kam der heilige Geist und die Apostel konnten in allen Sprachen sprechen [Babel tower reversed], Fronleichnam kann eh keiner vernünftig erklären, da wird der Leib Christi (die Hostie) in einer Monstranz unter einem Himmel in einer Proozession aus der Kirche hinaus getragen , es gibt eine Feldmesse und sinngemäß geht es darum, dass Jesus Christus wirklich durch die Eucharistie in Brot und Wein drinnen ist, oder so ähnlich) Die katholische Kirche wird hier mindestens auf 2 unbedingt und sehr beharrlich bestehen, wie ich die Situation einschätze.Maria Himmelfahrt und Stefanietag haben weder im katholischen Kontext, noch im traditionellen Brauchtaum tiefere wichtige Bedeutung, am Stefanietag wollen die Leute angegessen von Weihnachten mit Bauchschmerzen vielleicht noch nicht ganz so gerne arbeiten gehen und chillen den Weihnachtsstress an diesem Tag gerne aus.

Wer kann Feiertagsänderungen gesetzlich durchführen?


Ich vermute mal die Bundesregierung / das Parlament mit einfacher Mehrheit, aber das müsste ich mir näher ansehen und dazu bin ich heute zu müde.


Gute Nacht.

2019-03-01

1. Test aus EU Bürgerkunde (mittlere Reife, nach unten nivelliert).


Was sind die 6 wichtigsten Organe der Europäischen Union?

Antwort:
  1. Europäischer Rat
  2. Europäisches Parlament
  3. Europäische Kommission
  4. Europäischer Gerichtshof
  5. Europäischer Rechnungshof
  6. Europäische Zentralbank (EZB)

Welche Aufgabenbereiche hat der Europarat, welche die europäische Kommision und welche das Europaparlament?

Antwort:

Wer ist Ratspräsident und wer ist Kommisionspräsident der europäischen Union?

Antwort:
Rat: Donald Tusk
Kommission: Jean Claude Junker

Welche Parteien sind im Europäischen Parlament vertreten und wofür stehen sie?

Antwort:

Was sind die wichtigste Geldpolitische Aufgaben der EZB?

  1. Preisstabilität (Inflation <= 2% in der Euro-Zone zu halten)
  2. Hoher Beschäftigungsstand, moderate langfristige Zinsen, Basis für Wirtschaftswachstum, Preisniveaustabilität
  3. Rettung von insolvenzgefährdeten Staaten und Banken
Antwort:
1. Preisstabilität 
2. Arbeitsmarkt, wirtschaftliche Voraussetzungen für Wachstum ist nur ein geldpolitisches Mandat der FED (US-Notenbank), aber keines der EZB.
3. Staaten sind aufgrund der Maastrichtstabilitätskriterien verpflichtet, eigenverantwortlich selbst für die Stabilität zu sorgen, das ist kein Mandat der EZB, war nur eine Feuerwehrmaßnahme von Draghi. Bankenrettungen sind keine Aufgabe der EZB und unüblich, die USA ließ einige Banken und Hedge-Fonds pleite gehen, wie Lehmann Brothers.

Was ist die Aufgabe der EZB bezüglich der Geldpolitik bei europäischen Nicht-Euro Staaten (z.B. Rumänien, Polen)?

Antwort: 
Keine.

(Wird erweitert)

2017-08-20

Was macht die Schweiz besser als Österreich?

1. Die Schweiz hat einen funktionierenden Föderalismus und Österreich nicht.
(In Österreich nimmt der Bund ein und die Länder geben aus.)

2. Die Schweiz hat ein nachhaltig finanzierbares Rentensystem und Österreich nicht, siehe:
In der Schweiz liegt dies für Frauen bei 64 Jahren und für Männer bei 65 Jahren.
(In Österreich liegt das Rentenantrittsalter für Frauen bei 60 Jahren und es wird erst ab dem Jahr 2024 schrittweise angehoben.)

3. Die Schweiz hat 3% Arbeitslosigkeit und Österreich 7,6%.
https://tradingeconomics.com/switzerland/unemployment-rate

https://tradingeconomics.com/austria/unemployment-rate

4. Die Schweiz hat 32,6% Staatsschulden in % des BIP und Österreich 84,6%.
https://tradingeconomics.com/switzerland/government-debt-to-gdp
https://tradingeconomics.com/austria/government-debt-to-gdp

5. Die Schweiz  verteilt 33,6% des BIPs um
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216779/umfrage/staatsquote-in-der-schweiz/
und Österreich 51% des BIPs.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217706/umfrage/staatsquote-in-oesterreich/

Also ⅓ der Leistung aller Schweizer wird an Arme und Bedürftige umverteilt und für Bildung, Infrastruktur, Gesundheit, Verwaltung, Heer, Polizei, Gerichte,  u.s.w. ausgegeben und in Österreich ist es mehr als die Hälfte der Leistung aller Österreicher. Ich halte Staatsquoten jenseits der 50% für eher problematisch. (Optimal ist die Staatsquote meiner Meinung nach zwischen 30% - 48% je nach Struktur des Staates, darunter wird es eher anti-sozial und darüber ist die Last für die Leister zu hoch.)
Nun ist es aber so, dass Heer, Polizei, Bildung, Gesundheit in der Schweiz nicht unbedingt schlechter sind (vermutlich sogar besser sind) als in Österreich.
(Anmerkung: Das Heer und die Polizei werden in Österreich aber auch nicht wirklich sehr stark subventioniert.)

6. Beim Pisa-Test im Bereich Bildung schneiden die Schweizerinnen auch besser ab als Österreicherinnen, besonders in Mathematik:
https://www.nzz.ch/schweiz/pisa-studie-2015-schweizer-15-jaehrige-rechnen-europaweit-am-besten-ld.132847

7. Obwohl die Steuern und Abgaben in der Schweiz viel niedriger sind als in Österreich und die Firmen mit dem gleichen Brutto Budget mehr Arbeiter einstellen können aufgrund der niederen Steuern und Abgaben, gibt es in der Schweiz weniger manifeste Armut als in Österreich. (Klingt komisch, ist aber so.)
Siehe: https://www.lohncomputer.ch

Die Schweiz ist extrem neoliberal föderalistisch friedliebend, aber ist das wirklich so das schlechteste für ein kleines Alpenland?

Tja, die Babyboomer gehen sicher in 5-15 Jahren sowohl in Österreich als auch in der Schweiz so ziemlich sicher in Rente, nur die Schweiz ist für dieses sehr vorhersehbare Ereignis sehr gut gerüstet, Österreich leider weniger. (Not my cup of tea anymore).
Quelle: CIA

2017-07-12

macroeconomics indicators of Poland

Macroeconomics indicators of Poland are looking quiet OK compared to southern european countries!

government debt under Maastricht criteria

Poland recorded a government debt equivalent to 54.40 percent of the country's Gross Domestic Product in 2016. Government Debt to GDP in Poland averaged 46.47 percent from 1995 until 2016, reaching an all time high of 55.70 percent in 2013 and a record low of 36.50 percent in 2000.
https://tradingeconomics.com/poland/government-debt-to-gdp

GDP per capita looks healthy

The Gross Domestic Product per capita in Poland was last recorded at 26003.01 US dollars in 2016, when adjusted by purchasing power parity (PPP). The GDP per Capita, in Poland, when adjusted by Purchasing Power Parity is equivalent to 146 percent of the world's average.
https://tradingeconomics.com/poland/gdp-per-capita-ppp

Current Account could be a little bit better, but is mostly balanced now

https://tradingeconomics.com/poland/current-account-to-gdp

Poland succeeded to lower unemployment rate since 2008 very well

https://tradingeconomics.com/poland/unemployment-rate
Main stock index the Warsaw Stock Exchange WIG is performing very well over the last 4 years, since other european stock indices were in trouble during the same time.
Source: https://www.bloomberg.com/quote/WIG:IND

Polish zloty has approximately same value as turkish lira


At least demographics of Poland (Population age pyramid) could be better and is not so balanced,
http://www.indexmundi.com/graphs/population-pyramids/poland-population-pyramid-2014.gif

2017-07-05

macroeconomics indicators of Norway

Macroeconomics indicators of Norway are looking very good compared to it's neighbors! 

Very low debts
Norway recorded a government debt equivalent to 35.60 percent of the country's Gross Domestic Product in 2016.

https://tradingeconomics.com/norway/government-debt-to-gdp
GDP per capita looks healthy
The Gross Domestic Product per capita in Norway was last recorded at 64272.16 US dollars in 2015, when adjusted by purchasing power parity (PPP). The GDP per Capita, in Norway, when adjusted by Purchasing Power Parity is equivalent to 362 percent of the world's average.
https://tradingeconomics.com/norway/gdp-per-capita-ppp
Current Account and Balance of Trade generate quiet good surplus 
Norway recorded a Current Account surplus of 4.90 percent of the country's Gross Domestic Product in 2016. Current Account to GDP in Norway averaged 6.85 percent from 1980 until 2016, reaching an all time high of 16.20 percent in 2005 and a record low of -6.10 percent in 1986.
https://tradingeconomics.com/norway/current-account-to-gdp
https://tradingeconomics.com/norway/balance-of-trade

Unemployment rate is as low as US (much lower as euro-zone average with 9.2%)
Norway's seasonally adjusted unemployment rate edged up to 4.6 percent in the three months to May 2017 from 4.3 percent in the December-February period and above market expectations of 4.4 percent.
https://tradingeconomics.com/norway/unemployment-rate

Main stock index the Oslo Børs All Share Index (OSEAX) is performing very well over the last 4 years, since other european stock indices were in trouble during the same time.
 Yahoo Finance; goo.gl/CUASdx
Last but not least, demographics of Norway (Population age pyramid) are looking better than many other european countries (e.g. Germany).
http://www.indexmundi.com/norway/age_structure.html

2017-07-01

Was machen die USA, Kanada und Mexiko besser als die EU?

Wenn ich mir die Arbeitslosenzahlen in den USA, Kanada und Mexiko ansehen, dann liegen die gesamt gerechnet im Schnitt unter 5%.


Quelle: tradingeconomics.com
Im Vergleich dazu liegt die Arbeitslosenrate der Euro-Zone noch immer über 9%, siehe:
Quelle: tradingeconomics.com/euro-area/unemployment-rate

Auch die Demographien (Alterspyramiden) der Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko sehen weitaus gesünder aus, als die der meisten europäischer Staaten. Die Rentensysteme der USA, Kanada und Mexiko stehen auf sehr soliden Beinen und sind sehr nachhaltig gestaltet, nicht nur für Kinder, sondern auch bereits für Enkelkinder.
Quelle: www.indexmundi.com
Auch normalisieren sich derzeit die Leitzinsen auch in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits wieder.
Quelle: www.leitzinsen.info

Also stelle ich provokant folgende Frage;
Was läuft jenseits des Atlantiks besser als in Europa (ohne Lichtgestalt wie Merkel und trotz Trump)?

2017-01-27

Migration & Flüchtlingskrise

Wie war das früher bei Migration in Europa?

Es gab früher in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Wirtschafts-Migranten und 
es gab Flüchtlinge aus dem Ostblock.


Ostblock
========

Hier kamen Leute her, wenn entweder die Sowjetunion hart wie beim Ungarn-Aufstand drüber fuhr 
und die Ungarischen Dissidenten nicht in den Gulag wollten, oder z.B. beim Prager Frühling. 
Meistens blieben nur die Anführer der Widerstandsbewegung da. Ein Teil kehrte in den 
Ostblock zurück, nachdem der russische Bär nach dem ersten Wüten dann Zugeständnisse machte.
Es gab auch gleichzeitig eine eher vereinzelte Fluchtbewegung von Ostblock nach Europa, 
aber das betraf meist nur jene, die es besonders "Arsch" im Osten hatten. (wie Ärzte aus 
Rumänien und Bulgarien.) Diese Fluchtbewegung zog sich in geringem Ausmaß über Jahrzehnte.


Gastarbeiter(innen)
===================

Dann gab es noch Arbeitsmigranten, die aus Ex-Jugoslawien und der Türkei primär in den 
deutschen Raum kamen. Hier war einfach ein fairer Deal ausschlaggebend:
Hier gibt es besser bezahlte Arbeit und wir suchen Arbeitskräfte und bei euch gibt es 
viel Arbeitslosigkeit. Da pendelten in Schüben Arbeiter ein und ließen sich hier nieder, 
manche alleine, manche mit Frau und Familie. Wenn es dann keine Arbeit mehr gab und 
der Arbeitsmarkt gesättigt war, dann kam dieser Migrationsstrom zum Erliegen.

Bei der EU-Osterweiterung war es später genauso. Hier hatten die Rechten Bedenken aufgrund 
der Angst, dass zu viele Polen und Rumänen auf einmal kommen könnten! Dann gabs auch 
Rumänen-Mafia und par Einbrüche, irgendwann war aber dann sowohl das Problem der 
Kriminalität, als auch der Migrationsbewegung im Griff.


Warum war es für die Gastarbeiter hier gut zu arbeiten?

Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße. Leute kamen freiwillig und 
gerne her und stellten keinerlei Forderungen nach eigenen Kindergärten etc.


Flüchtlingskrise
================

Was ist das Problem an der Merklschen Einladung in der Flüchtlingskrise?

1.) Die Leute waren ursprünglich nicht so schnell bereit die nähere Umgebung ihrer Heimat zu
verlassen (Libanon, Türkei, Ägypten, Iran).

2.) Es gab in Europa in vielen Staaten aufgrund der Euro-krise nicht genügend Arbeit, 
sondern oftmals sogar hohe Jugendarbeitslosigkeit.

3.) Die Leute kamen aus einem anderen Kulturraum und hatten gewisse andere Wertvorstellungen 
und forderten manchmal ein in ihrer gewohnten Art und Weise auch hier leben zu dürfen.

4.) Wirtschaftlich wäre es günstiger die Flüchtlinge vor Ort zu versorgen, wenn Chancen 
auf Arbeit hier ausgeschlossen sind und sie so und so erhalten werden müssen.
Wenn man sie vor Ort versorgte, dann ginge sich auch noch ein Wiederaufbau-Programm mit 
dem gleichen oder sogar etwas weniger Geld aus.

5.) Die meiner Meinung nach wahnsinnige Idee von Resettlement ohne ausreichend Chancen auf 
Selbsterhaltung durch Arbeit ist für mich ein grobes Vergehen.


Würden heute noch Arbeitsmigranten, wie früher kommen?

Wenn es in der EU Arbeit wo gibt, dann ist es nach wie vor ein leichtes, dass Migranten hier
her kommen und zwar aus den annähernd gleichen Gründen wie früher:
Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße.
Und so aber nur so wollen das viele Leute auch hier, denke ich.

2017-01-20

economy

1st sentence of "first partyless":

For the creation or maintenance of prosperity in a country / state, a sustainable (social-ecological)
power/performance/output/service is always necessary for the society!

Derivation from the 1st sentence main sentence of "first partyless":

Powerless, Performanceless, outputless and serviceless prosperity simply doesn't exist
and neither created nor maintained prosperity can never be distributed!

2nd sentence of "first partyless":

As more people and companies create value in one country,
as more sustainable prosperity for individuals, entire society and country could be reached.

General information

There are always good chances for getting a job,
where companies have good start-up conditions,
taxes are not too high and 
money is invested in real economy.


Where 
  • companies have good start-up conditions,
  • taxes are not too high,
  • money is invested in real economy.
=> there are always good chances for getting a job.


Taxes

Too high taxes on real economy => have a growth-inhibiting effect!
Too high taxes on labor => have an employment-inhibiting effect!

central bank

A central bank (like FED, ECB) can never go bankrupt in its own currency,
but it can (go bankrupt) in a foreign currency.
(FED can't go bankrupt in US$ and ECB in €, but they might in Yuan)

2017-01-13

STOPPT Deindustrialisierung Europa's

Wir sehen hier auf den Bildern folgende 2 Entwicklungen, wobei ich nur 1 davon als für gefährlich einstufen würde und die andere als normalen Ausgleichseffekt.

  1. Wir sehen, dass der Anteil von USA und EU am globalen BIP schrumpft und der Anteil von Indien und China bei den BRICS Staaten stark wächst. Das ist völlig normal, wenn man die Bevölkerungsanzahl zwischen EU+USA einerseits und Indien+China anderseits vergleicht.
    Zig Milliarden Inder und Chinesen haben einfach größeren Anteil am weltweiten Brutto Sozial Produkt als gerade mal eine knappe Milliarde Europäer und Amerikaner. Das ist derzeit so durchaus normal!
  2. Wir sehen allerdings, dass der Industriesektor in China und Indien übermäßig stark ist und in der EU schrumpft und dass der Dienstleistungssektor in der EU wächst.
    Das heißt konkret, dass Europa immer weniger produzierende Industrie im Anteil des BIP besitzt und das halte ich für problematisch.

Sicher ist klar, dass Schwellenländer wie China und Indien anfangs sehr einen großen Industriesektor haben und die bestehenden Industriestaaten dadurch einen Teil ihres Industriesektors durch Abwanderung verlieren. Nur ab einem bestimmten Zeitpunkt sollte sich meiner Meinung nach in den Schwellenländern ebenfalls ein größere Dienstleistungssektor entwickeln und zwar ab dem Zeitpunkt, wo sie keine Schwellenländer mehr sind und in den bestehenden Industriestaaten der industrielle Sektor nicht mehr weiter schrumpfen.
Indien ist meiner Meinung nach vom Lohnniveau noch ein Schwellenland, außerdem hat dort der Industriesektor mit 30% für ein Schwellenland ein vernünftiges Niveau. In China, das man kaum mehr als Schwellenland bezeichnen kann, ist der Industriesektor meiner Meinung nach mit 40% zu groß und der Dienstleistungssektor noch nicht voll entwickelt für ein nicht mehr Schwellenland.

Es gibt ja einige, die meinen Europa kann ja ein reines "Touristen-Museum" für Amerikaner, Inder und Chinesen werden und braucht keine Industrie und kein Wertschöpfungs- und Fertigungs-KnowHow mehr.
Manche GrünInnen sind Vertreter dieser Vorgangsweise, aber als rein Tourismusland bist sehr auf die Launen der anderen angewiesen und ganz Europa sollte nicht Griechenland werden, weil es dann allen genau so schlecht wie den Griechen gibt und dann gibts nicht einmal mehr Deutsche, die die anderen finanziell rausreißen.
Ohne Industrie wird der sozialistische Gewerkschaftsgedanke für immer Verschwinden, da der Aufstieg der Industrie und der Arbeiterbewegung miteinander eng verwoben wird. Es könnte sogar Rückfälle in ein feudales System so im worst case geben.
p.s. Ich bin Manchester Liberaler, aber Neofeudalismus ist schlimmer als Sozialdemokratie und der entrechtete ungebildete Bürger ohne Kaufkraft ist prinzipiell sehr negativ für Liberalismus.

Also macht bitte Reformen, 1/4 der italienischen Unternehmen gingen bereits während der Euro-Krise pleite und jahrzehnte lang aufgebautes Know-How ging so für immer verloren. Das muss nicht noch weiter getrieben werden!






We see here the following 2 developments on pictures; only one of them is under my point of view dangerous and the other is just a normal compensating effect.
  1. We see that US and EU share of global GDP is shrinking and the share of India and China in the BRICS countries is growing strongly. This is quite normal, when comparing the population size between EU + USA on one side with population of India + China on the other.
    Billions of Indians and Chinese simply have a larger share of the world's gross national product than just a few 1 billion Europeans and Americans. This is currently so normal!
  2. However, we see that the Chinese industriy sector is overly strong and industrial sector is shrinking in the EU and that the services sector in the EU is growing.
    This means that Europe has less and less manufacturing industry in the share of GDP, and I think this is problematic.
Sure, it's clear, that emerging countries like China and India have very large industry at first and the existing industrialized countries lose some parts by emigrating part of their industry. I believe that after a certain point in time a larger service sector should emerge in the emerging market countries too, This point is reached when the emerging markets have also become industrialized countries. From then on, a stronger service sector should also develop there.

India is under my point of view still an emerging market country, when looking at indian wages & salleries level. India's industrial sector has a reasonable size with 30% of GDP for a newly industrialized country. In China, which can hardly be called  as an "emerging country", the industrial sector is with 40% of GDP too large and the service sector's not fully developed yet for a no longer emerging country.

Conclusion: Concerning the BRICS states, China has a too tiny service sector. The service sector in China is much smaller than that of Russia or Brazil or even newcomer India.