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2017-01-28

Состоялся телефонный разговор с Президентом США Дональдом Трампом

https://twitter.com/PutinRF/status/825450160310321159
Es gab  Telefon  Gespräch mit Präsident  USA Donald(om) Trump(om) 
There was telephone conference  with president  USA Donald  Trump 
http://kremlin.ru/events/president/news/53787
Телефонный разговор с Президентом США Дональдом Трампом

Состоялся телефонный разговор Владимира Путина с Президентом США Дональдом Трампом.

28 января 2017 года 22:55
Владимир Путин поздравил Дональда Трампа с официальным вступлением в должность, пожелал успехов в предстоящей деятельности.

В ходе беседы с обеих сторон был продемонстрирован настрой на активную совместную работу по стабилизации и развитию российско-американского взаимодействия на конструктивной, равноправной и взаимовыгодной основе.

Обстоятельно обсуждены актуальные международные проблемы, включая борьбу с терроризмом, положение дел на Ближнем Востоке, арабо-израильский конфликт, сферу стратегической стабильности и нераспространения, ситуацию вокруг иранской ядерной программы и Корейского полуострова. Затронуты также основные аспекты кризиса на Украине. Условлено наладить партнёрское сотрудничество по всем этим и другим направлениям.

При этом выделена приоритетность объединения усилий в борьбе с главной угрозой – международным терроризмом. Президенты высказались за налаживание реальной координации российских и американских действий с целью разгрома ИГИЛ и других террористических группировок в Сирии.

Подчёркивалась важность восстановления взаимовыгодных торгово-экономических связей между деловыми кругами двух стран, что могло бы дополнительно стимулировать поступательное и устойчивое развитие двусторонних отношений.

Владимир Путин и Дональд Трамп договорились дать поручение проработать возможные сроки и место проведения их личной встречи.

Дональд Трамп попросил передать пожелания счастья и процветания российскому народу, отметив, что народ США с симпатией относится к России и её гражданам.

Владимир Путин, в свою очередь, подчеркнул, что в России испытывают аналогичные чувства к американцам. Он напомнил, что наша страна на протяжении более чем двух столетий поддерживала Америку, была её союзником в двух мировых войнах и сейчас рассматривает США в качестве важнейшего партнёра в борьбе с международным терроризмом.

Лидеры условились поддерживать регулярные личные контакты.

Беседа прошла в позитивном и деловом ключе..


Vladimir Putin had a telephone conversation with US President Donald Trump.

January 28, 2017

Vladimir Putin congratulated Donald Trump official assuming office and wished success in his future activities.

During the meeting, both sides had shown a disposition to actively work together on stabilization and development of Russian-American cooperation in a constructive, equal and mutually beneficial basis.

Thoroughly discussed current international issues, including the fight against terrorism, the situation in the Middle East, the Arab-Israeli conflict, the sphere of strategic stability and non-proliferation, the situation around the Iranian nuclear program and the Korean Peninsula. Also touched upon the main aspects of the crisis in Ukraine. It was agreed to establish a partnership cooperation in all these and other areas.

At the same time highlighted the priority of joint efforts in the fight against the main threat - international terrorism. The Presidents called for establishing a real coordination of US and Russian actions in order to defeat LIH and other terrorist groups in Syria.

It stresses the importance of the restoration of mutually beneficial trade and economic ties between the business communities of the two countries, which could further stimulate progressive and stable development of bilateral relations.

Vladimir Putin and Donald Trump agreed to give the commission to work out the possible dates and venue of their personal meeting.

Donald Trump asked to convey the wishes of happiness and prosperity to the Russian people, noting that the US people are sympathetic to Russia and its citizens.

Vladimir Putin, in turn, stressed that the Russian experience similar feelings towards the Americans. He recalled that our country for more than two centuries, America has supported, was her ally in two world wars and now considers the US as an important partner in the fight against international terrorism.

The leaders agreed to maintain regular personal contacts.

The conversation took place in a positive and businesslike manner.

Wladimir Putin hatte ein Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump.

28, Januar 2017 22.55
Wladimir Putin gratulierte Donald Trump offiziellen Amtsantritt und wünschte Erfolg für seine zukünftigen Aktivitäten.

Während des Treffens hatten beide Seiten eine Anordnung gezeigt, aktiv zu arbeiten gemeinsam an Stabilisierung und Entwicklung der russisch-amerikanischen Zusammenarbeit in einem konstruktiven, gleicher und gegenseitig vorteilhaften Grundlage.

Gründlich aktuelle internationale Fragen erörtert, darunter die Bekämpfung des Terrorismus, die Situation im Nahen Osten, den arabisch-israelischen Konflikt, den Bereich der strategischen Stabilität und Nichtverbreitung, die Situation um das iranische Atomprogramm und der koreanischen Halbinsel. Auch berührt die wichtigsten Aspekte der Krise in der Ukraine. Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in all diesen und anderen Bereichen zu etablieren.

Zugleich unterstrich die Priorität der gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen die größte Bedrohung - den internationalen Terrorismus. Die Präsidenten für den Aufbau einer wirklichen Koordinierung der amerikanischen und russischen Aktionen aufgerufen, um LIH und andere Terrorgruppen in Syrien zu besiegen.

Er betont die Bedeutung der Wiederherstellung der für beide Seiten vorteilhaften Handel und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Wirtschaftskreisen der beiden Länder, die weiter fortschreitende und stabile Entwicklung der bilateralen Beziehungen anregen könnten.

Wladimir Putin und Donald Trump stimmte die Kommission zu geben, die möglichen Daten und den Ort ihrer persönlichen Gespräch erarbeiten.

Donald Trump, fragte die Wünsche von Glück und Wohlstand zu dem russischen Volk zu vermitteln, unter Hinweis darauf, dass die US-amerikanische Volk sympathisch sind nach Russland und seine Bürger.
Vladimir Putin, der wiederum betonte, dass die russische Erfahrung ähnliche Gefühle gegenüber den Amerikanern. Er erinnerte daran, dass unser Land seit mehr als zwei Jahrhunderten, Amerika unterstützt hat, war ihr Verbündeter in zwei Weltkriegen und hält jetzt die USA als wichtiger Partner im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Die Führer vereinbarten regelmäßige persönliche Kontakte zu pflegen.
Das Gespräch fand in einer positiven und sachlich.

2017-01-27

Migration & Flüchtlingskrise

Wie war das früher bei Migration in Europa?

Es gab früher in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Wirtschafts-Migranten und 
es gab Flüchtlinge aus dem Ostblock.


Ostblock
========

Hier kamen Leute her, wenn entweder die Sowjetunion hart wie beim Ungarn-Aufstand drüber fuhr 
und die Ungarischen Dissidenten nicht in den Gulag wollten, oder z.B. beim Prager Frühling. 
Meistens blieben nur die Anführer der Widerstandsbewegung da. Ein Teil kehrte in den 
Ostblock zurück, nachdem der russische Bär nach dem ersten Wüten dann Zugeständnisse machte.
Es gab auch gleichzeitig eine eher vereinzelte Fluchtbewegung von Ostblock nach Europa, 
aber das betraf meist nur jene, die es besonders "Arsch" im Osten hatten. (wie Ärzte aus 
Rumänien und Bulgarien.) Diese Fluchtbewegung zog sich in geringem Ausmaß über Jahrzehnte.


Gastarbeiter(innen)
===================

Dann gab es noch Arbeitsmigranten, die aus Ex-Jugoslawien und der Türkei primär in den 
deutschen Raum kamen. Hier war einfach ein fairer Deal ausschlaggebend:
Hier gibt es besser bezahlte Arbeit und wir suchen Arbeitskräfte und bei euch gibt es 
viel Arbeitslosigkeit. Da pendelten in Schüben Arbeiter ein und ließen sich hier nieder, 
manche alleine, manche mit Frau und Familie. Wenn es dann keine Arbeit mehr gab und 
der Arbeitsmarkt gesättigt war, dann kam dieser Migrationsstrom zum Erliegen.

Bei der EU-Osterweiterung war es später genauso. Hier hatten die Rechten Bedenken aufgrund 
der Angst, dass zu viele Polen und Rumänen auf einmal kommen könnten! Dann gabs auch 
Rumänen-Mafia und par Einbrüche, irgendwann war aber dann sowohl das Problem der 
Kriminalität, als auch der Migrationsbewegung im Griff.


Warum war es für die Gastarbeiter hier gut zu arbeiten?

Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße. Leute kamen freiwillig und 
gerne her und stellten keinerlei Forderungen nach eigenen Kindergärten etc.


Flüchtlingskrise
================

Was ist das Problem an der Merklschen Einladung in der Flüchtlingskrise?

1.) Die Leute waren ursprünglich nicht so schnell bereit die nähere Umgebung ihrer Heimat zu
verlassen (Libanon, Türkei, Ägypten, Iran).

2.) Es gab in Europa in vielen Staaten aufgrund der Euro-krise nicht genügend Arbeit, 
sondern oftmals sogar hohe Jugendarbeitslosigkeit.

3.) Die Leute kamen aus einem anderen Kulturraum und hatten gewisse andere Wertvorstellungen 
und forderten manchmal ein in ihrer gewohnten Art und Weise auch hier leben zu dürfen.

4.) Wirtschaftlich wäre es günstiger die Flüchtlinge vor Ort zu versorgen, wenn Chancen 
auf Arbeit hier ausgeschlossen sind und sie so und so erhalten werden müssen.
Wenn man sie vor Ort versorgte, dann ginge sich auch noch ein Wiederaufbau-Programm mit 
dem gleichen oder sogar etwas weniger Geld aus.

5.) Die meiner Meinung nach wahnsinnige Idee von Resettlement ohne ausreichend Chancen auf 
Selbsterhaltung durch Arbeit ist für mich ein grobes Vergehen.


Würden heute noch Arbeitsmigranten, wie früher kommen?

Wenn es in der EU Arbeit wo gibt, dann ist es nach wie vor ein leichtes, dass Migranten hier
her kommen und zwar aus den annähernd gleichen Gründen wie früher:
Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße.
Und so aber nur so wollen das viele Leute auch hier, denke ich.

2017-01-25

Trump: Untersuchung der Wahl 2016 und Höchstrichter Ernennung

Präsident Donald Trump kündigte eine Untersuchung der Präsidentenwahl 2016 an, da er vermutet, dass sich einige US-Bürger in 2 Bundesstaaten (bzw. Wahlbezirken) registrieren ließen und es zu doppelten Stimmabgaben kam.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824227824903090176

Weiters vermutet Trump, dass möglicherweise Stimmen für bereits seit längerem verstorbene "registrierte" Wähler illegal abgegeben wurden.
Trump kündigte gleichzeitig an, er wolle die Wahlverfahren abhängig von den Ergebnissen der Untersuchung reformieren lassen.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824229586091307008

Der ORF berichtet hier darüber:
http://orf.at/stories/2376632/



Ferner kündigte Trump an am nächsten Donnerstag neue Höchstrichter bestellen zu wollen.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824228768227217408

USA Today spekuliert über mögliche Kandidaten hier:
http://www.usatoday.com/story/news/politics/onpolitics/2017/01/25/trump-supreme-court-pick-antonin-scalia/97031052/

und sieht Neil Gorsuch aus Colorado, Thomas Hardiman aus Pennsylvania und William Pryor aus Alabama unter den engsten Favoriten.

2017-01-24

Antwort auf "Nazis weglabern"

Das ist eine Antwort auf den Artikel im Spiegel "Nazis weglabern"

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/geisteswissenschaften-gegen-rechte-gedanken-kolumne-a-1131412.html

Das Problem an den heutigen Linken ist, dass sie jedes moralische und ethische Maß und Kompass absolut verloren.

Ich schweife etwas ab um dies zu zeigen:

War zum Beispiel ein Jean Paul Satre ein ziemlich linker (Ex-Kommunist), so agierte er in seinen späteren Jahren als Weltgewissen und appellierte stets gegen alle Art von Kriegen mit all seiner Kraft und seinen medialen Beziehungen. Etwas was ich bei fast allen (zumindest prominenten) Linken derzeit sehr vermisse.
Als Jean Paul Satre 1974 Andreas Baader besuchte meinte er nachher: "Er ist ein Arschloch!".
Auch diese eindeutige Haltung gegenüber Terroristen sehe ich nicht in dieser Entschlossenheit bei vielen Linken.
Abgesehen schuf er wirklich noch außergewöhnliche philosophische Schriften, siehe:http://www.rowohlt.de/autor/jean-paul-sartre.html

Aber nicht nur, dass die heutige Linke kaum im Gegensatz zum alten Satre stark die Stimme gegen Kriege erhebt, sie begeht auch den unendlichen Fehler, heimische Rechtspopulisten als "Nazis" zu bezeichnen, während gerade an Jesiden oder anderen etnischen Minderheiten in Syrien die schönsten lupenreinen Genozide begannen werden. 
Das wäre gerade so, wenn der besorgte polnische Landwirt, der Sorge hatte Juden zu verstecken als Nazi bezeichnet würde, während die SS als moderate Deutschnationale bezeichnet würden.

Das Problem an der Sache ist, dass wir es heute nicht wirklich mit Nazis in der Schwere zu tun haben, aber dass mehrere für die 400.000 Toten und Millionen an Vertriebenen in Syrien verantwortlich sind, macht die Sache nicht besser. Dass die Linke, diese Tatsache komplett ausblendet, ist ein Zeichen des Verlust von jediglichem Maß und Ziel.

Zur Zeit eines Jean Paul Satre wurde die Geisteswissenschaft anbei nicht in dem Maße gefördert wie heute und trotzdem brachte sie meiner Meinung nach viel bedeutendere Philosophen heraus als unsere Zeit!

p.s.: Ich sehe das als "Nazis" labeln in Wahrheit als Killerargument der Linken und als Ausdruck des Totalitarismus um offenen gesellschaftlichen  Diskurs zu verhindern und einfach drüber zufahren.

Hätte man den gleichen Druck für Frieden mit annähernder Kreativität auf die moderaten Kriegsteilnehmer (USA, Russland, Türkei, Iran, Saudi-Arabien, Qatar) ausgeübt, wie auf die eigenen Rechtspopulisten, dann wäre das vermutlich fruchtbarer gewesen.

2017-01-23

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[to be continued...]

2017-01-20

economy

1st sentence of "first partyless":

For the creation or maintenance of prosperity in a country / state, a sustainable (social-ecological)
power/performance/output/service is always necessary for the society!

Derivation from the 1st sentence main sentence of "first partyless":

Powerless, Performanceless, outputless and serviceless prosperity simply doesn't exist
and neither created nor maintained prosperity can never be distributed!

2nd sentence of "first partyless":

As more people and companies create value in one country,
as more sustainable prosperity for individuals, entire society and country could be reached.

General information

There are always good chances for getting a job,
where companies have good start-up conditions,
taxes are not too high and 
money is invested in real economy.


Where 
  • companies have good start-up conditions,
  • taxes are not too high,
  • money is invested in real economy.
=> there are always good chances for getting a job.


Taxes

Too high taxes on real economy => have a growth-inhibiting effect!
Too high taxes on labor => have an employment-inhibiting effect!

central bank

A central bank (like FED, ECB) can never go bankrupt in its own currency,
but it can (go bankrupt) in a foreign currency.
(FED can't go bankrupt in US$ and ECB in €, but they might in Yuan)

2017-01-13

STOPT die Deindustrialisierung Europa's

Wir sehen hier auf den Bildern folgende 2 Entwicklungen, wobei ich nur 1 davon als für gefährlich einstufen würde und die andere als normalen Ausgleichseffekt.

  1. Wir sehen, dass der Anteil von USA und EU am globalen BIP schrumpft und der Anteil von Indien und China bei den BRICS Staaten stark wächst. Das ist völlig normal, wenn man die Bevölkerungsanzahl zwischen EU+USA einerseits und Indien+China anderseits vergleicht.
    Zig Milliarden Inder und Chinesen haben einfach größeren Anteil am weltweiten Brutto Sozial Produkt als gerade mal eine knappe Milliarde Europäer und Amerikaner. Das ist derzeit so durchaus normal!
  2. Wir sehen allerdings, dass der Industriesektor in China und Indien übermäßig stark ist und in der EU schrumpft und dass der Dienstleistungssektor in der EU wächst.
    Das heißt konkret, dass Europa immer weniger produzierende Industrie im Anteil des BIP besitzt und das halte ich für problematisch.

Sicher ist klar, dass Schwellenländer wie China und Indien anfangs sehr einen großen Industriesektor haben und die bestehenden Industriestaaten dadurch einen Teil ihres Industriesektors durch Abwanderung verlieren. Nur ab einem bestimmten Zeitpunkt sollte sich meiner Meinung nach in den Schwellenländern ebenfalls ein größere Dienstleistungssektor entwickeln und zwar ab dem Zeitpunkt, wo sie keine Schwellenländer mehr sind und in den bestehenden Industriestaaten der industrielle Sektor nicht mehr weiter schrumpfen.
Indien ist meiner Meinung nach vom Lohnniveau noch ein Schwellenland, außerdem hat dort der Industriesektor mit 30% für ein Schwellenland ein vernünftiges Niveau. In China, das man kaum mehr als Schwellenland bezeichnen kann, ist der Industriesektor meiner Meinung nach mit 40% zu groß und der Dienstleistungssektor noch nicht voll entwickelt für ein nicht mehr Schwellenland.

Es gibt ja einige, die meinen Europa kann ja ein reines "Touristen-Museum" für Amerikaner, Inder und Chinesen werden und braucht keine Industrie und kein Wertschöpfungs- und Fertigungs-KnowHow mehr.
Manche GrünInnen sind Vertreter dieser Vorgangsweise, aber als rein Tourismusland bist sehr auf die Launen der anderen angewiesen und ganz Europa sollte nicht Griechenland werden, weil es dann allen genau so schlecht wie den Griechen gibt und dann gibts nicht einmal mehr Deutsche, die die anderen finanziell rausreißen.
Ohne Industrie wird der sozialistische Gewerkschaftsgedanke für immer Verschwinden, da der Aufstieg der Industrie und der Arbeiterbewegung miteinander eng verwoben wird. Es könnte sogar Rückfälle in ein feudales System so im worst case geben.
p.s. Ich bin Manchester Liberaler, aber Neofeudalismus ist schlimmer als Sozialdemokratie und der entrechtete ungebildete Bürger ohne Kaufkraft ist prinzipiell sehr negativ für Liberalismus.

Also machts Reformen, 1/4 der italienischen Unternehmen gingen bereits während der Euro-Krise pleite und jahrzehnte lang aufgebautes Know-How ging so für immer verloren. Das muss nicht noch weiter getrieben werden!






We see here the following 2 developments on pictures; only one of them is under my point of view dangerous and the other is just a normal compensating effect.
  1. We see that US and EU share of global GDP is shrinking and the share of India and China in the BRICS countries is growing strongly. This is quite normal, when comparing the population size between EU + USA on one side with population of India + China on the other.
    Billions of Indians and Chinese simply have a larger share of the world's gross national product than just a few 1 billion Europeans and Americans. This is currently so normal!
  2. However, we see that the Chinese industriy sector is overly strong and industrial sector is shrinking in the EU and that the services sector in the EU is growing.
    This means that Europe has less and less manufacturing industry in the share of GDP, and I think this is problematic.
Sure, it's clear, that emerging countries like China and India have very large industry at first and the existing industrialized countries lose some parts by emigrating part of their industry. I believe that after a certain point in time a larger service sector should emerge in the emerging market countries too, This point is reached when the emerging markets have also become industrialized countries. From then on, a stronger service sector should also develop there.

India is under my point of view still an emerging market country, when looking at indian wages & salleries level. India's industrial sector has a reasonable size with 30% of GDP for a newly industrialized country. In China, which can hardly be called  as an "emerging country", the industrial sector is with 40% of GDP too large and the service sector's not fully developed yet for a no longer emerging country.

Conclusion: Concerning the BRICS states, China has a too tiny service sector. The service sector in China is much smaller than that of Russia or Brazil or even newcomer India.

2017-01-11

Problem with gov debt-to-GDP ratio of Maastricht criteria inside €-area

Maastricht Treaty contains 5 main mandatory criteria, named in short

Maastricht Criteria


  1. HICP inflation (12-months average of yearly rates): Shall not exceed the HICP reference value, which is calculated by the end of the last month with available data as the unweighted arithmetic average of the similar HICP inflation rates in the 3 EU member states with the lowest HICP inflation plus 1.5 percentage points
  2. Government budget deficit: The ratio of the annual general government deficit relative to gross domestic product (GDP) at market prices, must not exceed 3% at the end of the preceding fiscal year (based on notified measured data) and neither for any of the two subsequent years (based on the European Commission's published forecast data). Deficits being "slightly above the limit" ...
  3. Government debt-to-GDP ratio: The ratio of gross government debt (measured at its nominal value outstanding at the end of the year, and consolidated between and within the sectors of general government) relative to GDP at market prices, must not exceed 60% at the end of the preceding fiscal year. Or if the debt-to-GDP ratio exceeds the 60% limit, the ratio shall at least be found to have "sufficiently diminished and must be approaching the reference value at a satisfactory pace"....
  4. Exchange rate stability: Applicant countries should not have devalued the central rate of their euro pegged currency during the previous two years, and for the same period the currency stability shall be deemed to have been stable without "severe tensions". As a third requirement, participation in the exchange-rate mechanism (ERM / ERM II) under the European Monetary System (EMS) for two consecutive years is expected,...
  5. Long-term interest rates (average yields for 10yr government bonds in the past year): Shall be no more than 2.0 percentage points higher, than the unweighted arithmetic average of the similar 10-year government bond yields in the 3 EU member states with the lowest HICP inflation (having qualified as benchmark countries for the calculation of the HICP reference value). If any of the 3 EU member states in concern are suffering from interest rates significantly higher than the "GDP-weighted eurozone average interest rate", and at the same time by the end of the assessment period have no complete funding access to the financial lending markets (which will be the case for as long as a country is unable to issue new government bonds with 10-year maturity – instead being dependent on disbursements from a sovereign state bailout programme), then such a country will not qualify as a benchmarkcountry for the reference value; which then only will be calculated upon data from fewer than 3 EU member states...

Eurozone countries have the most problems with criteria Nr. 3. 60% gov debt-to-GDP ratio

Non-€-area EU countries however mostly fulfill 60% gov debt-to-GDP ratio

That sounds strange at first, that weaker non € EU countries, which never had reached the goals to be part of €-Zone with Maastricht criteria or didn't want become part of that, fullfill 60% gov debt-to-GDP ratio often easy or are in a very good direction for that goal:
https://en.wikipedia.org/wiki/Euro_convergence_criteria#Fulfillment_of_criteria

source: http://www.tradingeconomics.com/euro-area/government-debt-to-gdp


What could be the background reason of that?
The most obvious ideas are,

  1. The fact that Non € EU states are adhering to agreements and long-term prospects of european union too join in 1 decade €-zone, if it survives the next 5 years.
  2. Non € EU states simply have quite real problems / difficulties to borrow more on the international financial markets for gov debts at favorable conditions and so they simply just do not make it.
2.) sounds even a bit more realistic, when looking at Greece or Portugal. Cause both of them couldn't borrow anymore large amounts inside the international financial markets and as pre condition for little ammounts the markets demand securities. They accepted then EU rescue fund ESM and liability of other euro zone countries for the debts of the failing states to a certain limit.

Southern €-area states Portugal, Spain, Italy, Greece have most problems with 60% gov debt-to-GDP ratio

We see, that  Portugal, Spain, Italy, Greece (a bit Cyprus too, but Malta not) have it incredibly hard to match the 60% gov debt-to-GDP ratio and furthermore everything goes there in wrong direction.

Ireland also exceeded the 60% gov debt-to-GDP ratio far by a very wide margin, but we see below a development again in Ireland to the appointed / agreed direction.




2017-01-07

area23.mond.at [historic]


will be closed on 1st July.
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Zeittabelle lokale Netzwerke, TCP/IP und UNIX, wie mit Sputnik alles begann: [sputnik.wav]

1957 Der Satellit Sputnik wird von der UDSSR ins All befördert und löst in den USA den sogenannten "Sputnik-Schock" aus. Die USA gründen daraufhin die "ARPA" ("Advanced Research Project Agency").
1960 Studien und Forschungsarbeiten zu Paktenetzen, die LAN-tauglich sind
1962 TCPIP: Erste Ideen zur Paketschaltung reifen.
1969 Das Amerikanische Departmanet of Defense ("DoD") gründet eine eigene "Netzwerk-Abteilung" in der ARPA, diese beginnt mit dem Aufbau des ARPANET. Initial waren vier Super-Computer in den USA im ARPANET zusammengebunden. Unix Version 1 wird von Ken Thompson in den Bell Laboratories (einer Forschungs- organisation von AT&T) entwickelt. Diese erste Version lief auf einer PDP­7 und war zuerst in Assembler, danach in der Sprache B (entwickelt von Thompson selbst) geschrieben
1971 15 Knoten sind im ARPANET verbunden, als Protokoll wird das "Network Control Protocol" ("NCP") verwendet.
1973 Beginn der Idee eines universellen "Ethernet". Vater des Ethernet ist Robert Metcalfe (Xerox). Einige Vorläufer/Prototypen waren bereits gebaut worden, Ethernet entstand aus den Verbesserungen, die in diesen Tests herausgefunden wurden.
TCPIP: EMail kommt zum ersten Mal zum Einsatz. Ursprünglich wurde EMail für die Kommunikation der Leute, die mit dem Netz zusammenarbeiteten, konzipiert.
Robert Kahn und Vint Cerf (heute die "Väter des Internet" genannt) beginnen mit dem Umbau von NCP auf einen neuen, offenen Standard, der später TCP/IP genannt werden wird.
UNIX Version 5 wurde 1973 von Thompson und Dennis Ritchie bereits in C implementiert und lief auf einer PDP­11.
1974 Ethernet wird erfunden.
Ein Forschungsprogramm, "Internetting Project" genannt, wird ins Leben gerufen und das Netzwerksystem, das sich daraus entwickelte wurde später als das "Internet" bekannt. Das Protokollsystem, das zugrunde liegt, ist TCP/IP.

IBM definiert die "Systems Network Architecture", "SNA". SNA ist ein umfassendes hierachisches Netzwerksystem, das ursprünglich für Großrechner und "dumme" Terminals entwickelt wurde und später mit "peer-to-peer" Fähigkeiten erweitert wurde.
1976 Die CCITT definiert X.25 vulgo Datex-P, ein paketschaltendes WAN. Ethernet wird patentiert.
TCPIP: "Unix to Unix Copy" ("UUCP") ist das Transportmedium in den internationalen Netzen. Es ist ein Weitergabedienst für Dateien und Mails, kann aber auf Remote Rechnern auch Batch-Programme ausführen.
Mit Version 6 entsteht die erste UNIX Version, die weitere Verbreitung findet. Diese Version wurde als erste auf eine nicht­PDP Maschine portiert, auf eine Interdata 8/32 (1977). Der Source­ Code von Version 6 wurde allgemein verfügbar gemacht, vor allem Universitäten nutzten diese Möglichkeit.
1978 Unix Version 7 ist die letzte UNIX Version, die noch einen ziemlich einheitlichen Standard darstellte, und die Basis so ziemlich aller heute verfügbaren UNIX­Derivate ist, lief auf PDP11, Interdata 8/32 und VAX (als UNIX/32V) Nach Version 7 spaltete sich die Entwicklung von UNIX in drei Hauptrichtungen auf:

  • Forschungsgruppen der Bell Laboratories stellten den externen Vertrieb von UNIX ein und betrieben UNIX nur mehr als Forschungsprojekt. Sie befreiten sich damit vom Zwang eines kommerziellen Software­Vertreibers, kompatibel zu Vorgängerversionen bleiben zu müssen.
  • AT&T gründete für die Entwicklung kommerziell zu vertreibender UNIX Versionen die UNIX Support Group (USG), die später in das UNIX System Development Laboratory (USDL) und die AT&T Information Systems (ATTIS) überging.
  • Die dritte Hauptrichtung der Entwicklung von UNIX sind die Berkeley Software Distributions (BSD) der University of California at Berkeley.
  • 1979 Ethernet wird zum ersten Mal implementiert eigentlicher Beginn der Geschichte der LANs 3BSD ist von Version 7 abgeleitet, beinhaltet jedoch bereits virtuelle Speicherverwaltung und Demand Paging.
    1980 Beginn des IEEE 802 4.1BSD führte eine neue Shell (C­shell), terminalunabhängige Bildschirmtreiber und den Full­Screen Editor vi ein.
    1981 Token Ring wird erfunden
    1982 TCP/IP wird im ARPANET zum Standard, nachdem es ab 1980 Standard-Protokoll im militärischen Bereich wurde.
    In Europa wird das EUnet gegründet, das Europäische Unix Netzwerk. Damit kommt EMail auch nach Europa.
    System III ist die erste Version, die von USG vertrieben wird. System III war hauptsächlich von Version 7 abgeleitet; es beinhaltete aber bereits das Source Code Control System (SCCS ) und Accounting Routinen.
    1983 System V wird seit 1983 vertrieben und beinhaltet ein verbessertes Filesystem und einen verbesserten Terminaltreiber.
    Version 8
    4.2BSD beinhaltet ein schnelleres Filesystem, Interprozeßkommunikation über Sockets und TCP/IP, Remote Command Execution und Symbolic Links.
    1984 Das OSI 7 Schichten Modell wird erfunden
    245 Knoten im ARPANET.
    Umstieg im ARPANET von NCP auf TCP/IP.
    Aufgrund der ständig wachsenden Domains Einführung von DNS. Damit wurde die Verteilung der Last auf mehrere Rechenr möglich (hatte bislang ein einziger Rechner übernommen).
    System V, Release 2 wurde 1984 eingeführt und beinhaltet bereits Paging und Shared Memory
    1985 IEEE definiert die Normen 802.3 (aufbauend auf Ethernet) und 802.5 (aufbauend auf Token Ring)
    TCPIP: Symbolics.com wurde die erste registrierte Domain und wurde am 15. März zugewiesen.
    1986 Erweiterung des 802.3 auf Telefonverkabelung
    Start des NSFNET ("National Science Foundation Network") Beginn der Entmilitarisierung des ARPANET. Die NSFNET-Infrastruktur ist auch heute noch ein wichtiger Teil des Internet-Backbones.
    Das Exponentielles Wachstum des Internets beginnt.
    4.3BSD unterscheidet sich von seinem Vorgänger nicht so sehr in der Benutzerschnittstelle als in internen Änderungen.
    4.3BSD unterstützt TCP/IP subnets und routing. Einige Fehler in der Behandlung von symbolic links und der TCP/IP Implementierung wurden behoben.
    1987 System V, Release 3 wird seit 1987 vertrieben. Erstmals in einem UNIX System wurden Streams eingeführt.
    Version 9
    Im Jänner 1987 begann Andrew S. Tanenbaum mit der Entwicklung des nicht­kommerziellen UNIX Betriebsystem MINIX. MINIX wurde komplett neu geschrieben und enthält somit keine einzige Zeile vom original AT&T Quellcode
    1988 Der berühmte Internet-Wurm greift um sich und bringt das Netz in weiten Teilen zum Stillstand.
    Entwicklung des Internet Relay Chat (IRC).
    Der damalige US-Senator Al Gore liest den NSF-Bericht "Towards a National Research Network" und beginnt mit dem Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzwerken, welche den Grundstein für einen späteren Daten-Superhighway legten.
    1989 System V, Release 4 ist die aktuelle Version von System V (1989) [AT&89].
    Diese Version beinhaltet das Remote File System (RFS) von AT&T, das Network File System (NFS) von Sun, das TCP/IP Kommunikationsprotokoll, Sockets aus den BSD UNIX Systemen, den Remote Procedure Call (RPC) Mechanismus und die External Data Representation (XDR) von Sun und Open Look (basierend auf dem X Windows System und NFS von Sun) als Benutzerschnittstelle.
    1990 FDDI
    ARPANET wird vollständig durch das NSFNET ersetzt, das Internet in seiner heutigen kommerziellen Form beginnt. Es wird nach wie vor nur von den Universitäten und Forschungseinrichtungen und einigen Enthusiasten verwendet.
    Ca 100.000 Knoten sind im Netz.
    Österreich wird an das NSFNET angeschlossen.
    Tim Berners-Lee - er gilt allgemein als Erfinder des "World Wide Web" oder kurz "Web" – schreibt den ersten Web-Browser. Dieser hat mit den heutigen allerdings nur die Funktionsprinzipien gemeinsam.
    1991 Gopher, der Vorläufer des WWW, wird erfunden. Ca 600.000 Knoten im Netz. NSFNET gibt das Internet, das bisher nur für Universitäten und Forschungseinrichtungen gedacht war, für den kommerziellen Bereich "frei". 1991 entschloß sich Linus Torvalds, ein junger Student an der Universität von Helsinki in Finnland, ausgehend von Minix, ein eigenes UNIX Betriebsystem zu entwickeln. Am 5. Oktober 1991 wurde die erste Version von Linux öffentlich freigegeben (Kernel Version 0.02).
    1992 DQDB
    Jean Armour Polly prägte den Begriff "Surfen im Internet".
    1993 ATM
    Das InterNIC wird gegründet und übernimmt die administrativen Aufgaben im Internet zentralisiert. "Mosaic X", der erste Web Browser, wird von Marc Andreesen (am National Center for Supercomputing Applications) erfunden. Mosaic kann Grafiken direkt in die Texte einbetten. Andreesen ist später Mitbegründer von Netscape, das die nicht-kommerziellen Mosaic-Systeme erweitert und auf viele Plattformen portiert.
    Ende 1993 gibt es ca 600 WebSites.
    1994 Eigentlicher Beginn des WWW wie man es heute kennt (HTTP/HTML).
    Ca 3 Mio Knoten im Netz.
    Netscape ist als eine der ersten Softwareprodukte im Internet gratis downloadbar.
    Weiterentwicklung von Linux bis schließlich die Kernel Version 1.0 fertiggestellt wird.
    1995 100 Mbps Ethernet
    Das Federal Networking Council (FNC) beschließt, dass der folgende Text unserer Definition des Wortes "Internet" entspricht. "Internet" bezieht sich auf das globale Informationssystem, das (I.) logisch durch einen weltweit einzigartigen Adressraum basierend auf das Internet Protokoll (IP) oder dessen folgenden Erweiterungen/Follow-Ons vernetzt ist; (II.) es ermöglicht Datenübertragungen durch die Verwendung des Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP) oder dessen folgenden Erweiterungen/Follow-Ons und/oder anderer IP-kompatibler Protokolle zu unterstützen; und (III.) entweder für öffentliche oder private Zwecke auf hoher Ebene Dienste basierend auf hier beschriebener Datenübertragung und diesbezüglicher Infrastruktur zur Verfügung stellt, verwendet oder zugänglich macht.
    Wichtige eigene Netzbetreiber steigen als "ISPs" in das Internet ein: AOL, CompuServe, Prodigy.
    1996 Mehr als 100.000 WebSites online.
    1998 1.000 Mbps Ethernet
    Mehr als 3,7 Mio WebSites online. Mehr als 150 Mio Internet-Benutzer.
    1999 Mehr als 10 Mio. WebSites online. 250-300 Mio Internet-Benutzer die Zahl ist nicht mehr exakt feststellbar. Linux version 2.2.16 (root@area23)
    (gcc version 2.95.2 19991024 (release)) #2
    199x Dezentralisierung der Domainname-Vergabe
    2001
    Heute
    10.000 Mbps Ethernet
    Kommerzielles WWW. Das WWW ist das Aushängeschild des Internet. Aber das eMail ist die eigentliche "Killer-Application", die jedes kommerziell erfolgreiche System benötigt.
    Einige statistische Daten:

    • Muttersprachen der Internet-Benutzer: Englisch 51%, Deutsch 7%, Japanisch 7%, dann folgen Spanisch, Chinesisch und Französisch.
    • Sprachen in den WebSites: 87% Englisch
    • Geschätzte 1 Billion(!) Dokumente im Internet verfügbar.
    • 18 Mio registrierte Domains (DNS), 9.5 Mio davon sind ".com"s. USA haben dei größte Anzahl an registrierten Domains, Deutschland ist auf Platz drei mit über einer Mio, Österreich unter den "Top Ten" mit 100.000.
    • Das Internet Software Consortium nimmt zweimal im Jahr eine Zählung der Host-Computer vor, und im Januar 2000 schätzte man 72,4 Millionen in der DNS eingetragene Hosts.
    • Messaging Online schätzt, dass es Ende 1999 569 Millionen EMail-Accounts gab, um 83% mehr als im Jahr zuvor. Jedoch benutzen nur 5 % der Beschäftigten und 6 % der Haushalte EMail.
    • Ca 200.000 aktuelle aktive NewsGroups.