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Wirtschaft (120) Österreich (92) Pressefreiheit (65) IT (47) Staatsschulden (30) code (25) EZB (19) Pensionssystem (13) France (1) music (1)

2015-12-09

Pourquoi, je suis en colère sur la France

Entre 1990-2004 la France etait un pays très moderne. Il était très fort dans les technologies innovantes, la voiture française etait TOP car, le TGV etait le train plus moderne et ce qui concerne la télécommunication Alcatel etait un joueur très forte sur le marché, la france avait une renaissance de l'art.

Et maintenant?

Charlie Hebdo est seulement un art sarcastique camelote,
vous voulez vraiment comparer cette merde ironique avec Joconde du Louvre, Renoire ou Picasso?

Je lis la littérature française à partir de Le Cid, la reine morte, Sartre, Camus, Beckett,
et maintenant?
Les identitares également sont juste une imitation de la cloporte.
Pensez-vous que cette poule Marine Le Pen viendrai la prochaine Jeanne d'Arc?
Moi, je ne pense pas ca!
Oui, il ya un problème avec l'islam radical.
Vous devez dire la vérité, mais il ne faut pas généraliser!
Qu'est-ce que vous pensez Enachta en Tunisie?
Moi je pense, que Enachta représente islam modéré!
Ce pays a aussi des problèmes avec l'islam trop radical, mais il fait quelques choses:
http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/12/tunisia-mosques-efforts-reclaim-islam-jihadis-radicalism.html
Vous avait eu une fois une bonne relation avec Tunisie
Il Faut Lutter ensemble!

je pense, que la France est en difficulté économique, quand je regarde ces indicateurs:
http://www.tradingeconomics.com/france/indicators
Il faut faire des réformes!

France is in economic trouble I think, when I look at those indicators:

http://www.tradingeconomics.com/france/indicators
Thou must reform!

http://goo.gl/fTfmla


Keynes paradigm:
State increases spending in economic downturn
State reduces spending in economy highFrance forgot to implement the second part of keynes paradigm:

Misunderstanding Keynes might be very dangerous!

2015-11-09

Mails

Sehr geehrte Frau Rohwer, sehr geehrter Prof. Hans Werner Sinn,

ich sah das Video von Prof. Sinn zu Quantitative Easing:
http://news.yahoo.com/video/qe-no-longer-monetary-policy-153500818.html

und bitte Sie bei Gelegenheit um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Die FED setze im Rahmen des 'Emergency Economic Stabilization Act of 2008'  Maßnahmen wie:
http://www.haas.berkeley.edu/groups/finance/QE_oct28_2011.pdf 

wobei das QE der FED viel umfassender war als Draghis bisheriges
Outright Monetary Transactions + Securities_Markets_Programme + LTRO, 
siehe: https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/omo/html/index.en.html

Wenn wir uns die Staatsausgaben der USA und die selbst in der Krise kontinuierlich niedrige Steuerbelastung für die
Wirtschaft ansehen, dann erkenne ich durchaus Vorteile im QE. 

Anmerkung1: Ich beziehe die Vorteile des QE hier rein auf angeschlagene aber nicht komplett bankrotte Banken als Maßnahme um diese Institute schneller wieder fit zu bekommen. Es geht hier nicht um Staatsanleihen oder die unterschiedliche Wirtschaftskraft der einzelnen Volkswirtschaften der EU-Mitgliedsstaaten (Ausschließlich Asset backed securities, die keinerlei Staatsanleihen indirekt oder direkt enthalten.)
Ohne QE müssten meiner Meinung nach angeschlagene aber noch good banks einige Zeit erhebliche Gebühren bei der Kreditvergabe an Kunden und bei den Einlagen der Sparer zusätzlich zu den üblichen Gebühren der Finanzdienstleister weiter verrechnen, einfach um die bad assets (Altlasten) in den Bilanzen langsam kontinuierlich wieder abbauen zu können. Dieser Strafaufschlag, strenge Kriterien von Basel-III wird die Kreditvergabe weiter an die Wirtschaft bremsen. (Basel-III heißt auch höhere EK-Quote, woher soll das Kapital eigentlich herkommen oder wo wird es dann fehlen, wenn es nachher im Tier 1+2 der Banken steckt?) 
Damit werden die Hauptkreditnehmer der Banken eher weiterhin Staaten bleiben und die ganze Geldmengenausweitung (die entsteht im wesentlichen durch Kredite) ist wieder so hauptsächlich wieder state driven und genau das wollen wir ja alle nicht, oder?
Vor allem wirds dann überhaupt nie gscheite (Guthaben-)Zinsen geben, wenn die Geldmengenausweitung hauptsächlich rein durch Staaten vorangetrieben wird und nicht durch eine innovative wettbewerbsfähige Wirtschaft, oder? 

Anmerkung2: Ich denke hier einmal nicht rein monetär, sondern in wirtschaftlicher und innovativer Leistung für die Gesellschaft, 
die in den USA jetzt bereits wieder und in Europa kaum stattfindet, an die sinkende Arbeitslosigkeit der USA und an eine verlorene Generation in den EU-Südländern, die den Einstieg ins Wirtschaftsleben komplett versäumte!

Frage: Wie sind Ihre Meinungen dazu?


2. Sie erwähnten in ihrem Interview nur die €-Südstaaten (Greece, Spain, Portugal, Italy) als problematisch bzgl. Wettbewerbsfähigkeit!
Mir ist vollkommen unklar, warum sie Frankreich nicht nannten.
In Frankreich sehe ich nämlich die größten Probleme von allen €-Staaten:


Frage: Sind Sie der Meinung, dass die Probleme von Frankreich tatsächlich so viel geringer sind? 
Ich bin auch der Ansicht, dass die EU-Südstaaten zu zögerlich Reformen umsetzen, aber wenigstens
fanden im Süden unter viel Druck doch kleine Reformen statt, auch was Nachhaltigkeit z.B. bei Pensionen angeht.
Frankreich zeigt keinerlei Willen zur Reform meiner Meinung nach!


Ich wünsche Ihnen einen guten Herbstbeginn und noch viel Energie als unangenehmer Mahner und Warner der €-Krise!



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Date: Wed, 26 Nov 2014 14:20:52 +0100
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Subject: Kurze Frage von Heinrich Elsigan an MacLemon
From: Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
To: pepi@maclemon.at
Cc: he23@area23.at, Heinrich Elsigan <heinrich.elsigan@xxx.yyy>
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Hallo MacLemon,
Ich habe gerade die depperteste GF-Idee und wollt dich fragen, ob es so was in der Art schon gibt?
Du hast als Meta-Lab Guru sicher die bessere Übersicht Idee:
produktion eines Gadgets tricoder-sensor-droid (so nen kleinen R2) mit android interface zum Ansteuern der verschiedenen Sensoren.
(Bewegungsmelder, Entfernungsmesser, Thermometer, Luftdruck/feuchtigkeit-messer)
Möglichst simple und günstig mit par featues als gadgets für kids & verspielte
Damit kann man simple Zimmeralarmanlage implementieren oder für Öko grüne Feministinnen Feinstaub, Lärm, Luftfeuchtigkeit messen
Kein profi Industrie Standard, sondern rein als gadget mit einer Standard-App, die schon par Standard-Features kann und die freaks können sich selbst mehr dazu coden.
Greetings,

2015-09-27

1. Hauptsatz des 1. Parteilosen

1. Hauptsatz des 1. Parteilosen:
Für die Schaffung oder Beibehaltung von Wohlstand in einem Land/Staat ist immer eine für die Gesellschaft nutzbringende nachhaltige (sozialökologische) Leistung erforderlich!
Ableitung aus dem 1. Hauptsatz:
Leistungslosen Wohlstand gibt es nicht und nicht geschaffener Wohlstand kann auch nicht verteilt werden!
2. Hauptsatz des 1. Parteilosen:
Je mehr Leistungsträger zur Erbringung einer für die Gesellschaft nützlichen Leistung beteiligt sind und je höher der Wertschöpfungsgrad der gesamten Leistergesellschaft ist, desto mehr nachhaltigen Wohlstand hat das Individuum, die gesamte Gesellschaft und das Land.

2015-09-25

Ein Problem des Narrativs

Ich bin Österreicher und wie die deutschen Nachbarn teile ich den Narrativ, dass unsere Großeltern das Land nach Krieg und Besatzung wieder aufbauten, in Frieden, durch harte Arbeit mit Blut, Schweiß und Tränen, aber dass es sich lohnte und besser wurde als alles vorherige, das es sich lohnt unbedingt zu erhalten und nach Möglichkeit noch zu verbessern.
Aufgrund dieser meiner kulturellen Art habe ich auch Sympathien für Polen, Serben, Kroaten und Türken, da einige dieser Gastarbeiter auch wieder später in ihre Heimat zurück gingen um ihr Land zu verbessern. Nicht slle, es blieben wahrscheinlich mehr, aber es blieben nicht alle für immer da. (für mich normal, dass einige bleiben und andere wieder in die Heimat gehen)
Mit manchen Migrantinnen der 1. und 2. Generation hatte ich in letzter Zeit rein verbale Auseinandersetzungen und ich verstehe den Grund jetzt.
Die leben mit dem Narrativ, dass es in ihrem Land ultimativ scheiße, total menschenrechtsunwürdig war und sind einfach nur unendlich dankbar, dass sie hier aufgenommen wurden.
Ich nahm aufgrund meiner Archetypen und Narrative an, die Syrer wollten sich vielleicht nach dem Krieg ihr Land wieder aufbauen wollen, manche Migranten hielten mich für krank und meinten: "Warum sollen die in die Scheiße nach Aleppo je wieder zurück wollen?"
Es liegt an ihnen, ich weiß nicht, ob sie von der Art eher Kosovaren oder Serben oder den Türken ähneln, aber es ist auch irrelevant, ob Syrer eher Aufbauer oder integrationswillig sind. 

2015-06-02

How to cross verify hot infos in social media

Example for civil war in Syria
  • For real good infos check several social media carefully
  • Get many, who represent different aspects & points of view
  • Learn methods to check & verify, if sources are really spot
  • Cross verify infos.
  • Do not trust easily (50% bullshit, 20% fakes)
basic information
Most local activists will write in the national language, although many of them speak 2-3 languages (good chance for rookie in english), but I trust first time always more those, that write in inet social media with their local language.

Activists are very clever. They know that they are read by reporters and if they don't like that, they often use images with the written words in their language or use local slang!

hack G+ nearby stream for public postings from certain geoloc
You can hack google+ nearby stream (I wrote about this already some articles) to obtain public postings on Google+ from any geolocation you would like. But be carefull, injection from to any geolocation is possible!

Syria, Aleppo


Rojava, Kobanê

Syria, Damaskus

Lebanon, Beiruth


https://mobile.twitter.com/trends


  • Use Google News & Blogs (to find activist bloggers)



  • Read articles in local serious news media like Aljazeera

http://www.aljazeera.com/topics/country/syria.html

2015-06-01

Comparison of Letter to al-Baghdadi with EU Charter of Fundamental Rights

The minimal consensus between islam and EU Fundamental Rights

Charter of Fundamental Rights of the European Union

prohibition of slavery

EU Charter of Fundamental Rights - Article 5: 
Prohibition of slavery and forced labour
  1. No one shall be held in slavery or servitude.
  2. No one shall be required to perform forced or compulsory labour.
  3. Trafficking in human beings is prohibited.
Letter to Al-Baghdadi 12:
12- The re-introduction of slavery is forbidden in Islam. It was abolished by universal consensus.


prohibition of torture

EU Charter of Fundamental Rights - Article 4: 
Prohibition of torture and inhuman or degrading treatment or punishment
No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment.

Letter to Al-Baghdadi 17:
17- It is forbidden in Islam to torture people.

prohibition of inhuman punishment

EU Charter of Fundamental Rights - Article 4: 
Prohibition of torture and inhuman or degrading treatment or punishment
No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment.

Letter to Al-Baghdadi 16:
16- It is forbidden in Islam to enact legal punishments (hudud) without following the correct procedures that ensure justice and mercy.

women rights

EU Charter of Fundamental Rights - Article 23:
Equality between men and women
Equality between men and women must be ensured in all areas, including employment, work and pay. The principle of equality shall not prevent the maintenance or adoption of measures providing for specific advantages in favour of the under-represented sex.

Letter to Al-Baghdadi 14:
14- It is forbidden in Islam to deny women their rights.

rights of the child

EU Charter of Fundamental Rights - Article 24: 
The rights of the child
  1. Children shall have the right to such protection and care as is necessary for their well-being. They may express their views freely. Such views shall be taken into consideration on matters which concern them in accordance with their age and maturity.
  2. In all actions relating to children, whether taken by public authorities or private institutions, the child’s best interests must be a primary consideration.
    18.12.2000 Official Journal of the European Communities C 364/13 EN
  3. Every child shall have the right to maintain on a regular basis a personal relationship and direct contact with both his or her parents, unless that is contrary to his or her interests.
Letter to Al-Baghdadi 15:
15- It is forbidden in Islam to deny children their rights.


respect of other religions

EU Charter of Fundamental Rights - Article 10:
Freedom of thought, conscience and religion
  1. Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion. This right includes freedom to change religion or belief and freedom, either alone or in community with others and in public or in private, to manifest religion or belief, in worship, teaching, practice and observance.
  2. The right to conscientious objection is recognised, in accordance with the national laws governing the exercise of this right.
Letter to Al-Baghdadi 9-11, 13:
9- It is forbidden in Islam to declare people non-Muslim unless he (or she) openly declares disbelief.
10- It is forbidden in Islam to harm or mistreat—in any way—Christians or any ‘People of the Scripture’.
11- It is obligatory to consider Yazidis as People of the Scripture.
13- It is forbidden in Islam to force people to convert.

diversity

EU Charter of Fundamental Rights - Article 22:
Cultural, religious and linguistic diversity
The Union shall respect cultural, religious and linguistic diversity.n.

Letter to Al-Baghdadi 4:
4- It is permissible in Islam [for scholars] to differ on any matter, except those fundamentals of religion that all Muslims must know.

science

EU Charter of Fundamental Rights - Article 13: 
Freedom of the arts and sciences
The arts and scientific research shall be free of constraint. Academic freedom shall be respected.

Letter to Al-Baghdadi 3, 5:
3- It is forbidden in Islam to oversimplify Shari’ah matters and ignore established Islamic sciences.
5- It is forbidden in Islam to ignore the reality of contemporary times when deriving legal rulings.

diplomatic protection

EU Charter of Fundamental Rights - Article 46: 
Diplomatic and consular protection
Every citizen of the Union shall, in the territory of a third country in which the Member State of which he or she is a national is not represented, be entitled to protection by the diplomatic or consular authorities of any Member State, on the same conditions as the nationals of that Member State.

Letter to Al-Baghdadi 7:
7- It is forbidden in Islam to kill emissaries, ambassadors, and diplomats; hence it is forbidden to kill journalists and aid workers.


german version:
Offener Brief an al-Baghdadi und ISIS
EU Grundrechte Charta

Vergleich von Brief an al-Baghdadi mit EU-Charta der Grundrechte

Verbot der Sklaverei


EU Charta der Grundrechte Artikel 5: 
Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
(3) Menschenhandel ist verboten.

Brief an al-Badhdadi Punkt 12:
Die Wiedereinführung der Sklaverei ist im Islam verboten. Sie wurde durch universellen Konsens aufgehoben.

Verbot der Folter


EU Charta der Grundrechte Artikel 4: 
Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Brief an al-Badhdadi Punkt 17:
Es ist im Islam verboten, Menschen zu foltern.

Verbot erniedrigender Strafe oder Behandlung


EU Charta der Grundrechte Artikel 4: 
Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Brief an al-Badhdadi Punkt 16:
Es ist im Islam verboten, rechtliche Bestrafungen sowie Körperstrafen (ḥudūd) ohne dem Folgen des korrekten Prozedere, welches Gerechtigkeit und Barmherzigkeit versichert, auszuführen.


Rechte der Frauen


EU Charta der Grundrechte Artikel 23: 
Gleichheit von Männern und Frauen
Die Gleichheit von Männern und Frauen ist in allen Bereichen, einschließlich der Beschäftigung, der Arbeit und des Arbeitsentgelts, sicherzustellen. Der Grundsatz der Gleichheit steht der Beibehaltung oder der Einführung spezifischer Vergünstigungen für das unterrepräsentierte Geschlecht nicht entgegen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 14:
Es ist im Islam verboten, Frauen ihre Rechte zu verwehren.

Rechte der Kinder


EU Charta der Grundrechte Artikel 24: 
Rechte des Kindes
(1) Kinder haben Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für ihr Wohlergehen notwendig sind. Sie können ihre Meinung frei äußern. Ihre Meinung wird in den Angelegenheiten, die sie betreffen, in einer ihrem Alter und ihrem Reifegrad entsprechenden Weise berücksichtigt.
(2) Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein.
18.12.2000 DE Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 364/13
(3) Jedes Kind hat Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen, es sei denn, dies steht seinem Wohl entgegen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 15:
Es ist im Islam verboten, Kindern ihre Rechte zu verwehren.

Religionsfreiheit


EU Charta der Grundrechte Artikel 10: 
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht, Bräuche und Riten zu bekennen.
(2) Das Recht auf Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen wird nach den einzelstaatlichen Gesetzen anerkannt, welche die Ausübung dieses Rechts regeln.

Brief an al-Badhdadi Punkte 9-11, 13:
9. Es ist im Islam verboten, die Menschen als Nichtmuslime zu bezeichnen, außer sie haben offenkundig den Unglauben kundgetan.
10. Es ist im Islam verboten Christen und allen „Schriftbesitzern“ – in jeder erdenklichen Art - zu schaden oder zu missbrauchen.
11. Es ist eine Pflicht, die Jesiden als Schriftbesitzer zu erachten.
13. Es ist im Islam verboten, die Menschen zur Konvertierung zu zwingen.

Vielfalt - Pluralismus


EU Charta der Grundrechte Artikel 22 
Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen
Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen.

Brief an al-Badhdadi Punkt 4:
Es ist im Islam [den Gelehrten] gestattet, Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Angelegenheiten zu haben, außer in all jenen, welche als die Fundamente der Religion gelten, die allen Muslimen bekannt sein müssen.

Wissenschaft


EU Charta der Grundrechte Artikel 13 
Freiheit von Kunst und Wissenschaft
Kunst und Forschung sind frei. Die akademische Freiheit wird geachtet.

Brief an al-Badhdadi Punkte 3, 5:
3. Es ist im Islam verboten, Scharia Angelegenheiten zu stark zu vereinfachen und festgelegte islamische Wissenschaften zu missachten.

5. Es ist im Islam verboten, bei der Rechtsprechung die Wirklichkeit der Gegenwart zu missachten.

Diplomatischer Schutz


EU Charta der Grundrechte Artikel 46:
Diplomatischer und konsularischer Schutz
Die Unionsbürgerinnen und Unionsbürger genießen im Hoheitsgebiet eines Drittlandes, in dem der Mitgliedstaat, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, nicht vertreten ist, den Schutz der diplomatischen und konsularischen Stellen eines jeden Mitgliedstaats unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Staates.

Brief an al-Badhdadi Punkt 7:
Es ist im Islam verboten, Sendboten, Botschafter und Diplomaten zu töten; somit ist es auch verboten, alle Journalisten und Entwicklungshelfer zu töten.


2015-05-13

€urodjihadism - a kind of european Soros Machine

A critique of european behavior contrary to in EU often cherished european values

According letter to al-Baghdadi the essence of jihad is defined as follows:
Jihad in Islam is defensive war. It is not permissible without the right cause, the right purpose and without the right rules of conduct.
In western media especially german and french ones, the term Jihadism is often used also for Islamist terrorist organizations. According to english Wikipedia article, the term Jihadism is "clumsy and controversial".
http://en.wikipedia.org/wiki/Jihadism
German Wikipedia article about Jihadism itself is already more vague:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihadismus

"€urodjihadism" is a compound word derived from the terms "€uro" (the currency managed by the ECB of € zone) and "Djihadism". €urodjihadism is created to emphasize fanatical tendencies and manifestations of various protest movements mostly in or from Europe.

I explain how I came to this word creation.

In Austria after forming of a right.wing conservative coalition in year 2000, it came suddenly to huge mass protests
http://de.wikipedia.org/wiki/Donnerstagsdemonstrationen
Let me clarify one thing. The right-wing party FPÖ was really verbally extremely racist and islam-hostile, you can see it here: https://goo.gl/AyUfGh
The problem that I had with these demos was that no concrete racist police actions or xenophobic laws or certain political statements were criticized, but in general a democratically legitimate coalition government.
For me modern democracies should clearly contain the right to demonstrate. But demonstrations should have concrete detectable political concerns and the government could enter as reaction in political dialogue and implement a certain result change process with roadmap where implemented measures communicated publicly and transparent progress of the concrete process is easy to perceive!

€urodjihadism includes for me all the mass protests without concrete concerns, that do not contain polti's substantive demands and try to enforce a change against democratic and constitutional rules.
A key consideration for €urodjihadism is a fundamentally aggressive and violent mood that specifically examined partially escalations with the police.
Twitter is the most widely used social media for €urodjihadism; twitter is most likely to transport short radical hate speach and incitement, cause technical implementation of twitter prevents meaningful rational fact-based multi-user complexes discussions.
I want to emphasize that Occupy Movement partly also had no clear political demands during the early weeks, but defined itself clearly as a non-violent protest and also acted strictly according to this principle.

While true union policy concerns a political solution can be found in constructive efforts, all kind of €urodjihadism protests never have the goal to find a political democratical solution and never give time for the goverment to react on claims and criticized abuses of protesters!

"€urodjihadism"  has also been applied in non-European countries, but always was sponsered by various organizations or groups of EU in order to achieve system changes there.

At Euromaidan, Gezi Park protests / Taksim Square, you can clearly seen the type of €urodjihadism
These protests had in common the following features:

  1. A vague idea as possible of the protesters and unclear diffuse spongy official targets.
  2. Usually a place (location) is the slogan and symbol of the movement!
  3. Support from abroad and through financially sound organizations
  4. One-sided presentation of the Western media
  5. Suppression of negotiated solutions and compromises

see also: http://blog.area23.at/2015/03/wie-kurden-der-soros-maschine-die-show.html

2015-04-29

Linke argumentieren oft ideologisch andere Zwecke verfolgend link


Also ein Land ist arm und die Bevölkerung hat wenig Einkommen.
Da gibts dann folgende Varianten


http://goo.gl/lvPJuZ
  1. Die besten, intelligentesten und tüchtigsten gehen weg und dann bleibt das Land meistens arm, weil ja die besten, intelligentesten, tüchtigsten weggegangen sind. Sind das viele, dann schrumpft die Population, wie in Rumänien und Bulgarien; es bleiben hauptsächlich die Alten zurück und die Jungen verlassen diese beiden EU-Staaten => natürlich gibts dort dann wenig Fortschritt im demokratischen System, wenn die ganzen Jungen weggehen!
  2. Anstatt sich billig Migranten zu holen, nutzen Investoren, wenn die Rahmenbedingungen passen, die niedrigen Lohnkosten im Land um dort kostengünstiger produzieren zu können. Vielleicht müssen erst auch noch gewisse Voraussetzungen geschaffen werden (oft ein Investitionsschutzabkommen)

Meistens gibts aber zumindest einen Grund (in der Regel eher mehrere) warum Länder arm sind.
  • Schlechte Bildung 
  • schlechte Infrastruktur und medizinische Versorgung
  • Korruption / mangelnder Rechtsstaat
  • Risiko von Bürgerkrieg aufgrund umstrittener Territorien oder Volksgruppen- / Religionskonflikt 
  • kein Anschluss an GATT, IWF, World Bank
  • ...
In der schlimmsten Phase des Kolonialismus holte man sich Sklaven mit Schiffen aus den armen Ländern, um ihnen gegen Gratis-Unterbringung, Essen und sogar Heirats- & Religionsfreiheit Jobs anzubieten. Blöderweise kamen dann im anglikanisch liberalen England so Liberale auf die Idee, dass freiwillige Arbeiter ökonomisch motivierter sind, auch weil die brutalen Sklaven-Aufpasser ungeahnte Zusatzkosten verursachten und gleichzeitig potentielle Investoren im Falle von feineren oder aufgeklärteren Lord & Ladys abschreckten! Durch Sklaven stieg auch die Arbeitslosigkeit plötzlich an und die normalen Arbeiter wurden zu Landstreichern oder rotteten sich zu Banden in den Städten zusammen, wo es öfters in  Folge uz Landfriedensbruch kam.
Besonders die schlechter bezahlten Arbeiter wurden dann besonders wild, in Großbritannien waren das die Iren, die trunken nach der Rationalisierung durch den afrikanischen  Sklaven einen Whiskey und ließen dem "devil in the irishman" vollen freien Lauf.  Das war der eigentliche Grundstein zur IRA. Dieser Konflikt konnte erst über 2 Jahrhunderte später im 3. Jahrtausend durch das good friday agreement gelöst werden!
Jedenfalls entstanden dadurch höhere Polizeikosten und die Sklaverei war nicht nur menschenrechtlich verwerflich, sondern volkswirtschaftlich äußerst unrentabel!

Deswegen kamen dann irgendwelche liberalen Leute im späten Humanismus auf die Idee Entwicklungshilfe zu leisten, damit Leute in diesen Ländern mehr selbstständig ohne Zwang Auszuwandern sich erwirtschaften konnten.
Diese Entwicklung war im späten 19. Jahrhundert eigentlich state of the art!

P.S.: Im Viktorianischen Zeitalter entstand nach dem Ende der Sklaverei die Idee der Selbstverwaltung der Kolonien! Das war das Ende der ost-indian trading company, die man so hart fickte, indem man einen arabischen Beduinenstammesführer, persischen Shah oder früheren indischen Maharadscha einfach zum Vizekönig machte.

Performance of reading a registry key?

Performance of reading a registry key?

using (RegistryKey registryKey = Registry.CurrentUser.OpenSubKey(@"Software/Copium")) { return (string)registryKey.GetValue("BinDir"); }

The registry is a convenient place to record persistent cross-process data in a uniform and multi-thread-safe manner. It roams with the user if you store it in HKEY_CURRENT_USER, and individual keys can be secured (even on systems that use FAT, which doesn't otherwise support security).
But that doesn't mean that it's free.
The cost of opening a key, reading a value, and closing it is around 60,000 to 100,000 cycles (I'm told). And that's assuming the key you're looking for is in the cache. If you open the key and hold it open, then the act of reading a value costs around 15,000 to 20,000 cycles. (These numbers are estimates for Windows XP; actual mileage may vary.)
Consequently, you shouldn't be reading a registry key in your inner loop. Not only does it cost you CPU time at query time, but the constant hammering of the registry means that the data structures used by the registry to locate and store your key (including the entry in the registry cache) are kept in the system working set. Don't read a registry key on every mouse move; read the value once and cache the result. If you need to worry about somebody changing the value while your program is running, you can establish a protocol for people to follow when they want to change a setting. Windows, for example, uses functions such as SystemParametersInfo to manipulate settings that are normally cached rather than read from the registry each time they are needed. Calling the update function both updates the registry and the in-memory cache. If you can't establish a mechanism for coordinating changes to the setting, you can set a change notification via the RegNotifyChangeKeyValue function so that you are notified when the value changes.
Whenever possible, optimize for the common case, not the rare case. The common case is that the registry value hasn't changed. By using a notification mechanism, you move the cost of "But what if the value changed?" out of your inner loop and into code that doesn't execute most of the time. (Remember, the fastest code is code that never runs.)
Of course, you don't want to burn a thread waiting on the notification event. I use the thread pool. The RegisterWaitForSingleObject function lets you tell the thread pool, "Hey, could you call me when this object is signalled? Thanks." The thread pool then does the work of combining this with all the other handles it has been asked to wait for into a giant WaitForMultipleObjects call. That way, one thread can handle multiple waits.
One caveat to heed with the RegNotifyChangeKeyValue function is that the notification has thread affinity! If the thread that calls the RegNotifyChangeKeyValue function exits, the notification is raised. This means that you shouldn't call the function from a thread pool thread, since the system will destroy threads in the thread pool when the work list goes idle and their presence is no longer needed. If you mess up and call it from a thread pool thread, you'll find that the event keeps firing spuriously as the thread pool cleanup code runs, making the cure as bad as the disease! Instead, you should create the wait from a persistent thread (say, the thread that actually cares about the value!) and register the wait there. When the event fires on the thread pool, handle the change, then ask your persistent thread to start a new cycle of RegNotifyChangeKeyValue. That way, the event is always associated with your persistent thread instead of with a transient thread pool thread.


Create/Edit Windows Registry Keys for TCP/IP Performance Tuning

This topic describes how to tune Windows 2000, Windows XP, and Windows 2003 operating systems for TCP/IP performance. To add a key to the registry, you can either edit it directly as described below or create and execute a .reg file. When you have finished adding or editing these registry keys, you will need to restart the Server. Configure the following settings or variables below according to your specific tuning needs. If necessary, refer to the GlobalSCAPE Knowledge Base article Q10411 - HOWTO: Windows Registry Settings, for the procedure for creating/editing keys and creating a .reg file.

TcpTimedWaitDelay

This key determines the time that must elapse before TCP/IP can release a closed connection and reuse its resources. This interval between closure and release is known as the TIME_WAIT state or twice the maximum segment lifetime (2MSL) state. During this time, reopening the connection to the client and server costs less than establishing a new connection. By reducing the value of this entry, TCP/IP can release closed connections faster and provide more resources for new connections. Adjust this parameter if the running application requires rapid release, the creation of new connections, or an adjustment because of a low throughput caused by multiple connections in the TIME_WAIT state.
To activate this feature, create the following key:
Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\TCPIP\Parameters
Value name:
TcpTimedWaitDelay
Value data:
0x0000001e (Hex 0x0000001e = decimal 30. This value sets the wait time to 30 seconds.)

MaxUserPort

This key determines the highest port number that TCP/IP can assign when an application requests an available user port from the system.
To activate this feature, create the following key:
Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\TCPIP\Parameters
Value name:
MaxUserPort
Value data:
(minimum) 32768

MaxConnect Backlog

These keys, if many connection attempts are received simultaneously, increase the default number of pending connections that are supported by the operating system.
To activate this feature, create the following 4 keys:
Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\AFD\Parameters
Value name:
EnableDynamicBacklog
Value data:
00000001
Value name:
MinimumDynamicBacklog
Value data:
00000020
Value name:
MaximumDynamicBacklog
Value data:
00001000
Value name:
DynamicBacklogGrowthDelta
Value data:
00000010
These values request a minimum of 20 and a maximum of 1000 available connections. The number of available connections is increased by 10 each time that there are fewer than the minimum number of available connections.

KeepAliveInterval

This key determines how often TCP repeats keep-alive transmissions when no response is received.
To activate this feature, create the following key:
Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\AFD\Parameters
Value name:
KeepAliveInterval
Value data:
1 (second)

TcpMaxDataRetranmission

This key determines how many times TCP retransmits an unacknowledged data segment on an existing connection.
To activate this feature, create the following key:
Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters
Value name:
TcpMaxDataRetransmissions
Value data:
5 (seconds)

TPC/IP Acknowledgements

TCP/IP can be the source of some significant remote method delays. You can increase TCP performance by immediately acknowledging incoming TCP segments, in all situations.
To activate this feature, create the following key:

On Microsoft Windows 2000:

Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces\{Interface GUID}\
Value name:
TcpDelAckTicks
Value data:
0

On Microsoft Windows XP or Windows Server 2003:

Subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces\{Interface GUID}
Value name:
TcpAckFrequency
Value data:
0

Links:
http://blogs.msdn.com/b/oldnewthing/archive/2006/02/22/536920.aspx

http://www.computerperformance.co.uk/windows7/windows7_delete_roaming_profile.htm
http://en.kioskea.net/faq/7106-windows-7-increase-the-performance-of-disk-cache

2015-04-16

Postings des 1. Parteilosen

Original Quelle: https://derstandard.at/Userprofil/Postings/15508

Kritik an Österreich 

Das Versagen bei den Staatsausgaben in einer historischen Betrachtung!

Entwicklung VPI, Verbraucherpreisindex
2012:.ca...220 %
2005:......196 %
2000:......178 %
1995:......166 %
1990:......141 %
1985:......127 %
1980:......100 %


Die Entwicklung der Staatsausgaben:
2012: ca. 158.000 = 416 %
2005:     121.934 = 321 %
2000:     107.830 = 284 %
1995:      98.188 = 259 %
1990:      70.139 = 185 %
1985:      54.848 = 145 %
1980:      37.905 = 100 %


Entwicklung der off. Staatsschulden:
2012: ca.  228.00 = 840 %
2005:     157.428 = 583 %
2000:     137.994 = 511 %
1995:     119.207 = 441 %
1990:      76.518 = 283 %
1985:      49.580 = 183%
1980:      27.002 = 100 %


Die Entscheidungsträger müssen voll durchgeknallt sein, weil das niemals im Interesse von Ö und den Österreichern sein kann.


Die haben doch einen Huscher und können die Realität nicht mehr begreifen!


Die Gewerkschaft blendet jede Leistungserbringung vollkommen aus und schreit nur nach mehr Geld, dem Geld der Anderen. Die Forderungen muss man auch im Zusammenhang mit den Ö Mitmenschen sehen.

Jahresbruttoeinkommen nach dem RH /Personaljahrbuch des Bundes:
Arbeiter:.............18.318.-
Selbstständige........23.657.-
Angestellte:..........34.146.-
Bundeslehrpersonen:...50.191-

Diese Überzahlung wird dann noch mit einer exzessiven Unterforderung bei der Leistungserbring garniert.

Nach der OECD Jahresunterrichtsleistungen:
Volksschulen:......779 Stunden
Sekundarstufe I:..607 Stunden
Sekundarstufe II:.589 Stunden

Die realen Jahresarbeitszeiten werden wohl bei etwa 1.000 Stunden pro Jahr liegen, also bei etwa 60%.

Das Paradies für die Bereicher wurde gesichert!


Es geht doch nicht nur um das Frauenpensionsalter!
Das Verbrechen bei den Pensionen schaut doch so aus:
http://www.statistik.at/web_de/static/hoehe_der_durchschnittspensionen_in_der_gesetzlichen_pensionsversicherung__041214.xlsx

Alle Pensionen:
Insgesamt:......967.- Euro
Männer:.......1.277.- Euro
Frauen:.........768.- Euro

Arbeiter:
Insgesamt:......764.- Euro
Männer:.......1.010.- Euro
Frauen:.........733.- Euro

Angestellte:
Insgesamt:....1.265.- Euro
Männer........1.702.- Euro
Frauen:.......1.022.- Euro

Selbstständige:
Insgesamt:......889.- Euro
Männer:.......1.222.- Euro
Frauen:.........669.- Euro

Bauern:
Insgesamt:......673.- Euro
Männer:.........928.- Euro
Frauen:.........535.- Euro


Bei vielen Pensionsbeziehern musste das Abrutschen in die Armut mit der Bezahlung der Ausgleichzulage verhindert werden.

Es ist aber auch so, dass der teilweise viel zu frühe Pensionsantritt die Pensionshöhen wegen fehlender Beitragsmonate entsprechend mager machte.

Die Beamten kassieren dagegen folgende Ruhegenüsse ab.

RH Einkommensbericht Jahresbezüge
Durchschn. Ruhegenuss:..35.693.-

Pensionsjahrbuch des Bundes:
Exekutive:..............33.772.-
Lehrpersonen:...........51.430.-
Richter/Staatsanw.:.....74.976.-
Militär:................37.123.-
Verwaltung:.............31.624.-


Diese gewaltigen Missstände wurden von der Regierung weiter einbetoniert.

Ein Verbrechen der Gesetzgebung, weil menschenrechtswidrige Umverteilung ohne demokratische Legitimation.

Ja, ich bin sehr sicher!


Die größeren Brocken können Sie auf dieser Tabelle erkennen.
http://www.statistik.at/web_de/static/ergebnisse_im_ueberblick_ausgaben_fuer_sozialleistungen_020175.xlsx


Weitere Daten können Sie auf dieser Seite finden: http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialschutz_nach_eu_konzept/sozialausgaben/index.html

Die gesamten Staatsuasgaben betragen über 150 Mrd. Euro pro Jahr und werden wohl bald die 160 Mrd. Euro überspringen. Das Schlechte daran ist, dass es immer mehr nur noch Kosten sind und immer weniger Nutzen für die Gesellschaft.



Relevante Datenquellen dazu!


Personaljahrbuch des Bundes
http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=40688

Ruhegenießer des Bundes 2009
http://www.statistik.at/web_de/static/pensionistinnen_und_pensionisten_des_bundes_2000_bis_2009_020131.xlsx

Ruhegenießer von Länder und Gemeinden 2009
http://www.statistik.at/web_de/static/pensionistinnen_und_pensionisten_der_laender_und_gemeinden_2003_bis_2009_020130.xlsx

Der Wahnsinn mit den "Betriebspensionen" per Zwangsabgaben von SV Trägern, Kammern, OeNB, ORF, etc. ist nicht erfasst und kann daher nicht berücksichtigt werden.


Das Versagen von Polizei und Justiz in Zahlen!


Angezeigte Straftaten / Aufklärungsrate / Verurteilungen nach der Statistik Austria: 

1960: ca. 270.000 / > 50%   / ca. 44%
1970: ca. 280.000 / > 50%   / ca. 39%
1980: ca. 400.000 / > 50%   / ca. 21%
1990:     457.623 /   49,8% /     15,6%
1995:     486.433 /   48,7% /     14,3%
2000:     560.306 /   48,7% /      7,6%
2005:     605.272 /   39,6% /      7,5%
2009:     591.597 /   39,9% /      6,4%
2010:     535.745 /   41,4% /      7,1%
2011:     540.007 /   43,4% /      6,8% 


Das Totalversagen der Justiz ist keine Vermutung, die ist durch diese Fakten bewiesen (Daten von der Statistik Austria). 

Die Polizei versagt, trotz Rekordpersonalstand, bei der Prävention von Straftaten und ist auch bei der Aufklärung sehr schwach. Die Justiz schützt nur noch die Straftäter, nicht aber die Gesellschaft vor Straftaten. 

Bei der Bildung brauchen Sie nur die Pisaresultate lesen, die RH Berichte zu den Spitälern.


Lehrermangel?

http://www.statistik.at/web_de/static/lehrerinnen_und_lehrer_an_oeffentlichen_und_privaten_schulen_192324_bis_20_029732.xlsx 

Schüler pro Lehrperson:
2010/11:  9,33
2000/01:  9,84
1990/91: 10,64
1980/81: 13,78
1970/71: 19,72
1960/61: 18,04
1950/51: 18,60

Lehrpersonen in Ö:
2010/11: 124.921
2000/01: 125.177
1990/91: 112.746
1980/81: 100.561
1970/71:  68.342
1960/61:  57.862
1950/51:  58.004 


Die bezahlten Lehrpersonen gehen doch kaum mehr Unterrichten. Gleich 8.00 freigestellte müssen die Ö bezahlen. Dann Jahresunterrichtszeiten um die 600 Stunden pro Jahr. 

Wenn die Ö die Lehrpersonen nur für die 1.000 Stunden Hefteverbessern bezahlen, dann muss es doch einen Lehrpersonenmangel geben.

Es handelt sich nicht um eine Recherche des Autors, sonder um den Einkommensbericht des RH.


Es geht dabei überhaupt nicht um irgendwelche Gehaltstabellen, es geht alleine um die wirklich bezahlten Jahresentlohnungen der einzelnen Berufsgruppen. Es sind ja auch nur diese interessant, alles andere ist sinnloses Blabla.

Die Realität hat 2009 so ausgesehen:
Einkommen im arithmetischen Mittel berechnet:
Arbeiter:.......18.318.-
Angestellte:..34.146.-
Beamte:........51.228.-
Selbststän.:..23.657.-

Medianeinkommen:
Arbeiter:.......17.874.-
Angestellte:..27.810.-
Beamte:........47.848.-
Selbststän.:....9.983.-

Ruhegenuss / Pensionen:
Ges. Pensver. Median:..11.579.-
Ruhegenuss Median:....31.804.-

Ges. Pensver. Mittel:...14.634.-
Ruhegenuss Mittel:.....35.693.-

Vielleicht kannst Du nicht erkennen, dass die Entlohnungsdifferenz (auch die Differenz der Leistungsanforderung!) inzwischen ernstes Problem sind und die Disbalancen Privat - Staat ein ernstes gesellschaftliches Problem darstellen.

Wahrscheinlich liegt das Kernproblem aber eher an den Löhnen in der Realwirtschaft, bei den Beamten ist eher der Nutzen für die Gesellschaft das Problem, natürlich zusammen mit einem irren Multiplikator.

Nur weil Du den Artikel, und dessen Aussagen, nicht verstehen kannst, bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht korrekt ist.

  1. Exekutive:
    Da haben wir 23.000 Polizisten aber eine stabil viel zu hohe Kriminalitätsrate und noch dazu eine Aufklärungsrate, welche in den letzten Jahren stark abgesunken ist. Diese Bediensteten scheinen sich nur noch mit der Aufnahme von Anzeigen und der Verdrehung der Statistiken zu beschäftigen.
  2. Gesundheit:
    Funktioniert noch ganz gut, wahrscheinlich weil etwa 80% der Arbeit von den privaten Ärzten erledigt wird. Das Spitalswesen funktioniert zwar auch brauchbar, aber zu irren Kosten und mit hoher, vermuteter (TI) Korruption.
    Vielleicht ist jetzt der Nutzen etwas klarer geworden. Vielleicht können Sie nun auch etwas besser verstehen, dass ich den Nutzen in Abrede stelle. 
  3. Neben der Statistik.
    Beleuchten wir einmal die Leistungen der tollen Akademiker, welche die Gebietskörperschaften leiten sollten.
    Die Österreichische Gesellschaft stellte 2009 gewaltige 544.318 öff. Bedienstet zur Verfügung damit der Staat seinen Kernaufgaben nachkommen kann. Dazu musste die Gesellschaft noch über 330.000 Ruhegenießer (inkl. ÖBB) deren Wohlstand finanzieren.
  4. Bildung:
    Die Leistung des Bildungssystems mit 123.000 Lehrer wurde durch die Pisa Studie endlich bestätigt. Es ist eine sehr schwache Leistung der Bediensteten.
  5. Justiz:
    Auch in diesem Bereich kommen immer mehr grausige Details an die Öffentlichkeit. Nicht nur dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft nicht einmal nur 1% der Korruptionsgelder wieder besorgt, es werden auch kaum korrupte den Richtern vorgeführt. Wenn doch, dann kranke Freisprüche, oder lässige "Bedingte". Da passt es auch sehr gut, dass es nur 6,4% Verurteilungen in Relation zu den angezeigten Delikten gibt. Dass dann auch noch Verfahren, auch einfach Asylverfahren, bis zu 10 Jahre dauern können, zeigt das Versagen dieses Bereiches deutlich auf.
  6. Verwaltung:
    Kaum mehr spürbar für die Bürger, obwohl gewaltig ausgebläht. Wenn diese Bediensteten arbeiten, dann produzieren diese wahrscheinlich in 1. Linien Arbeit für andere Verwaltungsbereiche. Dafür haben wir ja auch mehr als genug Verwaltungseinheiten und Stabstellen. Kaum mehr ein Nutzen für die Gesellschaft, damit auch keine Leistung für Österreich.
Anmerkung: Der Bericht unter der folgenden URL wurde inzwischen entfernt: http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/einkommensbericht-2010.html
 

Die Staatsausgaben liegen über 150 Mrd. Pro Jahr, bald bei 160 Mrd. Euro!


Die 50 Mrd. sind locker möglich!

10 Mrd. bei den Ruhegenüssen.

Die 350.000 Bediensteten bei den Gebietskörperschaften kosten schon um die 43 Mrd., bei normaler Effizienz (zB nur 1,2 Lehrer pro Klasse anstatt 2,2) würden auf jeden Fall 30 Mrd. reichen. Bei den anderen öB sind dann min. 5 Mrd. drinnen.

12 Mrd. bei den irren Förderungen über 15,6 Mrd.

Kammern auf freiwilliger Basis würde auch eine gute Milliarde bringen.

3-6 Mrd. könnten vom Korruptionsbereich geholt werden.

Den Rest könnte sich Ö bei sinnlosen Infrastrukturmaßnahmen holen. Potential auch beim Sozialmissbrauch u.v.m.

Die 50 Mrd. sind möglich, auch dringend notwendig!

Ihre Wünsche können nicht gekauft werden!

1) Beschäftigung bedeutet Arbeit und Arbeit eine Leistungserbringung. Da kann man nicht kaufen, das muss man tun, sich erarbeiten!

2) Sozialprogramme zu kaufen, bei Sozialausgaben in Ö von 90.000 Mio. Euro pro Jahr (ohne Nutzen!), das würde nur noch viel mehr sozial Bedürftige bedeuten. Siehe auch Punkt 1.

3) Bildung kann man auch nicht kaufen, Bildung muss erarbeitet werden!

In Ö versuchte man sich über Dekaden die Bildung der Kinder zu kaufen und hat 2,2 Lehrpersonen pro Schulklasse bezahlt. Genutzt hat dieser Kaufversuch gar nichts.

4) Die Hedgefonds reiben sich die Hände, weil die Spielwiese mit den irren Staatsschulden immer größer wird. In der Eurozone schon Kranke 10.000.000 Mio. Euro.

Henne oder Ei!


Verlogene Darstellungen eines notorischen Lügners!


https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201212hauptueberblicke.htm

Daraus geht hervor, dass nur die Ruhegenüsse des Bundes die 8.529 Mio. Euro gekostet haben. Davon sind gut 200.000 Bezieher (Bereicherer im Ruhegenuss) betroffen.

Es gibt aber auch noch die Beamten von Länder und Gemeinden. Dazu noch eine Masse von Betriebspensionären, welche sich an den Zwangsabgaben der Österreicher fett und fetter machen. Die 8.000 Mio. an Raubgut, per Gesetze in eigener Sache, können also locker verdoppelt werden.

Diese Senioren sind nicht nur ein Kostenfaktor, das sind Räuber der wirtschaftlichen Leistungen jungen Menschen. Die haben selber nicht einmal 40% der Beiträge einbezahlt, welche diese Typen sich nun aus de allgemeinen Topf, erwirtschaftet von Andern!, nehmen.

Der Khol ist aber ein Typ, welche seine lebenslange Bereicherungen immer nur durch Umverteilung der Zwangsabgaben der Anderen betrieben hat. Der kann doch gar nicht mehr erkennen, dass es ein Verbrechen gegen die Menschenrechte ist.

Am Ende kommt es so durch, dass die jungen Österreicher Zwangsarbeit (weil Leistung vor den Zwangsabgaben steht) erbringen müssen um für die Alten die soziales Alterssicherung zur Bereicherungen von Massen zu erarbeiten.

Das ein Typ zum Kotzen, genauso wie das rote Gegenstück.

Diese Räuber gehörten doch für deren Verbrechen gegen die Menschenrechte inhaftiert.


Zusammenhang mit den Staatseinnahmen-Staatsausgabenquoten?


Der Zusammenhang mit der Abgabenquote wird immer klarer erkennbar, auch der Zusammenhang von freien Wirtschaften.

Die Abgabenquote und Wirtschaftstruktur für das wesentliche stärkere Wachstum in Irland (34,9%), den Niederlanden (45,4%) und Estland (38,2%) deutet sehr darauf hin.

Andere Länder und deren Staatseinnahmen- Staatsausgabenquoten zum Vergleich:
Frankreich......49,9% / 55,3%
Österreich......48,3% / 51,7%
Italien:........46,6% / 50,6%
Griechenland....42,7% / 52,3 %
Deutschland.....43,4% / 44,4%
Schweiz.........34,4% / 33,7%
Tschechien......23,9% / 27,6%
Slowakei........33,9% / 39,3%
Slowenien.......42,9% / 47,4%


Es scheint, dass die unkontrollierten, irren, Staatsausgaben der Verursacher der Probleme Eurozone sind!?


Vielleicht interessant?

Industrieanteile am BIP 2011:
1) Iran:.............40,2%
2) Tschechien:.......38,0%
3) Ägypten:..........37,6%
4) Russland:.........36,9%
5) Slowakei:......
...35,5% 
6) Polen:............33,3%
7) Ungarn:...........29,1%
8) Deutschland:.
.....28,6% 
9) Finnland:.........27,7%
10) Schweiz:....
.....27,5% 
11) Schweden:........27,3% 
12) Italien:.........24,7% 
13) Spanien:.........24,0% 
14) UK:..............21,5%
15) USA:.............19,2%
16) FRANKREICH:.
.....18,7% 
17) Griechenland:....16,2% 

Quelle: CIA World Fact Book

Vom Central Intelligence Service, kurz CIA!

Ganz genau vom Word Fact Book des CIA.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

Sie können aber auch auf die Daten von Eurostat zugreifen und werden auf die gleichen Ergenisse kommen. Eher weniger tauglich, weil Propagandaverfälscht, sind die Daten von Regierungsorganisationen, auch OeNB, AK, etc.



Vielleicht noch interessanter?

Staatsausgabenquoten in % des BIP:
1) FRANKREICH:...
...57% 
2) Finnland:........53,1%
3) Griechenland:....51,5%
3) Schweden:......
..51,5% 
5) Italien:.........51,4%
6) UK:..............49,5%
7) Ungarn:..........49,4%
8) Deutschland:.....46,0%
9) Spanien:.........44,4%
10) Tschechien:..
...44,0% 
11) Slowakei:.......38,8%
12) Schweiz:........34,3%
13) Ägypten:........29,2%
14) USA:............24,3%
15) Iran:...........21,1%
16) Russland:.......20,4%
17) Polen:..........20,2%


Frankreich besteht offensichtlich fast nur noch aus Staatsausgaben, nicht aber aus nutzbarer Leistung zur Versorgung der Gesellschaft!

Zu den Zinsen bei Daimler und Siemens!

Dividendenrendite Siemens:
2008:...2,41%
2009:...2,51%
2010:...3,48%
2011:...4,42% (Hochkonjunktur!)
Davon ist dann noch Kapitalertragssteuer zu bezahlen und die Teuerungsrate abzuziehen. Da bleibt eher nur ein Verlust, auch im Jahr der Hochkonjunktur 2011 wird es kaum reichen.
Da werden die Aktionäre eher nur abgecasht, 90% der Aktien in Streubesitz!

Dividendenrendite Daimler AG:
2008:...2,27%
2009:...0,00%
2010:...3,63%
2011:...6,52% (Hochkonjunktur!)
Davon ist dann noch Kapitalertragssteuer zu bezahlen und die Teuerungsrate abzuziehen. Da bleibt eher nur ein Verlust, im Jahr der Hochkonjunktur 2011 kann es knapp zur Verlustvermeidung gereicht haben. Da werden die Aktionäre auch nur abgecasht, 87% der Aktien in Streubesitz.


Bitte, bitte keinen Rabatt!

Der Rabatt hat ja so ausgeschaut!

Österreichs Zahlungen an die EU, jeweils Periode Januar - September:

2010: 1.667,3 Mio. Euro
2011: 1.915,9 Mio. Euro
2012: 2.217,3 Mio. Euro

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2011/201109hauptueberblicke.htm

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201209hauptueberblicke.htm

Die Verantwortlichen, also die Regierung Österreichs, die sollten dafür von den Bürgern zur Verantwortung gezogen werden.