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2017-01-28

Состоялся телефонный разговор с Президентом США Дональдом Трампом

https://twitter.com/PutinRF/status/825450160310321159
Es gab  Telefon  Gespräch mit Präsident  USA Donald(om) Trump(om) 
There was telephone conference  with president  USA Donald  Trump 
http://kremlin.ru/events/president/news/53787
Телефонный разговор с Президентом США Дональдом Трампом

Состоялся телефонный разговор Владимира Путина с Президентом США Дональдом Трампом.

28 января 2017 года 22:55
Владимир Путин поздравил Дональда Трампа с официальным вступлением в должность, пожелал успехов в предстоящей деятельности.

В ходе беседы с обеих сторон был продемонстрирован настрой на активную совместную работу по стабилизации и развитию российско-американского взаимодействия на конструктивной, равноправной и взаимовыгодной основе.

Обстоятельно обсуждены актуальные международные проблемы, включая борьбу с терроризмом, положение дел на Ближнем Востоке, арабо-израильский конфликт, сферу стратегической стабильности и нераспространения, ситуацию вокруг иранской ядерной программы и Корейского полуострова. Затронуты также основные аспекты кризиса на Украине. Условлено наладить партнёрское сотрудничество по всем этим и другим направлениям.

При этом выделена приоритетность объединения усилий в борьбе с главной угрозой – международным терроризмом. Президенты высказались за налаживание реальной координации российских и американских действий с целью разгрома ИГИЛ и других террористических группировок в Сирии.

Подчёркивалась важность восстановления взаимовыгодных торгово-экономических связей между деловыми кругами двух стран, что могло бы дополнительно стимулировать поступательное и устойчивое развитие двусторонних отношений.

Владимир Путин и Дональд Трамп договорились дать поручение проработать возможные сроки и место проведения их личной встречи.

Дональд Трамп попросил передать пожелания счастья и процветания российскому народу, отметив, что народ США с симпатией относится к России и её гражданам.

Владимир Путин, в свою очередь, подчеркнул, что в России испытывают аналогичные чувства к американцам. Он напомнил, что наша страна на протяжении более чем двух столетий поддерживала Америку, была её союзником в двух мировых войнах и сейчас рассматривает США в качестве важнейшего партнёра в борьбе с международным терроризмом.

Лидеры условились поддерживать регулярные личные контакты.

Беседа прошла в позитивном и деловом ключе..


Vladimir Putin had a telephone conversation with US President Donald Trump.

January 28, 2017

Vladimir Putin congratulated Donald Trump official assuming office and wished success in his future activities.

During the meeting, both sides had shown a disposition to actively work together on stabilization and development of Russian-American cooperation in a constructive, equal and mutually beneficial basis.

Thoroughly discussed current international issues, including the fight against terrorism, the situation in the Middle East, the Arab-Israeli conflict, the sphere of strategic stability and non-proliferation, the situation around the Iranian nuclear program and the Korean Peninsula. Also touched upon the main aspects of the crisis in Ukraine. It was agreed to establish a partnership cooperation in all these and other areas.

At the same time highlighted the priority of joint efforts in the fight against the main threat - international terrorism. The Presidents called for establishing a real coordination of US and Russian actions in order to defeat LIH and other terrorist groups in Syria.

It stresses the importance of the restoration of mutually beneficial trade and economic ties between the business communities of the two countries, which could further stimulate progressive and stable development of bilateral relations.

Vladimir Putin and Donald Trump agreed to give the commission to work out the possible dates and venue of their personal meeting.

Donald Trump asked to convey the wishes of happiness and prosperity to the Russian people, noting that the US people are sympathetic to Russia and its citizens.

Vladimir Putin, in turn, stressed that the Russian experience similar feelings towards the Americans. He recalled that our country for more than two centuries, America has supported, was her ally in two world wars and now considers the US as an important partner in the fight against international terrorism.

The leaders agreed to maintain regular personal contacts.

The conversation took place in a positive and businesslike manner.

Wladimir Putin hatte ein Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump.

28, Januar 2017 22.55
Wladimir Putin gratulierte Donald Trump offiziellen Amtsantritt und wünschte Erfolg für seine zukünftigen Aktivitäten.

Während des Treffens hatten beide Seiten eine Anordnung gezeigt, aktiv zu arbeiten gemeinsam an Stabilisierung und Entwicklung der russisch-amerikanischen Zusammenarbeit in einem konstruktiven, gleicher und gegenseitig vorteilhaften Grundlage.

Gründlich aktuelle internationale Fragen erörtert, darunter die Bekämpfung des Terrorismus, die Situation im Nahen Osten, den arabisch-israelischen Konflikt, den Bereich der strategischen Stabilität und Nichtverbreitung, die Situation um das iranische Atomprogramm und der koreanischen Halbinsel. Auch berührt die wichtigsten Aspekte der Krise in der Ukraine. Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in all diesen und anderen Bereichen zu etablieren.

Zugleich unterstrich die Priorität der gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen die größte Bedrohung - den internationalen Terrorismus. Die Präsidenten für den Aufbau einer wirklichen Koordinierung der amerikanischen und russischen Aktionen aufgerufen, um LIH und andere Terrorgruppen in Syrien zu besiegen.

Er betont die Bedeutung der Wiederherstellung der für beide Seiten vorteilhaften Handel und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Wirtschaftskreisen der beiden Länder, die weiter fortschreitende und stabile Entwicklung der bilateralen Beziehungen anregen könnten.

Wladimir Putin und Donald Trump stimmte die Kommission zu geben, die möglichen Daten und den Ort ihrer persönlichen Gespräch erarbeiten.

Donald Trump, fragte die Wünsche von Glück und Wohlstand zu dem russischen Volk zu vermitteln, unter Hinweis darauf, dass die US-amerikanische Volk sympathisch sind nach Russland und seine Bürger.
Vladimir Putin, der wiederum betonte, dass die russische Erfahrung ähnliche Gefühle gegenüber den Amerikanern. Er erinnerte daran, dass unser Land seit mehr als zwei Jahrhunderten, Amerika unterstützt hat, war ihr Verbündeter in zwei Weltkriegen und hält jetzt die USA als wichtiger Partner im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Die Führer vereinbarten regelmäßige persönliche Kontakte zu pflegen.
Das Gespräch fand in einer positiven und sachlich.

2017-01-27

Migration & Flüchtlingskrise

Wie war das früher bei Migration in Europa?

Es gab früher in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Wirtschafts-Migranten und 
es gab Flüchtlinge aus dem Ostblock.


Ostblock
========

Hier kamen Leute her, wenn entweder die Sowjetunion hart wie beim Ungarn-Aufstand drüber fuhr 
und die Ungarischen Dissidenten nicht in den Gulag wollten, oder z.B. beim Prager Frühling. 
Meistens blieben nur die Anführer der Widerstandsbewegung da. Ein Teil kehrte in den 
Ostblock zurück, nachdem der russische Bär nach dem ersten Wüten dann Zugeständnisse machte.
Es gab auch gleichzeitig eine eher vereinzelte Fluchtbewegung von Ostblock nach Europa, 
aber das betraf meist nur jene, die es besonders "Arsch" im Osten hatten. (wie Ärzte aus 
Rumänien und Bulgarien.) Diese Fluchtbewegung zog sich in geringem Ausmaß über Jahrzehnte.


Gastarbeiter(innen)
===================

Dann gab es noch Arbeitsmigranten, die aus Ex-Jugoslawien und der Türkei primär in den 
deutschen Raum kamen. Hier war einfach ein fairer Deal ausschlaggebend:
Hier gibt es besser bezahlte Arbeit und wir suchen Arbeitskräfte und bei euch gibt es 
viel Arbeitslosigkeit. Da pendelten in Schüben Arbeiter ein und ließen sich hier nieder, 
manche alleine, manche mit Frau und Familie. Wenn es dann keine Arbeit mehr gab und 
der Arbeitsmarkt gesättigt war, dann kam dieser Migrationsstrom zum Erliegen.

Bei der EU-Osterweiterung war es später genauso. Hier hatten die Rechten Bedenken aufgrund 
der Angst, dass zu viele Polen und Rumänen auf einmal kommen könnten! Dann gabs auch 
Rumänen-Mafia und par Einbrüche, irgendwann war aber dann sowohl das Problem der 
Kriminalität, als auch der Migrationsbewegung im Griff.


Warum war es für die Gastarbeiter hier gut zu arbeiten?

Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße. Leute kamen freiwillig und 
gerne her und stellten keinerlei Forderungen nach eigenen Kindergärten etc.


Flüchtlingskrise
================

Was ist das Problem an der Merklschen Einladung in der Flüchtlingskrise?

1.) Die Leute waren ursprünglich nicht so schnell bereit die nähere Umgebung ihrer Heimat zu
verlassen (Libanon, Türkei, Ägypten, Iran).

2.) Es gab in Europa in vielen Staaten aufgrund der Euro-krise nicht genügend Arbeit, 
sondern oftmals sogar hohe Jugendarbeitslosigkeit.

3.) Die Leute kamen aus einem anderen Kulturraum und hatten gewisse andere Wertvorstellungen 
und forderten manchmal ein in ihrer gewohnten Art und Weise auch hier leben zu dürfen.

4.) Wirtschaftlich wäre es günstiger die Flüchtlinge vor Ort zu versorgen, wenn Chancen 
auf Arbeit hier ausgeschlossen sind und sie so und so erhalten werden müssen.
Wenn man sie vor Ort versorgte, dann ginge sich auch noch ein Wiederaufbau-Programm mit 
dem gleichen oder sogar etwas weniger Geld aus.

5.) Die meiner Meinung nach wahnsinnige Idee von Resettlement ohne ausreichend Chancen auf 
Selbsterhaltung durch Arbeit ist für mich ein grobes Vergehen.


Würden heute noch Arbeitsmigranten, wie früher kommen?

Wenn es in der EU Arbeit wo gibt, dann ist es nach wie vor ein leichtes, dass Migranten hier
her kommen und zwar aus den annähernd gleichen Gründen wie früher:
Höhere Löhne, Bedarf nach Arbeitskräften, Sicherheit, Demokratie und westliche Freiheiten 
mit gleichzeitig sozialistischen Absicherungen in gewissen Maße.
Und so aber nur so wollen das viele Leute auch hier, denke ich.

2017-01-25

Trump: Untersuchung der Wahl 2016 und Höchstrichter Ernennung

Präsident Donald Trump kündigte eine Untersuchung der Präsidentenwahl 2016 an, da er vermutet, dass sich einige US-Bürger in 2 Bundesstaaten (bzw. Wahlbezirken) registrieren ließen und es zu doppelten Stimmabgaben kam.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824227824903090176

Weiters vermutet Trump, dass möglicherweise Stimmen für bereits seit längerem verstorbene "registrierte" Wähler illegal abgegeben wurden.
Trump kündigte gleichzeitig an, er wolle die Wahlverfahren abhängig von den Ergebnissen der Untersuchung reformieren lassen.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824229586091307008

Der ORF berichtet hier darüber:
http://orf.at/stories/2376632/



Ferner kündigte Trump an am nächsten Donnerstag neue Höchstrichter bestellen zu wollen.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/824228768227217408

USA Today spekuliert über mögliche Kandidaten hier:
http://www.usatoday.com/story/news/politics/onpolitics/2017/01/25/trump-supreme-court-pick-antonin-scalia/97031052/

und sieht Neil Gorsuch aus Colorado, Thomas Hardiman aus Pennsylvania und William Pryor aus Alabama unter den engsten Favoriten.

2017-01-24

Antwort auf "Nazis weglabern"

Das ist eine Antwort auf den Artikel im Spiegel "Nazis weglabern"

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/geisteswissenschaften-gegen-rechte-gedanken-kolumne-a-1131412.html

Das Problem an den heutigen Linken ist, dass sie jedes moralische und ethische Maß und Kompass absolut verloren.

Ich schweife etwas ab um dies zu zeigen:

War zum Beispiel ein Jean Paul Satre ein ziemlich linker (Ex-Kommunist), so agierte er in seinen späteren Jahren als Weltgewissen und appellierte stets gegen alle Art von Kriegen mit all seiner Kraft und seinen medialen Beziehungen. Etwas was ich bei fast allen (zumindest prominenten) Linken derzeit sehr vermisse.
Als Jean Paul Satre 1974 Andreas Baader besuchte meinte er nachher: "Er ist ein Arschloch!".
Auch diese eindeutige Haltung gegenüber Terroristen sehe ich nicht in dieser Entschlossenheit bei vielen Linken.
Abgesehen schuf er wirklich noch außergewöhnliche philosophische Schriften, siehe:http://www.rowohlt.de/autor/jean-paul-sartre.html

Aber nicht nur, dass die heutige Linke kaum im Gegensatz zum alten Satre stark die Stimme gegen Kriege erhebt, sie begeht auch den unendlichen Fehler, heimische Rechtspopulisten als "Nazis" zu bezeichnen, während gerade an Jesiden oder anderen etnischen Minderheiten in Syrien die schönsten lupenreinen Genozide begannen werden. 
Das wäre gerade so, wenn der besorgte polnische Landwirt, der Sorge hatte Juden zu verstecken als Nazi bezeichnet würde, während die SS als moderate Deutschnationale bezeichnet würden.

Das Problem an der Sache ist, dass wir es heute nicht wirklich mit Nazis in der Schwere zu tun haben, aber dass mehrere für die 400.000 Toten und Millionen an Vertriebenen in Syrien verantwortlich sind, macht die Sache nicht besser. Dass die Linke, diese Tatsache komplett ausblendet, ist ein Zeichen des Verlust von jediglichem Maß und Ziel.

Zur Zeit eines Jean Paul Satre wurde die Geisteswissenschaft anbei nicht in dem Maße gefördert wie heute und trotzdem brachte sie meiner Meinung nach viel bedeutendere Philosophen heraus als unsere Zeit!

p.s.: Ich sehe das als "Nazis" labeln in Wahrheit als Killerargument der Linken und als Ausdruck des Totalitarismus um offenen gesellschaftlichen  Diskurs zu verhindern und einfach drüber zufahren.

Hätte man den gleichen Druck für Frieden mit annähernder Kreativität auf die moderaten Kriegsteilnehmer (USA, Russland, Türkei, Iran, Saudi-Arabien, Qatar) ausgeübt, wie auf die eigenen Rechtspopulisten, dann wäre das vermutlich fruchtbarer gewesen.

2017-01-23

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[to be continued...]

2017-01-20

economy

1st sentence of "first partyless":

For the creation or maintenance of prosperity in a country / state, a sustainable (social-ecological)
power/performance/output/service is always necessary for the society!

Derivation from the 1st sentence main sentence of "first partyless":

Powerless, Performanceless, outputless and serviceless prosperity simply doesn't exist
and neither created nor maintained prosperity can never be distributed!

2nd sentence of "first partyless":

As more people and companies create value in one country,
as more sustainable prosperity for individuals, entire society and country could be reached.

General information

There are always good chances for getting a job,
where companies have good start-up conditions,
taxes are not too high and 
money is invested in real economy.


Where 
  • companies have good start-up conditions,
  • taxes are not too high,
  • money is invested in real economy.
=> there are always good chances for getting a job.


Taxes

Too high taxes on real economy => have a growth-inhibiting effect!
Too high taxes on labor => have an employment-inhibiting effect!

central bank

A central bank (like FED, ECB) can never go bankrupt in its own currency,
but it can (go bankrupt) in a foreign currency.
(FED can't go bankrupt in US$ and ECB in €, but they might in Yuan)

2017-01-13

STOPT die Deindustrialisierung Europa's

Wir sehen hier auf den Bildern folgende 2 Entwicklungen, wobei ich nur 1 davon als für gefährlich einstufen würde und die andere als normalen Ausgleichseffekt.

  1. Wir sehen, dass der Anteil von USA und EU am globalen BIP schrumpft und der Anteil von Indien und China bei den BRICS Staaten stark wächst. Das ist völlig normal, wenn man die Bevölkerungsanzahl zwischen EU+USA einerseits und Indien+China anderseits vergleicht.
    Zig Milliarden Inder und Chinesen haben einfach größeren Anteil am weltweiten Brutto Sozial Produkt als gerade mal eine knappe Milliarde Europäer und Amerikaner. Das ist derzeit so durchaus normal!
  2. Wir sehen allerdings, dass der Industriesektor in China und Indien übermäßig stark ist und in der EU schrumpft und dass der Dienstleistungssektor in der EU wächst.
    Das heißt konkret, dass Europa immer weniger produzierende Industrie im Anteil des BIP besitzt und das halte ich für problematisch.

Sicher ist klar, dass Schwellenländer wie China und Indien anfangs sehr einen großen Industriesektor haben und die bestehenden Industriestaaten dadurch einen Teil ihres Industriesektors durch Abwanderung verlieren. Nur ab einem bestimmten Zeitpunkt sollte sich meiner Meinung nach in den Schwellenländern ebenfalls ein größere Dienstleistungssektor entwickeln und zwar ab dem Zeitpunkt, wo sie keine Schwellenländer mehr sind und in den bestehenden Industriestaaten der industrielle Sektor nicht mehr weiter schrumpfen.
Indien ist meiner Meinung nach vom Lohnniveau noch ein Schwellenland, außerdem hat dort der Industriesektor mit 30% für ein Schwellenland ein vernünftiges Niveau. In China, das man kaum mehr als Schwellenland bezeichnen kann, ist der Industriesektor meiner Meinung nach mit 40% zu groß und der Dienstleistungssektor noch nicht voll entwickelt für ein nicht mehr Schwellenland.

Es gibt ja einige, die meinen Europa kann ja ein reines "Touristen-Museum" für Amerikaner, Inder und Chinesen werden und braucht keine Industrie und kein Wertschöpfungs- und Fertigungs-KnowHow mehr.
Manche GrünInnen sind Vertreter dieser Vorgangsweise, aber als rein Tourismusland bist sehr auf die Launen der anderen angewiesen und ganz Europa sollte nicht Griechenland werden, weil es dann allen genau so schlecht wie den Griechen gibt und dann gibts nicht einmal mehr Deutsche, die die anderen finanziell rausreißen.
Ohne Industrie wird der sozialistische Gewerkschaftsgedanke für immer Verschwinden, da der Aufstieg der Industrie und der Arbeiterbewegung miteinander eng verwoben wird. Es könnte sogar Rückfälle in ein feudales System so im worst case geben.
p.s. Ich bin Manchester Liberaler, aber Neofeudalismus ist schlimmer als Sozialdemokratie und der entrechtete ungebildete Bürger ohne Kaufkraft ist prinzipiell sehr negativ für Liberalismus.

Also machts Reformen, 1/4 der italienischen Unternehmen gingen bereits während der Euro-Krise pleite und jahrzehnte lang aufgebautes Know-How ging so für immer verloren. Das muss nicht noch weiter getrieben werden!






We see here the following 2 developments on pictures; only one of them is under my point of view dangerous and the other is just a normal compensating effect.
  1. We see that US and EU share of global GDP is shrinking and the share of India and China in the BRICS countries is growing strongly. This is quite normal, when comparing the population size between EU + USA on one side with population of India + China on the other.
    Billions of Indians and Chinese simply have a larger share of the world's gross national product than just a few 1 billion Europeans and Americans. This is currently so normal!
  2. However, we see that the Chinese industriy sector is overly strong and industrial sector is shrinking in the EU and that the services sector in the EU is growing.
    This means that Europe has less and less manufacturing industry in the share of GDP, and I think this is problematic.
Sure, it's clear, that emerging countries like China and India have very large industry at first and the existing industrialized countries lose some parts by emigrating part of their industry. I believe that after a certain point in time a larger service sector should emerge in the emerging market countries too, This point is reached when the emerging markets have also become industrialized countries. From then on, a stronger service sector should also develop there.

India is under my point of view still an emerging market country, when looking at indian wages & salleries level. India's industrial sector has a reasonable size with 30% of GDP for a newly industrialized country. In China, which can hardly be called  as an "emerging country", the industrial sector is with 40% of GDP too large and the service sector's not fully developed yet for a no longer emerging country.

Conclusion: Concerning the BRICS states, China has a too tiny service sector. The service sector in China is much smaller than that of Russia or Brazil or even newcomer India.